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Marina Zayats's Recent LinkedIn Posts

Marina Zayats

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@marinazayats

Co-Founder Schaffensgeist // Creating business value with CEO Branding & Corporate Influencer

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Coaching & Leadership

4mo

Mein Appell in der brand eins. Wenn Zeitschriften über LinkedIn schreiben, wird es spannend. Entweder es geht um Hacks, Algo-Tricks und "so wirst du schnell sichtbar" ODER LinkedIn Bashing. "Auf der Schleimspur zum Erfolg" titelte vor einigen Jahren ein großes Wirtschaftsmagazin. In der aktuellen brand eins geht es deutlich differenzierter zu. Mehrere Experten ordnen die Plattform sachlich ein. Mein Take: Wir stehen gerade am Anfang einer kollektiven Rückbesinnung. Wir brauchen keine Hacks und Tricks. Was wir stattdessen brauchen, ist klassisches Kommunikationshandwerk: 👉Relevanz (Was beschäftigt meine Zielgruppe?) 👉Klarheit (Wo will ich hin, was kann ich und wie helfe ich?) 👉Haltung (Was ist mir wirklich wichtig?) Das zu Erarbeiten dauert länger, als Algorithmus Hacks umzusetzen. Und genau DAS ist dein Wettbewerbsvorteil. Wenn es einfach wäre (oder mit KI schnell gemacht), würde es ja jeder machen! 😉
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Marina Zayats

Coaching & Leadership

3mo

Menschen folgen keiner Transformation. Sie folgen Führungskräften, denen sie vertrauen. Bei der FINANCE Transformation des Finance Magazine durfte ich genau darüber sprechen: Wie Führungskräfte in Zeiten großer Veränderungen so kommunizieren, dass Vertrauen entsteht und Menschen wirklich mitgehen. Für mich lässt sich das auf drei Fragen herunterbrechen: WAS, WIE und WO. WAS Viele Führungskräfte bauen unwissentlich das, was ich den „bösen Botschaftsbürger“ nenne: zu viele (und teilweise widersprüchliche) Botschaften. Ein Klassiker: „Wir müssen mutig experimentieren" und "Wir dürfen uns keine Fehler leisten". 🤡 👉 Klarheit darüber, was wirklich gesagt werden soll, ist der erste Schritt zu glaubwürdiger Kommunikation. WIE Führungskräfte achten oft akribisch auf Wortwahl und vergessen dabei, dass ihre Körpersprache permanent mitsendet! Kompetenzsignale haben fast alle drauf (fester Stand, kontrollierte Gesten). Aber Vertrauen entsteht oft erst durch kleine Wärmesignale. (Lächeln, liebe Manager 😉). Das vernachlässigen die meisten massiv! WO Kommunikation endet nicht im Meetingraum. Gerade in Transformationen wird öffentliche Sichtbarkeit noch immer unterschätzt. Plattformen wie LinkedIn können interne Botschaften nach außen tragen und damit auch das Vertrauen nach innen stärken. Danke an das Team von FAZ Business Media und dem Finance Magazin für ein super professionell organisiertes Event und eure großartige Community, die die Zukunft von Finance gestaltet. Fotocredit: Dirk Beichert
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Marina Zayats

