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Dr. Kerstin Hoffmann's Recent LinkedIn Posts

Dr. Kerstin Hoffmann

Dr. Kerstin Hoffmann

@kerstinhoffmann

Strategische Kommunikationsberatung • Corporate-Influencer-Programme • Content-Marketing • Keynote & Fachvortrag

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Dr. Kerstin Hoffmann

Sales & Marketing

2mo

Mach. Das. NICHT. Ein ganz normaler Tag auf LinkedIn: Jemand schickt mir eine Kontaktanfrage. ✅ Ich prüfe kurz, ob das Profil echt ist und seriös wirkt. ✅ Ich sehe, dass wir zahlreiche gemeinsame Kontakte habe. ✅ Die Inhalte sehen interessant aus. ✅ Ich bestätige den Kontakt. Jetzt hätte die Person die Möglichkeit, mich mit ihren Inhalten zu überzeugen, sobald diese in meiner Timeline angezeigt werden. Das könnte sie fördern, indem sie beispielsweise bei mir reagiert und kommentiert. Auch eine kurze Nachricht auf die Kontaktbestätigung hin wäre okay. Statt dessen kommt als Nächstes unpersönlicher, generischer Copy-Paste-Akquise-Spam als Privatnachricht. ... und da es eine schon ältere Person in einer eher traditionellen Branche ist, glaube ich nicht, dass sie sich das komplett alleine ausgedacht hat. Wahrscheinlich ist sie auch mal wieder in einem dieser „Social Selling“-Webinare gelandet, in der alle die gleiche Methode nach demselben Schema lernen. Fast schon tut sie mir leid, denn ganz sicher ist sie damit nicht nur mich los, sondern wahrscheinlich einen guten Teil ihres weiteren Netzwerkes. Aber nur fast. An einem Sonntagmorgen vor dem Frühstück habe ich weder Lust noch Zeit, ehrenamtlich und ungefragt zu beraten. Ich entferne den Kontakt nicht nur, sondern blockiere das Profil gleich. Das hat Effizienzgründe: So muss ich mir nicht merken, wen ich „entfreundet" habe und stelle sicher, dass hier keine neue Anfrage kommt, die ich vielleicht versehentlich nochmals bestätige. Bei der großen Zahl solcher Vorgänge kann ich nicht mehr im Kopf den Überblick behalten. Denn ganz sicher will ich nicht noch einmal riskieren, dass mein Netzwerk ein solches Profil als meinen Kontakt sieht, weil dies ja eine wertvolle Referenz darstellt. * * * 💡 Man muss es wohl immer wieder einmal sagen. Daher hier als Tipp an alle diejenigen, denen auch jemand weisgemacht hat, so eine Vorgehensweise sorge schnell und mit wenig Aufwand für Leads und Abschlüsse: ❌ Macht das nicht. Dass ihr mich und andere nervt: geschenkt, eine Blockierung ist ja schnell gesetzt. Aber ihr schadet euch selbst sehr damit. Eine einzige solche Nachricht kann zerstören, was ihr vielleicht in Wochen und Monaten mit viel Arbeit aufgebaut habt. Das wäre sehr schade, vor allem dann, wenn ihr wirklich Interessantes zu sagen habt. ❤️ Vertraut lieber dem Netzwerk. Und glaubt niemandem, der euch ultimative Abkürzungen verspricht. Die gibt es im Leben selten bis nie. Statt dessen: Viel Erfolg beim Posten eurer hochwertigen Inhalte!
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Sales & Marketing

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5 Erfolgsfaktoren für das Content-Marketing in Zeiten von KI. Ein neues kostenloses Online-Tool. Und ein etwas (aber nicht ganz) fachfremder Linktipp. Hier ist mein März-Newsletter. Diesmal etwas verspätet, aber aus gutem Grund. Warum, das steht drin. Ich freue mich über deine Meinung dazu in einem Kommentar. 👇🏻
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Dr. Kerstin Hoffmann

Sales & Marketing

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Content-Marketing in Zeiten von KI: Kann das weg? Oder bringt das noch etwas? Früher war eine Google-Suche oft wie das Trinken aus einem C-Rohr: Man war hinterher klatschnass, hatte aber immer noch Durst. Die Herausforderung: Aus der Menge der Informationen nur die richtigen und benötigten herausfiltern. Mit KI hat sich das geändert: LLM liefern auf präzise Fragen genau die benötigten Antworten. Oder? Wozu braucht man dann überhaupt noch Menschen, die ihr Wissen teilen – in Online-Magazinen, Blogs, Podcasts, Newslettern ...? Ist das nicht längst überflüssig? Und: Bringt es den Anbietern selbst überhaupt noch etwas, wo doch die KIs sich freigebig an ihrem Wissen bedienen, oft ohne überhaupt noch die Quelle zu nennen? Darüber habe ich mir ausführliche Gedanken gemacht. Die kurze Antwort: Ja, es bringt nach wie vor etwas. Aber dabei sind neue Regeln zu beachten, geändertes Nutzerverhalten zu berücksichtigen und einige ganz konkrete Anforderungen zu erfüllen. 5 Erfolgsfaktoren habe ich identifiziert: 💥 Erfolgsfaktor 1: Persönlichkeit, Werte, Erfahrung 💥 Erfolgsfaktor 2: Eigene Medien (Owned Media) 💥 Erfolgsfaktor 3: Vernetzung 💥 Erfolgsfaktor 4: GEO plus SEO 💥 Erfolgsfaktor 5: Aktualität Was genau das bedeutet und was im Content-Marketing jetzt zu tun ist, damit es erfolgreich bleibt: Darum geht es in meinem gerade erschienenen Beitrag im PR-Doktor. 👉🏻 https://lnkd.in/epPqP3PQ - Bild generiert mit Gemini Nano Banana und Canva
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Dr. Kerstin Hoffmann

