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Johannes Zimmer

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Zimmer Consulting | Managing Director.

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Sales & Marketing

10mo

Alle wollen verkaufen, doch weißt du überhaupt, was das ist? Hast du dir schon mal darüber Gedanken gemacht, was 'Verkauf' eigentlich bedeutet? Ich habe eine ganz klare Definition dafür! Diese Definition findest du im Video. Und ich bin mir sicher, wenn viele Verkauf genau so sehen würden, würden sie auch besser verkaufen. 😉 Gehst du da mit? Oder wie ist deine Definition? #verkauf #vertrieb #sales
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Johannes Zimmer

Sales & Marketing

10mo

SO findest du deine perfekte Vertriebsmethode! Es gibt sooo viele Möglichkeiten da draußen. Und manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht. Das Wichtigste: Setze auf die richtigen Maßnahmen zur richtigen Zeit! Es kommt immer darauf an, wo du gerade stehst. Sieh dir das Video an, um zu erfahren, was du brauchst! Gehst du schon danach vor? #vertrieb #sales #marketing #verkauf
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Johannes Zimmer

Sales & Marketing

3mo

Wenn dein Unternehmen über Empfehlungen gewachsen ist, ist dein Vertrieb sehr wahrscheinlich verwöhnt. Ja, das ist hart formuliert. Aber in den letzten 6–12 Monaten sehen wir es immer wieder: Unternehmen, die historisch über • Netzwerk • Empfehlungen • Bestandskunden gewachsen sind – geraten plötzlich unter Druck. Warum? Weil sich der Markt verändert. Wenn wirtschaftliche Unsicherheit steigt, steigt der Anspruch an B2B-Vertrieb. Und plötzlich wird sichtbar: Es gibt keinen aktiven Kontrollmechanismus für Neukunden. Keinen systematischen Prozess. Keine klare Verantwortung. Nur Hoffnung auf die nächste Empfehlung. Dann beginnt der Aktionismus. „Wir brauchen Vertrieb!“ „Welche Kanäle?“ „Cold Calls oder LinkedIn?“ „Brauchen wir Ads?“ „Welches Offer ist richtig?“ Und ja – Vertrieb braucht fachliche Exzellenz. Aber was fast immer übersehen wird: Vertrieb ist vor allem eine kulturelle Frage. Wenn dein Unternehmen jahrelang davon gelebt hat, dass Opportunities von selbst entstehen, dann ist dein Team darauf konditioniert. Nicht nur Fulfillment-Rollen. Auch Vertriebsrollen. Viele Vertriebler in solchen Strukturen sind es gewohnt, dass sich Chancen auftun. Es fehlt die innere Haltung: → Chancen aktiv zu erkennen → Gespräche zu initiieren → Potenziale systematisch in die Pipeline zu bringen In manchen Unternehmen spricht man außerhalb laufender Projekte kaum aktiv über neue Möglichkeiten mit Kunden. Das ist kein Vertriebsproblem. Das ist ein Kulturproblem. Neukundengewinnung ist kein Sales-Department-Thema. Sie muss kulturell verankert sein. Beinahe jede Rolle im Unternehmen sollte lernen: • Upsell-Potenziale zu erkennen • neue Projekte zu identifizieren • Kontakte weiterzugeben • Chancen intern sichtbar zu machen Das unterscheidet skalierende Unternehmen von stagnierenden. Wie verankerst du das? Nicht durch ein neues CRM. Nicht durch ein neues Tool. Nicht durch ein Sales-Training. Sondern durch Führung. In Sales gilt eine Go-First-Mentalität. Wenn du willst, dass dein Team proaktiv denkt: • Sprich regelmäßig über neue Opportunities • Feiere gewonnene Neukunden öffentlich • Honorier aktives Pipeline-Verhalten • Incentiviere Opportunity-Weitergaben • Geh selbst voran Kultur entsteht durch Wiederholung. Nicht durch einmalige Ansagen. Fachliche Exzellenz im Vertrieb ist wichtig. Aber ohne kulturelle Verankerung wird jeder neue Kanal, jede neue Taktik und jedes neue Offer scheitern. Mich interessiert: Ist Neukundengewinnung in deinem Unternehmen ein struktureller Prozess – oder noch ein Zufallsprodukt aus dem Netzwerk? 👇 Schreib’s in die Kommentare
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Johannes Zimmer