Coaching & Leadership

3mo

Beobachtung aus meiner Arbeit: Mittelmanagement klammert sich an Slides. CEOs reden frei. Nichts schreit mehr nach Mittelmanagement als 60 Slides für eine 30‑minütige Präsentation. PowerPoint wird zum Risikomanagement‑Tool („Es stand doch auf Folie 42“) und hält Händchen bei Nervosität. Dabei zeigen Studien: Führungskräfte, die frei und präsent sprechen, werden als deutlich glaubwürdiger wahrgenommen als solche, die sich hinter datenlastigen Folien verstecken. "Aber wie kann ich mir dann alles merken?" It's in the Structure! Und in der Klarheit. Diese Struktur begleitet mich bei fast jeder Präsentation: P – Problem: "Zu viele Informationen, zu wenig Fokus, zu viele Slides." I – Impact: "Die Botschaft verliert Klarheit und Überzeugung." S – Solution: "Reduziere auf 3 Kernbotschaften, sprich frei, visualisiere sparsam." C – Consequence: "Du wirkst präsent, kompetent und führungsstark." Traue dich, zu wirken! Also wirklich alleine vorne zu stehen, ohne dass PP Händchen hält. Und bevor du auf die aberwitzige Idee kommst, wie ich anfangs: Vergiss Perfektion! Ich habs mehrmals versucht und bin jedes Mal kläglich gescheitert 😉. Kein Mensch braucht Perfektion. Sondern Präsenz, Klarheit und Relevanz. Merke: Je höher die Ebene, desto weniger Folien. Je klarer die Botschaft, desto größer die Wirkung (und desto unnötiger die Power Point Schlacht).
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Coaching & Leadership

4mo

Unsere erste AI-Cation Wir haben in den letzten Jahren über 12 Workations gemacht. Im Fokus stand schon immer das voneinander Lernen und strategische arbeiten statt Abarbeiten. Doch dieses Mal wollten wir einen Schwerpunkt setzen: So entstand die Idee zur AI-cation. Eine Woche raus aus Kalender-Fragmentierung und rein in konzentriertes Arbeiten mit AI. Unser Reiseführer war Levent Valente. Ein Macher, der AI nicht nur theoretisch versteht, sondern vorlebt. Mit ihm sind wir tief ins „Rabbit Hole“ eingestiegen – LAN-Party-Vibes bis tief in die Nacht inklusive 😉. Was in dieser Woche u.a. entstanden ist: 👉 Ein Tool zur Messung des monetären Nutzens von Corporate-Influencer-Programmen 👉 Eine neue, richtig schicke Website 👉 Ein Pokemon Memory-Game - just because ;) 👉 Visuell starke Angebots-Templates Im Büro wäre vieles davon vertagt oder „für Q3 eingeplant“ worden. Mein größtes Learning: Der größte Hebel sind nicht die Ideen, was man alles mit KI machen könnte. Sondern Fokus, Geschwindigkeit und Mut zur Umsetzung. Viele Unternehmen predigen gerade, wie wichtig es ist, die eigenen Mitarbeiter in Sachen KI weiterzubilden. Da habt ihr die Blaupause! Würdest du an so einer AI-Cation teilnehmen?
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Coaching & Leadership

4mo

Liebe deutsche Unternehmen, ich kann es nicht mehr mit ansehen. Ihr sitzt auf einem Berg an guten Geschichten. Und tut so, als gäbe es sie nicht. 👉 Ihr kriegt täglich Lob von Kunden 👉 Ihr setzt euch gegen viel größere, internationale Konkurrenten durch 👉 Ihr habt eine Mitarbeiterloyalität, die unüblich ist in der Branche Und was erzählt ihr auf LinkedIn? „Wir stehen für Innovation.“ „Wir treiben die Zukunft voran.“ Ein Gruppenfoto vom Sommerfest. Are you kidding me? Abteilung A weiß nicht, was Abteilungen B, C und D gerade reißen. Aber A soll Marketing machen. (Das soll keinesfallls Marketing Bashing sein! Auch B, C und D müssen ENDLICH mal anfangen, ihre Erfolge zu teilen!) Kein Wunder, dass es langweilig klingt. Startups mit 12 Leuten erzählen jede kleine Lernkurve und werden dafür gefeiert. Und ihr mit 300, 1.000 und 5.000 Mitarbeitenden lasst Geld, Talente und Anerkennung auf der Straße liegen Und wundert euch dann über fehlende Sichtbarkeit. "Aber Konkurrent B hat 5.000 Follower mehr." Wenn JETZT jemand vorschlägt "einfach Ads zu schalten", dann vergesse ich mich kurz...! Hört auf, euch Geschichten auszudenken. Sie sind längst da. Geht rein ins Unternehmen. Fragt nach Erfolgen, Fehlern, Aha-Momenten. Ich versichere euch: Sie sind da! Sammelt sie wie ein Trüffelhund! Dann wird das auch was mit der Reichweite. 🫶
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Coaching & Leadership