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Irgendwo in einem deutschen Unternehmen sitzt gerade eine Kommunikationsverantwortliche und fragt sich, warum die Entscheidung der Geschäftsleitung bezüglich eines Corporate-Influencer-Programms zum dritten Mal vertagt wurde. Dabei hat sie selbst die Dringlichkeit erkannt. Sie hat in Präsentationen sowohl die Vorteile als auch die Optionen dargestellt. Doch was können Kommunikationsverantwortliche tun, um intern endlich zu überzeugen und das „Go“ für ein erstes Programm zu bekommen? In meinem neuen Beitrag im PR-Doktor habe ich mich ausführlich damit auseinandergesetzt, was Entscheider:innen bis heute davon abhält, sich mit dem Thema Corporate Influencer zu befassen. Und ich gebe Tipps, wie es anders geht. 👉🏻 Bitte hier entlang: https://lnkd.in/e2sqfnbN - Bild generiert mit Gemini Nano Banana und Canva
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Dr. Kerstin Hoffmann

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Warum ich keine KI-generierten Selbstporträts mehr verwende. Und was das mit Fastfood zu tun hat. Es war so unglaublich verlockend, am Anfang: Eines der größten Hindernisse für Social-Media-Postings endlich gelöst. 💥 Die ultimative Abkürzung in einer Welt, in der es ansonsten wenig bis keine Abkürzungen gibt, 💥 Nicht mehr dauernd diese Suche nach Fotos von mir. Nicht mehr von Veranstaltungen zurückkommen und denken: Mist, wieder keine Bilder gemacht. 💥 Endlich gab es mich in lebensecht in jeder gewünschten Umgebung. Der pinkfarbene Blazer konnte jetzt auch weiß sein. Oder hellblau. 💥 Und ich hatte immer die perfekte Illustration für meine Beiträge. Je besser die KI-Tools wurden, desto weniger waren meine Porträts von echten Fotos zu unterscheiden. Bis sie mir selbst immer mehr auffielen: Die täuschend echten Fotos von anderen Menschen, die mir irgendwie ... nicht ganz echt vorkommen. 👉🏻 ... und mir wurde klar: Es gibt eben keine Abkürzungen. Wenn ich sie bei anderen sehe, hinterlassen sie ein diffuses Gefühl, das ich nicht mal genau beschreiben kann. Wenn ich selbst welche nutze, habe ich einen schalen Geschmack. Sie sind ein bisschen wie Fastfood, finde ich: Irgendwie erfüllen sie ihren Zweck. Aber wirklich nahrhaft sind sie dann doch nicht. 👉🏻 Klar, das kann und soll jede:r selbst wissen. Für mich selbst habe ich jedenfalls ganz bewusst entschieden, dass ich keine eigenen Porträts mehr mit KI generiere, nur um meine Postings zu illustrieren. 👉🏻 Das macht es zugegebenermaßen schwerer. 👉🏻 Aber ich schütte nicht noch mehr große Mengen knapp täuschend echter Fotos in eine Welt, in der es sowieso immer schwerer wird, Wirklichkeit von virtueller Realität oder von Fake zu unterscheiden. Ich fühle mich damit besser - jedenfalls aktuell, und in diesen Zeiten gibt es ja immer nur Momentaufnahmen. Wie geht es dir damit? - Foto: Jonathan Kemper
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Mit diesem 7-Punkte-Check wird jedes Posting besser! Wie kann es gelingen, Beiträge zu erstellen, mit denen du deine gewünschten Empfänger und Gesprächspartner zielgerichtet erreichst und zur Reaktion motivierst? Wie kannst du das vorab prüfen? 🚦Dafür habe ich ein einfaches Tool entwickelt, das es aber in sich hat: die Content-Ampel. Damit kannst du jeden Inhalt schnell und gründlich checken – natürlich auch deine LinkedIn-Postings. Hier sind die sieben Kriterien: 1️⃣ Relevanz Ist dein Posting für die Zielgruppen so interessant, dass sie hochmotiviert sind, sich damit zu beschäftigen? (Der Fokus liegt auf der Relevanz für das Gegenüber, nicht darauf, was wir selbst erzählen wollen.) 2️⃣ Timing Kommt dieser Inhalt zur richtigen Zeit, genau dann, wenn die Zielgruppe ihn benötigt, womöglich sogar dringend? 3️⃣ Emotion Spricht dieser Beitrag Menschen in deinem Netzwerk persönlich an? Erkennen sie einen Bezug zu sich selbst? 4️⃣ Beziehung Schafft dein einzelnes Content-Stück echte Verbindungen zu anderen, entstehen Identifikation und ein Wiedererkennungswert? 5️⃣ Story Ist dein Posting eingängig und erzählt eine Geschichte, die die Personen in deinem Netzwerk fesselt und ihnen einen Erkenntnisgewinn schenkt? 6️⃣ Nutzen Trägt dein Inhalt einen klar benennbaren Wert für dein Gegenüber in sich, erfüllt es Bedürfnisse und beschert einen Gewinn? 7️⃣ Interaktion Schafft es dein Beitrag, eine definierte, sprich: die von dir gewünschte Handlung auszulösen? 💬 Stell dir diese sieben Fragen einfach direkt, wenn du das nächste Posting verfasst hast – und schreib dann hier einen Kommentar. Ich bin gespannt zu erfahren, was du dabei herausgefunden hast! 🔗 Zur Content-Ampel und gibt es eine Website mit ausführlicher Erklärung und jeweils drei Unterfragen zu jedem der sieben Kriterien. Sie machen es dir noch einfacher, deinen Inhalt schnell einzuschätzen: ➡️ content-ampel[.]de 📥 Und das Beste: Du kannst dein Stück in meinem interaktiven Tool online bewerten und das Ergebnis direkt herunterladen. 🎁 Alles kostenlos und ohne Anmeldung.
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Dr. Kerstin Hoffmann