Sales & Marketing

4mo

Das Einzige, was deinen B2B-Umsatz von $50k auf $200k im Monat trennt, ist dein Ego. Du denkst, du brauchst eine bessere Strategie, eine coolere AI oder mehr Werbebudget. So falsch. Ich habe mit so vielen Dienstleistern gearbeitet, die ein fundamentales Problem hatten: Sie sind Experten in ihrem Feld, aber Anfänger im Verkauf ihrer eigenen Expertise. Das äußert sich so: Der "Bitte-kauf-mich"-Pitch: Du positionierst dich als netter Helfer, statt als unumgängliche Lösung. Dein Angebot ist zu breit und zu nett. Deine Kunden suchen keinen Freund; sie suchen einen Chirurgen, der das Problem schnell und schmerzhaft präzise löst. Der Mangel an "Proof of System": Du zeigst Case Studies von Ergebnissen, aber nicht vom System, das sie erzeugt hat. Wenn du nicht beweisen kannst, dass dein Prozess wiederholbar ist, wenn du den Kunden nicht in dein präzises Neukunden-System einladen kannst, wirkst du wie ein Glücksritter. Die Angst vor der Preissetzung: Du verkaufst "Stunden" oder "Projekte" statt einer garantierten "Outcome-Transformation". Du preist das Investment, nicht den Profit, den der Kunde erzielt. Ein echter Lösungsanbieter verlangt einen Preis, der das Risiko des Nichthandelns widerspiegelt. Die Lösung ist brutal einfach, aber hart umzusetzen: Schärfe deine Klinge: Finde den einen Schmerzpunkt deines Kunden, den nur du mit deiner spezifischen Methode lösen kannst. Verkaufe das System: Präsentiere deinen Kunden nicht das "Was" (deine Leistung), sondern das "Wie" (deinen unfehlbaren Prozess). Das System ist der Star. Verlange den Preis eines Architekten: Du bist der Bauleiter, nicht der Maurer. Dein Preis muss deinen Wert als System-Erbauer widerspiegeln. Hör auf, auf das nächste "magische" LinkedIn-Update zu warten. Baue ein System, das Magie unnötig macht. Das ist wahre Skalierung.
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Johannes Zimmer

Sales & Marketing

8mo

Viele B2B-Unternehmen stehen vor derselben Herausforderung: Man testet Kanäle, probiert Kampagnen – aber ein System, das verlässlich jeden Monat neue Leads bringt, fehlt. Genau hier setzen wir an. Als Social Selling haben wir in den letzten Jahren hunderte Unternehmen begleitet und gesehen, wo die Stolperfallen liegen. Wir haben das Fundament gelegt – jetzt gehen wir einen Schritt weiter. Aus Social Selling wird die Zimmer Consulting Group. Wir bauen komplette LeadGen-Systeme, die Vertrauen aufbauen, Entscheider erreichen und dir eine planbare Pipeline liefern. Das ist mehr als ein neuer Name. Es ist das nächste Level unserer Mission: nachhaltiges Wachstum für B2B-Unternehmen durch Systeme, die funktionieren.
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Sales & Marketing

3mo

„LinkedIn ist überfüllt“ Das höre ich ständig. Aber lass uns eine ehrliche Frage stellen: Welcher funktionierende Kanal ist bitte nicht voll? Freuen sich deine Kunden mehr über Cold Calls? Freuen sie sich über tägliche Ads? Freuen sie sich über Messen, Events oder generische Newsletter? In aller Klarheit: Jeder Kanal, der funktioniert, ist voll. Weil er funktioniert. Wenn du einen Kanal suchst, der nicht überlaufen ist, kannst du ein Fax schicken. Ist nicht voll. Warum? Weil es nicht funktioniert. Die eigentliche Frage ist nie: „Ist der Kanal tot?“ Sondern: „Kannst DU ihn richtig bespielen?“ Das Gleiche mit Webinaren. Seit Corona sind Webinarformate explodiert. Gefühlt jeder macht eins. Und trotzdem generieren wir jede Woche zwei Webinare mit 100, eher 150–200 Anmeldungen. Warum? Nicht, weil Webinare neu sind. Nicht, weil LinkedIn leer ist. Nicht, weil der Markt schläft. Sondern weil: • Das Offering stimmt • Die Positionierung klar ist • Die Tonalität polarisiert • Das Marketing offensiv ist • Und das System dahinter sauber gebaut ist Die meisten suchen den „unentdeckten“ Kanal. Aber der existiert nicht. Es gibt nur: → Starke Umsetzung → Schwache Umsetzung Ein voller Kanal ist kein Problem. Er ist der Beweis, dass Nachfrage da ist. Also bevor du sagst: „LinkedIn funktioniert nicht mehr.“ Frag dich lieber: Hast du ein klares Offer? Hast du ein wiedererkennbares Messaging? Hast du ein System dahinter? Oder postest du einfach Content und hoffst? Lass uns gern über dein Marketing-Setup sprechen. Welche Kanäle bespielst du aktuell – und warum genau diese? 👇 Schreib’s in die Kommentare.
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10mo

Politiker sind die einzigen Content Creator, die ohne Rückgrat eine Menge Reichweite bekommen.. Das wird für dich jedoch nicht funktionieren! Deshalb: Habe Rückgrat! Beziehe Stellung zu deinem Thema. Sag, was du denkst und feier auch mal Negativkommentare. Kam das schon mal bei dir vor? #politik #content #reichweite #sales
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Sales & Marketing

6mo

Deine Lead-Generierung 2026: Das wird passieren. Ich mache eine Vorhersage für das Jahr 2026. Die Zeit der passiven Videokurse für den B2B-Vertrieb wird endgültig vorbei sein. Unternehmen haben genug von theoretischem Wissen, das niemand umsetzt. Bis 2026 wird sich der Markt fast vollständig auf "Done-for-you" und "Done-with-you" Modelle verschieben. Warum ich mir da so sicher bin? Die Komplexität im Marketing steigt täglich. Geschäftsführer haben keine Zeit mehr, sich durch 40 Stunden Videomaterial zu klicken, um dann immer noch nicht zu wissen, wie man einen Funnel baut. Sie wollen Ergebnisse. Sie wollen Systeme, die installiert werden und sofort laufen. Wer 2026 noch versucht, B2B-Dienstleistern bloßes Wissen zu verkaufen, wird scheitern. Wer aber echte Umsetzung und funktionierende Systeme liefert, wird den Markt dominieren. Bereite dich darauf vor. Baue keine Kurse. Baue Lösungen, die Arbeit abnehmen. Das ist die einzige Währung, die in Zukunft zählt.
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4mo