4mo

Wenn ein Unternehmen am eigenen Ego scheitert… Ich werde oft gefragt, wo wir unser Büro haben. Meine Antwort: im Homeoffice oder direkt beim Kunden. (Oft genug auch in Hotellobbies, im Zug oder Airport Lounge.) Das klingt für viele erst mal klein. Kein repräsentatives Gebäude. Kein Logo an der Tür. Ähnlich beim Thema Mitarbeiter. „Wie groß seid ihr?“ ist eine der Standardfragen. Wir arbeiten überwiegend mit Selbstständigen. Kleines Team. Viel Nischen-Expertise. Klare Verantwortung. Nicht besonders glamourös. Aber extrem effektiv. Richtig unbequem wurde es allerdings am Anfang. Mit 25 zu sagen: „Ich bin selbstständig“ - ohne große Referenzen, ohne Track Record, während Freunde bei McKinsey oder JP Morgan anfangen. Da nimmt dich kaum jemand ernst. Und genau hier liegt aus meiner Sicht eine der größten Stolperfallen im Unternehmertum: Wenn man anfängt, das Ego ans Steuer zu lassen. Dann wird Geld in Statusspiele gesteckt: Schickes Büro. Zu früh zu viele Mitarbeiter. Strukturen, die gut aussehen, aber nichts zum Wachstum beitragen. Alles Dinge, die nicht notwendig sind für das, was wirklich zählt: Fokus auf den Kunden. Heute bin ich genau da, wo ich mit Schaffensgeist hin wollte (auch wenn wir natürlich noch lange nicht fertig sind). Die Voraussetzung dafür war simpel, aber nicht leicht: Ego runterfahren. Aushalten, dass es sich nach außen kleiner anhört, als es sich innen anfühlt. Für mich ist das ein massiv unterschätzter Hebel im Unternehmertum, der viele davon abhält, überhaupt zu starten! Wie sieht es bei dir aus - Team Minimalismus oder Team "Big is beautiful"? 😉
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4mo

Mein Appell in der brand eins. Wenn Zeitschriften über LinkedIn schreiben, wird es spannend. Entweder es geht um Hacks, Algo-Tricks und "so wirst du schnell sichtbar" ODER LinkedIn Bashing. "Auf der Schleimspur zum Erfolg" titelte vor einigen Jahren ein großes Wirtschaftsmagazin. In der aktuellen brand eins geht es deutlich differenzierter zu. Mehrere Experten ordnen die Plattform sachlich ein. Mein Take: Wir stehen gerade am Anfang einer kollektiven Rückbesinnung. Wir brauchen keine Hacks und Tricks. Was wir stattdessen brauchen, ist klassisches Kommunikationshandwerk: 👉Relevanz (Was beschäftigt meine Zielgruppe?) 👉Klarheit (Wo will ich hin, was kann ich und wie helfe ich?) 👉Haltung (Was ist mir wirklich wichtig?) Das zu Erarbeiten dauert länger, als Algorithmus Hacks umzusetzen. Und genau DAS ist dein Wettbewerbsvorteil. Wenn es einfach wäre (oder mit KI schnell gemacht), würde es ja jeder machen! 😉
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Marina Zayats