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Ich gebe es heute und hier zu: Er war meine allererste Liebe! ... jedenfalls, was die (Erwachsenen-)Literatur betrifft. Nachdem mir als Teenager der „Felix Krull" in die Hände gefallen war, habe ich fast alles von ihm verschlungen. Okay, außer den Josephsromanen, die habe ich nur angefangen. Aber die haben laut meinem (späteren) Literaturprofessor sowieso nur sieben bis neun Leute ganz gelesen – und selbst da sei man sich bei dreien bis vieren davon nicht sicher. Thomas Mann war einer der Gründe, warum ich ein Literaturstudium begonnen habe. Und das Literaturstudium war wiederum einer der Gründe, warum ich später einen etwas differenzierteren Blick auf Thomas Mann entwickelt und manche andere, vielleicht noch größere Liebe zwischen Buchdeckeln gefunden habe. 😉 Gleichwohl war ich etwas elektrisiert, als ich kürzlich ein Facebook-Posting meiner Alma mater, der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, las: Seit dem 1. Januar ist sein Werk gemeinfrei, unterliegt also keinem Urheberrechtsschutz mehr. Denn Thomas Mann ist jetzt seit 70 Jahren tot. Und jetzt kommt's: Die Universitäts- und Landesbibliothek der HHU stellt seit Anfang des Jahres sämtliche Schriften von Thomas Mann zum kostenlosen Download für alle bereit. Hammer, oder? Ganz leicht zu finden auf der Website der Bibliothek unter > Besondere Sammlungen > Thomas Mann. Ich hoffe, es gibt hier noch ein paar Literaturfreund:innen, die sich über diese Information freuen. Habt ihr auch eine erste literatische Liebe? Und: Wie steht ihr zu Thomas Mann? _ Bild generiert mit Gemini Nano Banana und Canva
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Schwabe Austria

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Wir sind um 220 % gewachsen! 📈🤯   2020 haben wir unser Corporate-Influencer-Programm mit 5 Personen begonnen.   Beim diesjährigen Kick-Off-Meeting mit ✨the one and only Dr. Kerstin Hoffmann✨ sind es bereits 16 Corporate Influencer. 🤗   Ein Wachstum, auf das wir besonders stolz sind. Weil es auf dem Mut und der Motivation einzelner Mitarbeiter:innen basiert. 😊   Immerhin braucht es ziemlich viel davon, um mit der eigenen Persönlichkeit und Leidenschaft öffentlich sichtbar zu sein. 🌿💚   Die ermutigendsten Aspekte aus dem Workshop:   💪 „Trau’ dich.“ 💪 „Das Programm sind WIR.“ 💪 „Sichtbarkeit lohnt sich – für Schwabe und für mich selbst.“ 💪 „Gemeinsam wachsen wir mehr als einzeln.“ 💪 „Hier bekommt jede:r genau die Unterstützung, die sie/er braucht.“    Welches Posting hat Sie bisher am meisten Mut gekostet? 🤔
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