Seit vier Jahren mache ich jede Woche ein bis zwei Webinare. Jede. Einzelne. Woche. Das sind über 400 Live-Termine. Und wenn ich ehrlich bin: Am 6.1. hatte ich absolut keine Lust. Es war mein Geburtstag. Der Kopf war eigentlich schon beim Abendessen mit der Familie, die Motivation war bei Null. Ich war genervt von meinem eigenen Terminkalender. Kurz vor dem Go-Live saß ich da und dachte mir: „Warum tust du dir das heute eigentlich an?“ Aber ich habe durchgezogen. Weil Routine stärker sein muss als die Tagesform. Das Ergebnis? Es war das erfolgreichste Webinar seit Monaten. Die Terminbuchungen sind förmlich explodiert, die Resonanz war 1A. Hätte ich auf mein Gefühl gehört und den Termin verschoben, hätte ich dieses Ergebnis nicht. Der B2B-Markt da draußen ist voll von „Wetter-Unternehmern“. Sie geben Gas, wenn die Sonne scheint und die Motivation hoch ist. Aber sobald es regnet oder die Luft raus ist, bricht das System zusammen. Echter Erfolg im Business ist langweilig. Er besteht daraus, die immer gleichen Dinge mit einer unerschütterlichen Frequenz zu tun, auch dann, wenn es sich gerade nicht nach „Flow“ anfühlt. Disziplin ist kein Schulfach, sie ist das Betriebssystem für planbare Ergebnisse. Wenn du dich nur auf dein Gefühl verlässt, hast du kein Business, sondern eine Laune. Baue keine Prozesse, die von deiner Motivation abhängen. Baue Systeme, die laufen, weil du dich entschieden hast, dass sie laufen. Egal ob Montag ist, Freitagabend oder dein Geburtstag. Die Mathematik der Wiederholung schlägt jedes Mal das Talent der Ausnahme.
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Sales & Marketing

4mo

Dein „Mindset“ wird deine Firma nicht skalieren. Systeme werden es tun. Die B2B-Szene ist überschwemmt von Coaches, die dir sagen, du musst nur „größer denken“ oder „deinen Glaubenssatz ändern“. Das ist der größte Unsinn. Dein Unternehmen ist keine spirituelle Reise. Es ist eine Maschine. Und wenn die Maschine klemmt, liegt das nicht an deinem Glauben, sondern an einem gebrochenen Zahnrad. Der Unterschied zwischen Amateur und Architekt: - Der Amateur sucht die Abkürzung. Er springt von einer Taktik zur nächsten (SEO, dann TikTok, dann kalte E-Mails). Er lebt von Hoffnung und Zufall. – Der Architekt baut ein Fundament. Er weiß, dass er eine klare, messbare Kette von A nach Z benötigt, um einen Fremden in einen zahlenden Kunden zu verwandeln. Die drei Lücken, die ich ständig sehe: 1. Die Angebotslücke: Dein Service ist nett, aber nicht notwendig. Wenn dein Kunde ohne dich überleben kann, ist dein Angebot zu weich. Ein funktionierendes System beginnt mit einem unwiderstehlichen Angebot, das den Nichterfolg des Kunden garantiert, wenn er es ignoriert. 2. Die Automatisierungs-Lücke: Dein System funktioniert nur, wenn du der Motor bist. Echte Skalierung ist, wenn der Prozess 80 % seiner Arbeit ohne deine manuelle Intervention erledigt. Wenn du immer noch jede Lead-Qualifizierung selbst machst, hast du kein System. Du hast einen zweiten Job. 3. Die Konversions-Lücke: Du bekommst Meetings, aber keine Deals. Warum? Weil dein Verkaufsskript nicht die Sprache des Systems spricht. Du musst den Kunden durch dein System führen, nicht nur über deine Leistungen reden. Verkaufe die präzise Reise zum Ergebnis. Hör auf, deinen Kalender mit „strategischen Denkzeiten“ zu füllen. Setz dich hin und dokumentiere deinen Revenue-Prozess so, dass ihn ein Roboter ausführen könnte.
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Sales & Marketing