Coaching & Leadership

3mo

Montagabend. Ich checke in ein Hotel in Köln ein. Auf dem Tisch: zwei Kreppel. Daneben ein Zettel: „Kölle Alaaf“. Wie nett, denke ich. Und dann muss ich grinsen. Die Kreppel haben mich sofort an eine Metapher erinnert, die wir bei Schaffensgeist oft nutzen: 👉 Donut vs. Kreppel. Der Donut sieht fantastisch aus. Glanz. Zuckerguss. Streusel. Das kulinarische Äquivalent zu Hochglanz Posts auf LinkedIn mit etlichen Superlativen. Problem: Manchmal ist in der Mitte…nichts. Fachlich ein Loch, sobald man tiefer nachfragt. Der Kreppel dagegen glänzt weniger. Aber innen? Ordentliche Wucht samt Inhalt, Substanz und Haltung. Unsere Empfehlung (auf LinkedIn und auf der Bühne): 👉 Sei lieber ein Kreppel. Gerade wenn du Richtung Thought Leadership willst, reicht Zuckerguss nicht. Ja, kurze Posts mit starken Meinungen und guten Bildern bringen Reichweite. Aber Wirkung entsteht oft erst dann, wenn du auch Tiefe zeigst: – erklärst, wie du denkst – Zusammenhänge aufmachst – Dinge zu Ende formulierst Stichwort: Longform. Sei es ein LinkedIn Newsletter, Podcast, Bücher, Artikel etc. Oder auch einfach längere Posts! "Aber lang wird nicht gelesen"? Das sehe ich bei unseren Kunden nicht. Es gibt nicht zu lang - nur zu langweilig oder irrelevant. Bist du Team Kreppel oder Team Donut? 😉 PS: Genau darüber sprechen wir gerade in einer frischen Podcast-Folge der LinkedIn Lounge und teilen unsere Thought-Leadership-Formel, mit der Substanz sichtbar wird (ohne langweilig zu sein).
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Coaching & Leadership

3mo

Deutsch ist und bleibt für mich eine Fremdsprache. Das mag irritieren, wenn man mein Unternehmen kennt. Aber faktisch ist Deutsch für mich keine Muttersprache. Ich bin mit Russisch aufgewachsen. Deutsch kam später. Vielleicht ist genau das der Grund, warum ich Sprache nie als selbstverständlich betrachte und so gern mit ihr arbeite. 🔵 Ich suche oft nach Synonymen, wenn mir Wörter "abgegriffen" vorkommen. 🔵 Ich liebe Allegorien "Milch macht müde Männer munter." 🔵 Und vielleicht spiegelt sich diese Liebe für Wörter auch in unserem Firmennamen "Schaffensgeist" wieder... Ein kleiner Spleen, der mir große Freude macht. In meiner Arbeit geht es darum, Dinge präzise auf den Punkt zu bringen. Klar und ohne unnötigen Ballast. Und trotzdem liebe ich es mit Fachbegriffen und Fremdwörtern zu jonglieren - aus reiner Neugier, nicht um anzugeben. (Wobei es schon cool ist, in einem Gespräch ganz beiläufig "sie war völlig konsterniert" fallen zu lassen). 😉 👉Ein Newsletter, der diese Freude regelmäßig füttert, ist neueswort.de. Einer der wenigen, die ich jedes Mal öffne. Drei Beispiele aus den letzten Ausgaben: 👉 Postfaktisch Ein Wort, das beschreibt, wenn Gefühle und Überzeugungen mehr zählen als überprüfbare Fakten. 2016 sogar zum Wort des Jahres gekürt. 👉 Indigniert Nicht einfach nur empört. Sondern moralisch empört. Wenn das eigene Gerechtigkeitsempfinden verletzt ist. 👉 Kabale Eine geheime Intrige. Ein Ränkespiel im Verborgenen. Hättest du diese Wörter gekannt? Für mich ist genau das das Schöne an einer Fremdsprache: Man bleibt neugierig. Man hört genauer hin und sucht bewusster aus. Und entdeckt immer wieder neue Nuancen.
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Coaching & Leadership