2mo

Im Verkauf geht es primär um den Abschluss! Aber nicht um jeden Preis... Die große Kunst liegt nicht darin um jeden Preis den Abschluss zu holen. Aber auch nicht darin, netten Gespräch zu führen, die am Ende verpuffen. Die große Kunst liegt wie so oft, genau in der Mitte. Und genau die ist am schwersten. Denn: Bei hartem Abschluss bekommst du ein Kauf-Ja. Aber nicht immer ein inneres Ja. Bei guten Gesprächen bekommst du Nähe. Aber oft kein Commitment. Der Sweetspot ist ein Gespräch, in dem der Kunde sich am Ende selbst verkauft. Warum das funktioniert? Weil es einen Menschen gibt, gegen den du nicht argumentieren kannst: Dich selbst! Wenn Kundinnen und Kunden ihre Gründe selbst aussprechen, bauen sie ihre Entscheidung von innen auf. Du musst nicht überzeugen. Du musst die richtigen Fragen stellen. Merke dir diesen Satz: Du closed nicht, indem du drückst. Du closed, indem du deinem Kunden hilfst eine gute Entscheidung zu treffen. Und genau so bekommst du beides: Einen Abschluss und einen glücklichen Kunden. Was ist deine größte Herausforderung im Gespräch: Zu viel erklären oder zu wenig führen?
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Sales & Marketing

10mo

"Ich bin Personalberater" - Das sollte NICHT deine Identität sein! Jeder stellt sich mit "Ich bin ..." vor. Doch nicht immer ist deine Identität von Vorteil. Je allgemeiner diese ist, desto mehr Eindrücke könnte dein Gegenüber schon haben. Das Problem? Diese Eindrücke stammen nicht von dir. Sondern aus Erfahrungen von anderen mit der gleichen Identität. Was kannst du also tun? Eine sehr individuelle Identität für deinen Verkauf haben. Inhaltlich das gleiche, jedoch ist der Name ein anderer. Und das Interesse ist geweckt. Anstatt Vorurteile! Wie ist deine Identität? #verkauf #sales #vertrieb
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Sales & Marketing

3mo

Wenn dein Vertrieb nicht liefert, ist oft nicht das Team das Problem. Sondern das System, in dem es arbeiten muss. Ich sehe gerade in vielen Unternehmen ein riesiges Erwartungsproblem. Du stellst einen Vertriebsprofi ein. Im Idealfall einen „360°-Vertriebler“, der angeblich alles kann: • Netzwerk • Lead Generation • Verkauf • Prozesse • CRM • Content • Pipeline-Aufbau Kurz: jemand, der angeblich den kompletten Vertrieb beherrscht. Dann startet die Person und bekommt: • ein halb aufgesetztes CRM • ein LinkedIn-Profil • theoretisch definierte Umsatzziele Und dann wartet man. 3 Monate. 6 Monate. Wenn die Zahlen nicht stimmen, kommt fast immer dieselbe Reaktion: „Der oder die kann’s nicht.“ Aber offen gesagt ist das oft die falsche Schlussfolgerung. Denn was in den meisten Fällen komplett fehlt, sind die Grundlagen: • eine validierte Vertriebsstrategie • einen klaren Onboarding-Prozess für neue Vertriebler • ein präzises Messaging und Offer • klare Standards für Aktivität, Pipeline und Follow-ups • Führung, die Vertrieb als System aufbaut – nicht als Hoffnung Und dann soll eine neue Person einfach liefern. Die Realität sieht meist anders aus: Viel Aktionismus. Wenig Struktur. Keine planbaren Ergebnisse. Nicht, weil die Leute schlecht sind. Sondern weil das Fundament nie wirklich gebaut wurde. Ein Punkt wird dabei fast immer unterschätzt: Vertrieb braucht ein Vorbild. Jemanden, der Maßstäbe setzt. Der zeigt, wie guter Vertrieb wirklich aussieht. Der als Mentor fungiert. Und vor allem: Jemanden, der den Glauben daran erzeugt, was möglich ist. In den meisten Unternehmen ist das nicht der Head of Sales. Es ist das C-Level. Wenn die Führung nicht zeigt, wie Vertrieb gedacht wird, wie Gespräche geführt werden und welche Standards gelten, entsteht kein Maßstab. Dann arbeitet jeder nach seinem eigenen Verständnis von „gutem Vertrieb“. Eine unbequeme Wahrheit: Es ist schon schwer genug, Menschen zu finden, die gleichzeitig gut in Marketing und Vertrieb sind. Aber es ist fast unmöglich, Menschen zu finden, die Vertrieb wirklich aufbauen können. Also: • Prozesse definieren • Standards setzen • Strategie entwickeln • Übergaben zwischen Marketing und Sales bauen • Rhythmus und KPI-Logik etablieren Das ist eine komplett andere Fähigkeit. Merke: Vertrieb ist selten ein Talentproblem. Vertrieb ist fast immer ein Systemproblem. Und ja – du kannst und musst deine Leute in die Verantwortung nehmen. Aber immer erst dein System. Dann die Menschen, die darin arbeiten. Frage an dich: Wo bricht es bei euch eher – an der Person oder am System?
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Johannes Zimmer

Sales & Marketing

4mo

Ich sehe Unternehmen, die 2.000 € im Monat für Salesforce, HubSpot und fancy AI-Prospecting-Tools ausgeben, aber keine validierte Sales-Story haben. Das ist so, als würde man einen Ferrari-Motor in ein Bobby-Car einbauen. Es sieht auf dem Papier schnell aus, aber du kommst nicht sicher ans Ziel. Technologie ist ein Beschleuniger, kein Fundament. Bevor du auch nur einen Cent in Automatisierung steckst, muss dein Prozess manuell „kaputtgehen“. Er muss so gut funktionieren, dass du mit den Anfragen händisch nicht mehr hinterherkommst. Erst dann wird Technologie zum Hebel. Wenn du heute eine AI nutzt, um schlechte Botschaften an noch mehr Leute zu schicken, produzierst du nur effizienteren Müll. Der Check für dein System: Könnte ein völlig fremder Mitarbeiter allein basierend auf deinem aktuellen Skript und deiner Prozess-Dokumentation heute einen Abschluss machen? Wenn die Antwort „Nein, dazu braucht man meine Intuition“ ist, dann hast du kein System, sondern eine magische Blackbox. Automatisierung von Chaos führt zu skaliertem Chaos. Fix die Mechanik, dann die Software.
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Johannes Zimmer

Sales & Marketing

6mo

Das Geheimnis planbaren B2B-Umsatzes. Du jagst Algorithmen, während andere ein zuverlässiges System aufbauen? Viel zu viele Unternehmen hoffen auf den viralen Hit. Sie wollen Aufmerksamkeit, bevor sie überhaupt ein Fundament haben. Genau dafür nutze ich folgendes Framework (Precision Revenue Architecture): Sie besteht aus drei Säulen. 1. Die Fundament-Ebene Hier scheitern die meisten sofort. Sie schalten Werbung, bevor ihr Angebot überhaupt konvertiert. Wir skalieren keinen Lärm. Wir skalieren Resonanz. Du brauchst eine validierte Botschaft, bevor du auch nur einen Euro in die Verbreitung steckst. 2. Die Mechanik-Ebene Das ist dein System. Kein Videokurs, den du am Wochenende schaust. Ich spreche von einem lebendigen Prozess. Eine klare Abfolge von Handlungen, die einen Fremden in einen terminierten Call verwandelt. Wenn du das nicht auf einer Serviette skizzieren kannst, hast du kein Business. Du hast ein Hobby. 3. Die Beschleunigungs-Ebene Sobald das Fundament steht und die Mechanik greift, gibst du Gas. Hier erhöhen wir das Volumen. Aber nur, wenn die Mathematik stimmt. Wer beschleunigt, ohne die Mechanik zu haben, verbrennt nur schneller Geld. Die meisten B2B-Dienstleister stecken in Schritt 3 fest, ohne jemals Schritt 1 gelöst zu haben. Du brauchst keinen weiteren Videokurs, der dir sagt, du sollst mehr posten. Du brauchst ein System, das funktioniert, wenn du nicht im Raum bist. Nur so wird 2026 dein Jahr.
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Johannes Zimmer

Sales & Marketing

5mo

2026 ist das Jahr, in dem deine Marketing-Abteilung stirbt. Lass es mich klar sagen: Wenn deine Marketing-Abteilung 2027 immer noch Content produziert, der keinen direkten Umsatz-Trigger hat, wird sie vom CEO abgeschaltet. Die Zeit der "Brand Awareness"-Projekte ohne klare Return on Investment (ROI)-Garantie ist abgelaufen. Ich sehe heute noch so viele B2B-Dienstleister, die den Fehler machen: Sie messen "Engagement" statt "Revenue": Likes und Kommentare sind Vanity-Metriken. Sie zahlen keine Gehälter. Die einzige Metrik, die zählt, ist die Anzahl der qualifizierten Gespräche und der daraus resultierende Umsatz. Sie trennen Marketing und Sales: Diese Silos sind ein Relikt. Marketing ist der Anfang des Sales-Prozesses. Die Botschaft (Marketing) muss perfekt auf den Gesprächs-Flow (Sales) abgestimmt sein. Getrennt voneinander sind sie nutzlos. Sie bauen Prozesse, die von Menschen abhängen: Solange du einen Freelancer brauchst, um einen Post zu schreiben, oder einen Junior, um Leads zu sichten, hast du kein System. Du hast eine manuelle Kette. Systeme funktionieren, wenn du im Urlaub bist. Die Realität: CEOs von B2B-Unternehmen tolerieren keine "Soft-Skills" mehr im Revenue-Bereich. Du brauchst keine Kreativ-Agentur. Du brauchst einen Revenue-Architekten, der einen Prozess entwirft, der Neukunden mit vorhersagbarer Präzision liefert. Mein Rat für 2026: Entlasse deine Marketing-Abteilung (mental), wenn sie dir nicht genau sagen kann, wie viel Umsatz ihre nächste Kampagne generieren wird. Baue ein maschinelles Neukunden-System. Das ist der einzige Weg, wie B2B-Unternehmen in den nächsten 24 Monaten überleben werden.
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Johannes Zimmer