4mo

"Mein Thema läuft auf LinkedIn einfach nicht". Sorry, darling. Aber das ist BS. Diese Kapitulation ist meistens völlig unnötig. JEDES Thema kann "laufen". Woher ich das weiß? Ich bin am Wochenende an einer Insta-Story über Hutmacher hängen geblieben. Diese haben wohl früher Quecksilber verwendet und sind dann reihenweise krank geworden. 😬 Kategorie "unnützes" Geschichtswissen. Aber spannend erzählt! Bei unseren Kunden sehe ich entweder krasse Nischenthemen wie Regulatorik in Branche x oder sehr breite Themen wie Leadership. BEIDES läuft gut. Sie erreichen die richtige Zielgruppe und vor allem auch die gewünschte Resonanz. 👉 Du brauchst kein neues Thema. Du brauchst eine klare Positionierung und einen neuen Zugang. Ein paar konkrete Hebel: 1. Geh vom Abstrakten ins Konkrete Niemand reagiert auf „Leadership“, „Transformation“ oder „Mindset“. Menschen reagieren auf: _eine konkrete Situation _einen Konflikt _eine Beobachtung aus deinem Alltag 👉 Bsp.: "Und dann sagte der Referent: Bitte ziehen Sie keine hohen Absätze an - unser Vorstand ist klein!" PS: Das gilt auch für Visuals! Weg mit den Bildern, wo alle 30 Leute brav in einer Reihe stehen. Geh näher ran! 2. Mach klar, warum das deine Zielgruppe interessieren sollte _Was ändert sich für sie? _Wobei fühlen sie sich ertappt oder verstanden? 👉 Bsp.: Siehe dieser Post! Ich spreche ein konkretes Problem an. 3. Nutze die Aspekte, die dich selbst damals reingezogen haben Fast niemand spricht darüber, dabei ist das pures Gold: _Warum hast du dieses Feld gewählt? _Was fandest du am Anfang seltsam, überraschend oder sogar abschreckend? 👉 Bsp.: Ich habe damals erkannt, dass Personal Branding in Deutschland noch kaum genutzt wird. Dabei hat das so viel Resonanz erzeugt, wenn wir die Gesichter HINTER einer Marke zeigten! Das hat mich von Anfang an fasziniert. 4. Hör auf das Feedback, das du ständig bekommst Achte auf Sätze wie: „Das hätte ich nicht gedacht.“ „Das erklärt endlich, warum …“ „Das kenne ich nur zu gut.“ Genau daraus entstehen Posts, die laufen. Kurz gesagt: Dein Thema ist nicht das Problem. Deine Verpackung ist es. Und die gute Nachricht: Die kannst du jederzeit ändern. Und jetzt geh bitte zurück zum Papierkorb und hol die Themen wieder raus! 👉Hand aufs Herz: hast du schon mal Themen begraben, weil sie vermeintlich nicht "liefen"?
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Marina Zayats

Coaching & Leadership

4mo

Viele CEOs sagen mir: „Wir posten nicht nur für die Öffentlichkeit. Eigentlich wollen wir vor allem unsere Mitarbeitenden erreichen.“ Und genau das passiert längst. Für viele Teams ist LinkedIn der erste Ort, an dem sie erleben, wie ihr CEO denkt und entscheidet und Haltung zeigt. LinkedIn ist damit für viele Vorstände längst zur wichtigsten Bühne für interne Kommunikation geworden (auch wenn das zunächst Paradox klingen mag). Was das für das Vertrauen und die Attraktivität als Arbeitgeber bedeutet (und warum jeder CEO-Post auch eine kleine Betriebsversammlung ist) darum geht es dieser Ausgabe des CEO Branding Insights.
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Marina Zayats

Coaching & Leadership

2mo

Abfindung, Machtkämpfe und vermeintliche Fehler: Die CFO der Deutschen Bahn muss gehen und die Schlagzeilen überschlagen sich. Was dabei nicht zur Sprache kommt: Reputationsmanagement. Ein Asset, das im Top-Management immer noch stark unterschätzt wird, obwohl es deutlich wertvoller ist als jede Abfindung.
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Marina Zayats

Coaching & Leadership

2mo

Abfindung, Machtkämpfe und vermeintliche Fehler: Die CFO der Deutschen Bahn muss gehen und die Schlagzeilen überschlagen sich. Was dabei nicht zur Sprache kommt: Reputationsmanagement. Ein Asset, das im Top-Management immer noch stark unterschätzt wird, obwohl es deutlich wertvoller ist als jede Abfindung.
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Marina Zayats

Coaching & Leadership

5mo

Ich habe über 350 C-Levels gefragt, wie sie eigentlich im Vorstand gelandet sind. Ja, wirklich! Berufsbedingt hatte ich schließlich genug davon vor mir sitzen. 😉 Die Antwort war übrigens nie: „Weil ich fachlich der oder die Beste war.“ Fast alle sagten sinngemäß dasselbe: Leistung allein reicht nicht. Du kannst fachlich brillant sein. Wenn dich andere aber nicht als Leader wahrnehmen, bleibst du ungewollt stehen. 👉 Der nächste Schritt passiert zuerst in der Wahrnehmung, nicht im Lebenslauf. Und nein: Ich meine keine Selfies auf LinkedIn und auch kein „Motivations-Bingo“. Ich meine gezielte, souveräne Kommunikation. Die Vertrauen schafft und die dich als Führungspersönlichkeit sichtbar macht. Denn die EntscheiderInnen, die dich in den Vorstand holen, wollen sich sicher sein, dass du a) das Unternehmen souverän repräsentierst b) selbst souverän auftrittst – als Gesicht des Unternehmens. 👉 Genau deshalb habe ich das FUTURE CEO BRANDING-Programm entwickelt. Für Menschen mit Verantwortung, die als C-Level wahrgenommen werden wollen, bevor es auf der Visitenkarte steht. 👉 In einer kleinen, kuratierten Gruppe 🔵 erarbeiten wir deine klare Positionierung 🔵 schärfen dein Storytelling 🔵 analysieren die Stärken und Handlungsfelder deiner Körpersprache 🔵 fokussieren deine Präsenz auf die entscheidenden Kanäle 👉 Alle Infos findest du hier: https://lnkd.in/dqgXiae9 Die ersten TeilnehmerInnen sind bereits an Bord. Und ich bin neugierig, wer noch dazukommt. 💪😃
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Marina Zayats

Coaching & Leadership

3mo

Im Interview mit dem FINANCE Magazin habe ich mich zum aktuellen Fall rund um die Deutsche Bahn und CFO Karin Dohm geäußert. Ein zentraler Punkt dabei: In solchen Situationen geht es längst nicht mehr nur um eine Personalie. Es geht um Deutungshoheit, öffentliche Narrative und letztlich um Reputation. Viele Top-Manager unterschätzen noch immer, wie entscheidend die eigene Reputation im öffentlichen Raum ist. Die persönlichen Netzwerke sind meist stark gepflegt, nach außen fehlt jedoch oft eine klare, eigene Stimme. Dabei gilt: Personal Branding ist für Vorstände keine Eitelkeit, sondern eine Versicherung für Krisenzeiten. Wer seine Reputation nicht aktiv aufbaut, hat im Ernstfall keinen Puffer. 👉 Denn am Ende ist das Wertvollste, was Vorstände haben, nicht das Geld auf ihrem Konto. Sondern ihre Reputation. Vielen Dank für das Gespräch, Paula Heidemann.
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Marina Zayats

Coaching & Leadership

4mo

Ein unbedachter Satz kann zum Imageschaden führen. KEINE Haltung und mangelnde Kommunikation ist aber auch riskant. Willkommen im Paradox der CEO Brand. Im heutigen Newsletter greifen wir Beispiele auf, wie man möglichst beides vermeidet.
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Marina Zayats