Sales & Marketing

2mo

Die gefährlichste Phase für dein Unternehmen ist zwischen 500.000 und 1,5 Mio. € Jahresumsatz. Warum? Weil du in dieser Phase garantiert Wachstum hast... In den Fixkosten & der Aufgabenlast. Bedeutet: • Personalgehälter steigen, aber dein Team ist noch nicht eingearbeitet • Tool- und Marketingkosten steigen, aber du musst dich darum kümmern • Prozesse, die „eigentlich“ delegierbar wären, aber noch nicht stabil genug sind Und währenddessen laufen die lebensnotwendigen Dinge trotzdem weiter über deinen Tisch. Das Unternehmen hat Kinderkrankheiten. Du kannst nicht alles übergeben. Aber du musst trotzdem alles gleichzeitig machen. Und genau dann passiert der Klassiker: Du fühlst dich zum ersten Mal „stabil“. Du hast ein Angebot, ein Thema, erste Prozesse. Und genau deshalb expandierst du in alle Richtungen: Neues Angebot hier. Neue Zielgruppe da. Neuer Kanal dort. Die Folge: Du wirst nicht wirklich größer. Du wirst nur breiter. Und die Qualität der einzelnen Strukturen sinkt. Die Regel für diese Phase Mach weniger. Aber mach es richtig gut. • Setz auf das, was funktioniert • Skaliere das • Delegiere, was delegierbar ist • Und behalte den kniffligsten Job bei dir Denn in dieser Phase ist es oft genau das, was den Unterschied macht: Akquise und Führung gehören (noch) nicht komplett aus der Hand. Wenn du zwischen 500k und 1,5 Mio. steckst, ist deine Aufgabe nicht „mehr zu machen“. Deine Aufgabe ist, fokussiert zu bleiben, während alles nach mehr schreit. Frage an dich: Was ist bei dir gerade der größte Fokus-Killer: neues Angebot, neue Kanäle oder neue Zielgruppen?
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Johannes Zimmer

Sales & Marketing

4mo

Ich höre diesen Einwand mindestens dreimal pro Woche: "Johannes, wir würden ja gerne mehr Leads generieren, aber unsere Prozesse sind noch nicht bereit dafür." Das klingt vernünftig. Verantwortungsvoll sogar. Aber es ist ein fundamentaler Denkfehler. Der Prozess-Perfektionismus-Irrtum Hier ist das Problem: Du optimierst im luftleeren Raum. Du baust Prozesse für theoretische Kunden. Du entwickelst Workflows für Szenarien, die du dir vorstellst. Du perfektionierst Abläufe ohne echte Daten. Ich habe das bei Dutzenden B2B-Unternehmen gesehen. Sie verbringen Monate damit, ihre Prozesse zu dokumentieren, zu optimieren, zu verfeinern. Dann holen sie sich endlich mehr Leads – und merken, dass 70% ihrer Annahmen falsch waren. Die Realität sieht anders aus als die Theorie. Was wirklich passiert, wenn du mehr Leads bekommst Mehr Leads bedeuten mehr Daten. Mehr Daten bedeuten echtes Feedback. Echtes Feedback bedeutet bessere Prozesse. Bei einem Kunden haben wir die Leadgenerierung hochgefahren, bevor sein CRM perfekt war. Innerhalb von zwei Wochen wusste er genau, welche Felder er wirklich brauchte – weil er sah, welche Informationen im Verkaufsgespräch tatsächlich relevant waren. Ein anderer Kunde hatte einen ausgefeilten Qualifizierungsprozess entwickelt. Auf dem Papier makellos. In der Praxis? Völlig am Markt vorbei. Er hätte das nie herausgefunden, ohne echte Leads durchzuschleusen. Der Weg zu besseren Prozessen Du brauchst einen funktionierenden Basisprozess. Ja. Aber funktionierend ist nicht perfekt. Funktionierend bedeutet: Du kannst Leads erfassen Du kannst sie kontaktieren Du kannst Gespräche führen Du kannst Angebote erstellen Das reicht. Den Rest lernst du, während du es tust. Ich habe in den letzten Jahren mit über 800 B2B-Unternehmen gearbeitet. Die erfolgreichsten waren nicht die mit den besten Prozessen am Start. Es waren die, die schnell ins Handeln kamen und dann anpassten. Was du heute tun kannst Frag dich ehrlich: Wartest du auf perfekte Prozesse oder hast du Angst vor mehr Leads? Beides ist okay. Aber sei ehrlich zu dir selbst. Wenn deine Prozesse zu 60% stehen, starte. Die restlichen 40% entwickelst du mit echten Kunden schneller als in jedem Planungsmeeting. Deine Prozesse werden erst gut, wenn du sie mit echten Menschen testest. Alles andere ist Theorie.
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Johannes Zimmer

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4mo

Dein größtes Wachstumshindernis sitzt in deinem Büro. Es bist Du. Die meisten B2B-Gründer denken, ihr Job sei es, die beste Leistung zu erbringen. Schwachsinn! Dein Job ist es, die beste Maschine zu bauen, die diese Leistung ohne Dich ausliefert. Du bist nicht der Handwerker; du bist der Architekt des Revenue-Systems. Die 3 CEO-Fehler, die Skalierung verhindern: Der "Held der Woche": Du springst bei jedem Problem selbst ein. Ein Kunde droht abzuwandern? Du rufst an. Ein Prozess klemmt? Du fixierst ihn. Du bist der Flaschenhals, weil du deinem Team das Recht zur Exzellenz nimmst. Ein System, das nur funktioniert, wenn der CEO 24/7 arbeitet, ist kein System – es ist Burnout. Der "Taktik-Jäger": Du verbringst deine Zeit damit, die nächste geheime Taktik zu suchen, statt die Fundamente deines aktuellen Systems zu härten. Du brauchst keine neue Taktik. Du brauchst 100% Konsequenz bei der Anwendung des Systems, das du bereits hast. Die "Delegations-Illusion": Du delegierst Aufgaben, aber nicht die Verantwortung für das Ergebnis. Wenn dein Vertriebsleiter scheitert, sagst du: "Er hat es nicht hinbekommen." Aber Du hast das System entworfen, das ihm erlaubt hat, zu scheitern. Der Architekt ist immer für die Statik verantwortlich. Deine höchste Priorität als CEO ist es, dich selbst überflüssig in den täglichen Operationen zu machen. Solange du selbst Leads qualifizieren oder die finalen Sales-Pitches halten musst, skalierst du nicht dein Unternehmen, du skalierst deine Arbeitszeit. Baue Systeme. Stelle System-Operatoren ein. Und übernimm die Verantwortung für die Architektur. Das ist der einzige Job des B2B-CEOs.
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3mo

Wenn der Markt schwieriger wird, passiert etwas, das viele unterschätzen: Der Anspruch an deinen Vertrieb steigt. Nicht ein bisschen. Massiv. Und genau dann machen viele zwei teure Fehler: Fehler 1: Marketing runterfahren „Wir müssen sparen.“ Also wird als erstes an Marketing und Leads gedreht. Das ist fast immer eine dumme Idee. Warum? Weil genau dann oft das Gegenteil passiert: Wenn andere sich zurückziehen, wird dein Marketing automatisch effizienter. weniger Wettbewerb günstigere Klickpreise mehr Sichtbarkeit für die, die drinbleiben. Fehler 2: Sales „mal eben“ auslagern Viele versuchen in schwierigen Phasen den Vertrieb outzusourcen. Geht häufig schon im Normalmarkt schief. Aber im schwierigen Markt erst recht. Warum? Weil jetzt nicht „mehr Calls“ das Problem lösen, sondern: saubere Prozesse klare Positionierung richtiges Follow-up ein Team, das die Einwände im Markt wirklich versteh Mach keine abrupten Änderungen an deiner Basis. Stattdessen: Setz auf das, was funktioniert Skaliere es Streiche, was nicht funktioniert Aber bleib konstant in Marketing und Vertrieb Vertrieb hat in solchen Phasen dieselbe Priorität wie Produktqualität. Beides entscheidet, ob du durchkommst. Konstanz schlägt Aktionismus.
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10mo

Organisiere deinen Kalender nach Rollen! Ich teile meinen Kalender in verschiedene Rollen bzw. Phasen auf. Warum? Wenn du einen bestimmten Block lang nur das gleiche machst, beispielsweise Verkaufsgespräche, bist du deutlich mehr im Fokus und in einem bestimmten Frame. Alles andere hatte dann in meinem Kopf keinen Platz. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem dieser Bereich dann dran ist. Wie bist du strukturiert? #struktur #geschäftsführer #unternehmer #sales
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3mo

Personenzentrierter Vertrieb ist bequem. Systemzentrierter Vertrieb ist skalierbar. Gerade in Beratung, Consulting, Training und Coaching ist der Vertrieb in 99% der Fälle personenzentriert: Ein Unternehmer oder eine Partnerin baut über Jahre ein Netzwerk auf. Man kennt die Leute. Man vertraut der Person. Man geht Mittagessen. Man kauft wegen Beziehung. Und dann passiert Wachstum. Oder ein Exit wird relevant. Oder die Person will irgendwann raus aus dem Operativen. Erst dann merkst du, wie gefährlich das ist: Alles hängt an einem Menschen. Nicht an einem System. Das Problem: Du kannst Erfahrung, Intuition, Autorität und Bauchgefühl nicht einfach delegieren. Die unternehmerische Kernaufgabe ist deshalb nicht „mehr Sales-Mitarbeitende einstellen“. Die Kernaufgabe ist: deinen eigenen Genius delegierbar machen. Und das geht nur über: • penible Strukturen • Standardisierung • Tracking • Prozesse • und vor allem: rechtzeitig (weil das kein Sprint ist, sondern ein Prozess über Jahre) Viele Unternehmer unterschätzen genau das. Sie glauben: „Was ich kann, können andere auch.“ Das Ergebnis ist vorhersehbar: Frust. Kulturprobleme. Ein instabiles System. Mein wichtigster Tipp: Denke in Rollen, nicht in Menschen. Der klassische Unternehmer macht oft zehn Rollen gleichzeitig, die alle ineinander verschwimmen. Wenn du sie sauber trennst, kannst du sie bauen. Und eine Rolle braucht: • klare Ziele • klare KPIs • klare Aufgaben • klare Verantwortungsbereiche • klare Prozesse Je sauberer du das machst, desto mehr löst du Vertrieb von deiner Person. Und desto nachhaltiger kannst du übergeben. Frage an dich: Welche Rolle in deinem Unternehmen ist heute noch komplett an dich gebunden?
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4mo