Coaching & Leadership

4mo

Nach welchen Kriterien werden Führungskräfte befördert? Wenn ich Vorstände frage, lautet die Antwort: Netzwerk, souveränes Auftreten, gute Kommunikations-Skills. Wenn ich Berufsanfänger frage, kommt als erstes: Leistung! Da ist wohl irgendwo ein mächtige Gap in der Erwartung, die einem kaum jemand sagt. 🤔 Die Wahrheit ist: Je höher deine Position, umso seltener wird ausschließlich auf die Fachkompetenz geschaut. Wir sind alle "busy idiots" (das meine ich liebevoll ;)) UND auch noch biased. Unser Gehirn nutzt Abkürzungen und verlässt sich auf das, was es wahrnimmt. Die Frage lautet also: Wie schaffen wir es, dass entscheidende Personen uns als kompetent, vertrauensvoll und als die richtige Wahl für höhere Positionen wahrnehmen? Personal Branding ist hierfür der Startpunkt. 👉 Was sind meine Ziele? 👉 Wer ist Teil meines strategischen Netzwerks und wie baue ich dieses auf? 👉 Was sind meine konkreten Erfolgsbeweise? 👉 Wie lautet mein Leadership Narrativ? 👉 Wie signalisiere ich durch Körpersprache Kompetenz und Vertrauen? Wie heißt es so schön: "Perception is reality". Kann man unfair finden, oder anfangen, an der eigenen Wahrnehmung zu arbeiten! Genau das durfte ich mit 8 sehr unterschiedlichen und spannenden Frauen am Freitag tun im Rahmen des 'LEADER LAB' von STRIVE Magazine! Danke für dieses großartige Setting, Katharina Wolff und noch mal Glückwunsch zu 5! Jahren STRIVE! 💪
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Marina Zayats

Coaching & Leadership

5mo

Seit ich selbst einen Podcast hoste, weiß ich: Gast zu sein, ist ein Geschenk. Hinter jeder Einladung steckt Herzblut – von der Auswahl der Gäste über den Schnitt bis zur späteren Promo. Umso mehr hat es mich gefreut, als Joachim Höhler mich eingeladen hat zu whatidoinspiresyou. Einige Takes aus der Folge: 👉Gute Führungskräfte werden nicht einfach ernannt: Sie werden anerkannt. Um heute Menschen bewegen zu können, reicht Hierarchie allein nicht mehr aus. Menschen folgen Führungskräften, die Haltung, Kompetenz und Vertrauen ausstrahlen. 👉Warum die klassische Vita ausgedient hat - Führungskräfte, die überzeugen wollen, brauchen heute ein Leadership Narrativ. 👉Personal Branding auf Führungsebene ist kein Marketing, sondern ein Machtinstrument. Überall, wo es Podcasts gibt. Herzlichen Dank, Joachim für deine offenen Ohren und offenen Geist. 🙏
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Marina Zayats

Coaching & Leadership

3mo

Vorstände verändern gerade still ihr Rollenbild: weg vom unsichtbaren Entscheider hin zum sichtbaren Gestalter. Aus hunderten Gesprächen zeigt sich ein klares Muster. Die neue Generation C-level baut Autorität nicht mehr über Distanz und Titel auf, sondern über Vertrauen, Präsenz und echte Nähe zu den Menschen im Unternehmen. Das verändert natürlich auch ihre Kommunikation.
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Marina Zayats

Coaching & Leadership

3mo

Vorstände verändern gerade still ihr Rollenbild: weg vom unsichtbaren Entscheider hin zum sichtbaren Gestalter. Aus hunderten Gesprächen zeigt sich ein klares Muster. Die neue Generation C-level baut Autorität nicht mehr über Distanz und Titel auf, sondern über Vertrauen, Präsenz und echte Nähe zu den Menschen im Unternehmen. Das verändert natürlich auch ihre Kommunikation.
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Coaching & Leadership

4mo

Nach welchen Kriterien werden Menschen in die Geschäftsführung befördert? a) Kompetenz b) Erfahrung c) Ergebnisse d) Netzwerk Natürlich spielen all diese Punkte eine Rolle. Aber über einen entscheidenden Faktor wird erstaunlich selten gesprochen: 👉 Die Menschen, die über C-Level-Personalien entscheiden, wollen wissen, ob du das Unternehmen souverän repräsentieren kannst. Genau dafür habe ich mit meinem Team das FUTURE CEO BRANDING Programm entwickelt. In 4 Modulen (Positionierung als Leader, Körpersprache, Storytelling und digitale Sichtbarkeit) trainieren wir dein souveränes Auftreten. 👉 https://lnkd.in/dqgXiae9 👉 Wenn auch du am 26.3 dabei sein möchtest, dann schreibe mir eine DM und wir schauen, ob das Programm zu dir passt.
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Marina Zayats