Dein Whitepaper wird nicht performen. (Und es ist nicht das Whitepaper schuld.) Du investierst in Marketing. Du baust ein Whitepaper. Du schaltest Ads. Und trotzdem kommen kaum Termine rein? Dann hast du mit hoher Wahrscheinlichkeit die wichtigste Stelle im System übersehen. Viele Agenturen und B2B-Anbieter treffen eine fatale Annahme: „Wenn sich jemand unser Whitepaper herunterlädt, liest er es, ist überzeugt und bucht sich einen Termin.“ Das passiert nicht. Selbst das beste Whitepaper der Welt wird nur von einem Bruchteil wirklich gelesen. Und von allen Leads buchen sich in der Regel vielleicht 2–5 % aktiv selbst einen Termin. Der Rest? Liegt im CRM. Wartet. Kühlt ab. Stirbt. Nicht weil dein Content schlecht ist. Sondern weil dein Opening fehlt. Marketing ohne Opening ist Geldverbrennung. Ein Lead-Magnet ist kein Vertriebssystem. Der Lead-Magnet ist nur so gut wie dein strukturierter Nachfassprozess. Marketing und Sales sind keine Silos. Sie müssen verschmelzen. Genau hier liegt in 90 % der Unternehmen die größte Lücke. Bei uns funktioniert das so: Jeden Morgen gehen priorisierte Lead-Listen an das Opening-Team. Alle Kontakte, die irgendein Signal gezeigt haben, werden strukturiert nachgefasst. Ein durchschnittlicher Opener macht: • 200–250 Anwahlen pro Tag • 4-6 gesetzte Termine täglich Das ist der Unterschied zwischen: „Unser Whitepaper performt nicht“ und „Unsere Kalender sind voll“ B2B-Entscheider haben keine Zeit, sich durch PDFs zu arbeiten und danach motiviert einen Termin zu buchen. Du brauchst: → Geschwindigkeit → Priorisierung → Konsequentes Nachfassen → Klare KPIs im Opening Ohne das verpufft jede Marketingmaßnahme. Die meisten unterschätzen Opening. Bei uns kommen 53 % des Neukundenumsatzes genau daher. Jetzt interessiert mich: Passt ihr eure Kampagnen strukturiert nach und habt einen klaren Opening-Prozess?
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4mo

Das wahre Problem deines B2B-Wachstums: Du hast eine Taktik, aber keine Ökonomie. Viele B2B-Dienstleister bauen ihr Geschäft wie ein Kartenhaus: Sie haben eine tolle Taktik (z.B. "Ich mache Cold DMs" oder "Ich schalte Google Ads"), aber sie verstehen die dahinterliegende Ökonomie nicht. Wenn du nicht drei fundamentale Kennzahlen im Schlaf kennst, bist du nur ein Glücksspieler: 1. Die Customer Acquisition Cost (CAC)-Decke: - Was kostet es dich, einen qualifizierten Termin zu buchen? Nicht nur einen Lead, sondern einen terminierten Call mit der richtigen Entscheidungsebene. - Die meisten messen nur Marketing-Kosten pro Lead. Sie ignorieren die Lohnkosten für die Qualifizierung, die Zeit im CRM und die Tools. Dein echter CAC ist 3-5x höher als du denkst. Er limitiert, wie schnell du wirklich skalieren kannst. 2. Der Average Client Value (ACV)-Hebel: - Was ist der Durchschnittswert eines Kunden in den ersten 12 Monaten? Nicht das größte Projekt, sondern der Mittelwert. - Wenn dein ACV unter $15.000 liegt, kannst du es dir schlicht nicht leisten, mit teuren Kanälen wie LinkedIn Ads oder Sales-Mitarbeitern zu arbeiten. Du bist gezwungen, billige, zeitintensive Kanäle (wie Cold E-Mails) zu nutzen. Dein ACV muss deinen CAC um das 3- bis 5-fache übertreffen. 3. Die Time-to-Value (TTV)-Falle: - Wie lange dauert es, bis dein Kunde einen messbaren ROI erzielt? - Wenn deine TTV sechs Monate beträgt, ist dein Kunde ungeduldig, bevor er zahlt. Das erhöht die Abwanderung. Ein vorhersagbares System liefert schnelle, sichtbare Quick-Wins, die das Risiko für den Kunden minimieren und die Kundenbindung maximieren. Wenn diese drei Faktoren nicht mathematisch harmonieren, brennst du Geld, egal wie gut deine Taktik ist.
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Johannes Zimmer

Sales & Marketing

4mo

Jede Woche sehe ich Unternehmer, die ihre Strategie wechseln wie ihre Unterwäsche. Letzten Monat war es Cold Outreach. Diesen Monat ist es Content Marketing. Nächsten Monat ist es wahrscheinlich eine KI-gestützte Wunderwaffe. Wisst ihr, was das wahre Problem ist? Nicht die Strategie. Sondern die Unfähigkeit, ein System bis zur Schmerzgrenze zu optimieren. Ein System ist erst dann ein System, wenn du es mindestens 90 Tage lang ohne Abweichung durchgezogen hast. Vorher hast du keine Daten. Vorher hast du nur Meinungen. Die erfolgreichsten Unternehmen, die ich betreue, sind oft die „langweiligsten“. Sie machen seit zwei Jahren genau das Gleiche. Sie haben nur die Schrauben jeden Tag ein bisschen fester angezogen. Sie haben die Hook im Video optimiert. Sie haben das Sales-Skript verfeinert. Sie haben die Nachfass-Sequenz automatisiert. Hör auf, nach der „magischen Pille“ zu suchen. Fang an, die Grundlagen so gut zu beherrschen, dass die Konkurrenz keine Chance mehr hat.
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Johannes Zimmer Recent LinkedIn Posts | EXEED AI