Coaching & Leadership

4mo

Ein unbedachter Satz kann zum Imageschaden führen. KEINE Haltung und mangelnde Kommunikation ist aber auch riskant. Willkommen im Paradox der CEO Brand. Im heutigen Newsletter greifen wir Beispiele auf, wie man möglichst beides vermeidet.
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Marina Zayats

Coaching & Leadership

5mo

„Diese ganze Selbstdarstellung hier nervt mich.“ Das höre ich von so vielen Kunden. Völlig zurecht. Aber was tun, wenn man bodenständig bleiben möchte UND GLEICHZEITIG ein ganzes Unternehmen repräsentiert? Als Vorstand ist man dafür verantwortlich, auch die Erfolge und die Kultur des Unternehmens sichtbar zu machen. Nicht für das eigene Ego, sondern für Mitarbeitende, Kunden und Investoren. 2 konkrete Tipps, wie das gelingt (ohne peinliche Selbstinszenierung): 1. Teile die Geschichten und Hürden hinter den Erfolgen. ❌ „Launch erfolgreich.“ ✅ „Was niemand weiß: Wir haben den Launch verschoben, weil Kunden es noch nicht verstanden haben.“ Ja, das erfordert etwas Mut, mal wegzugehen von der gewohnten Hochglanz-Kommunikation! 2. Greife Zitate auf Zitate von Mitarbeitenden, Kundenstimmen oder Beobachtungen aus dem Alltag sagen oft mehr als jede Eigenbeschreibung. ✅„Rückmeldung eines Mitarbeiters: ‚Das war unangenehm, aber fair.‘“ Deine Aufgabe ist es, diese Geschichten zu sehen und einzufangen! 👉 Sichtbarkeit heißt nicht Selbstdarstellung. Sondern Verantwortung übernehmen für das Bild, das von deinem Unternehmen (und dir) entsteht! Welche Art von Sichtbarkeit wünschst du dir von Vorständen? Ehrlich oder glatt?
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Marina Zayats

Coaching & Leadership

4mo

Viele CEOs sagen mir: „Wir posten nicht nur für die Öffentlichkeit. Eigentlich wollen wir vor allem unsere Mitarbeitenden erreichen.“ Und genau das passiert längst. Für viele Teams ist LinkedIn der erste Ort, an dem sie erleben, wie ihr CEO denkt und entscheidet und Haltung zeigt. LinkedIn ist damit für viele Vorstände längst zur wichtigsten Bühne für interne Kommunikation geworden (auch wenn das zunächst Paradox klingen mag). Was das für das Vertrauen und die Attraktivität als Arbeitgeber bedeutet (und warum jeder CEO-Post auch eine kleine Betriebsversammlung ist) darum geht es dieser Ausgabe des CEO Branding Insights.
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3mo

Der CEO von McDonald's beißt in einen Burger. Und das Internet diskutiert plötzlich über die Größe des Bisses. In einem Instagram-Video spricht er von einem „big bite“. Das Problem: Der Biss wirkt eher… sagen wir… überschaubar. Innerhalb weniger Stunden wird das Video zur Projektionsfläche für Spott. Memes. Kommentare. Parodien. Sogar Insta-Accounts von Aldi und MINI reagiert ironisch: “We’re going to start driving our car one meter at a time.” Und Burger King legt nach: Ihr CEO nimmt demonstrativ einen riesigen Bissen und kommentiert trocken: “The only thing missing is a napkin.” Warum erzähle ich das? Weil darin eine kleine Lektion für CEO-Kommunikation steckt. Wenn Vorstände etwas sagen oder zeigen, dann bitte beherzt. Nicht halb. Denn Publikum – ob Mitarbeitende, Medien oder Social Media – hat ein erstaunlich feines Gespür für Authentizität. Wenn Körpersprache, Botschaft und Handlung nicht zusammenpassen, entsteht eine Lücke. Und genau diese Lücke füllt das Internet. Mit Humor. 😄 Mein Rat an Führungskräfte deshalb immer: 👉 Wenn ihr eine Haltung vertretet, dann steht dazu. Und achten nicht nur auf eure Message, sondern auch eure Körpersprache im Video / Bild!
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