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Florian Hommeyer

Florian Hommeyer

@florianhommeyer

CEO & Founder, Storyselling // Brand-Accelerator

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Florian Hommeyer

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3mo

Was sollen nur die anderen denken? Bin ich jetzt auch ein Lambo-Lukas? Nein, keine Angst, 1,90 passen immer noch sehr schlecht in einen Supersportwagen und ich bin mittlerweile in einem Alter, wo Komfort wichtiger ist als "schnell". Aber trotzdem hat mich der Gedanke lange umgetrieben, was denn nur die anderen sagen sollen? Meine LinkedIn-Community. Und dann stand ich vor dem Spiegel und sah mir fest in die Augen und sagte, was bist du bitte für ein Spinner... erzählst anderen lange und breit, dass FOPO (Fear of Public Opinion) Schwachsinn ist, nur um dann selber drunter zu leiden. Warum das so ist? Naja, ich bin umgestiegen. War ausgelaugt nach meinen Workshops zum Storytelling. Mich hat es genervt, dass ich in großen Konzernen geile Storys erarbeiten durfte, dann aber irgendwer aus dem Marketing den "soft-Filter" draufgelegt hat und dann natürlich auch weniger Wirkung kam. Irgendwie war mir meine Zeit zu wertvoll. Ich hab ja nur dieses eine Leben. Also habe ich angefangen, Onlinekurse zu entwickeln. Wenn ich Dinge in Offline vermitteln kann, dann muss das doch auch skalierbar im Online gehen. Dafür habe ich mich doch als Trainer ausbilden und zertifizieren lassen (IHK). Gesagt getan und siehe da: Onlinekurse helfen einer anderen Gruppe an Menschen genau so gut. Und Unternehmen feiern interne Onlinekurse, weil sie jetzt nicht den Trainer 5 mal ins Haus holen müssen, sondern die Mitarbeitenden durch den Kurs im Intranet scheuchen können. Dann wann es denen passt (mit Krankheit usw.). Mein Mindset hat sich auch gefreut und mir gesagt, das ist super, aber damit gehst du nicht auf LinkedIn - das ist zu unprofessionell. Damit kommst du genau in diese Lambo-Lukas-Ecke. Als nächstes musst du deine Rolex flexen und im geliehenen Satin-Anzug "reich" aussehen, wie der klassische 2000er Handyverkäufer. Not my style. Mittlerweile habe ich meinen Kopf ein bisschen in seine Schranken gewiesen und im vermittelt, solange er auf meinem Hals sitzt... (hat bei meinen Kindern schon sehr gut funktioniert. Bis sie 7 waren.). Nein, ich flexe nicht. Ist immernoch nicht meins. Ich denke, Onlinekurse sind eine vollkommen legitime Erweiterung eines Offline-Businesses. So wie bei mir selber. Nur dass ich jetzt mehr Zeit für meine Kids und Enkel habe. Oder zum reisen. Oder zum LinkedIn-Beiträge schreiben. Ich freu mich, wieder hier zu sein. Und wenn du gerne aus deinem Fachwissen einen Onlinekurs bauen willst, schreib mir deine Frage gerne in die Kommentare. Ich habe einen gratis Onlinekurs-Ideenfinder entwickelt, der dir helfen wird. #onlinekurs #onlinbusiness #mindset
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Florian Hommeyer

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3mo

Erfolg kann die beste Ausrede sein. Eigentlich für alles. Wenn ich mich so umschaue, ist Erfolg recht häufig eine Ausrede. Die Ausrede, nichts zu starten. Die Ausrede nicht digital zu gehen. Die Ausrede alles so weiter zu machen wie bisher. Und ja, es ist ja auch bequem. Finanziell, organisatorisch usw. Zurücklehnen, und den Erfolg genießen ist einfach. Aber eben auch gefährlich. Denn der Markt bewegt sich weiter. Letzte Woche hatte ich einen Kunden, der sehr lange der einzige Tier-Behandler weit und breit war. Und dann kam ein zweiter Player. Der hat digital gerockt und zack, war der Erfolg nicht mehr garantiert. Ich erweitere Offline-Einkommen um digitale Produkte und mach dazu nen Workshop. Lass mich wissen, wenn du dabei sein willst. Ich war so lange raus, macht man hier noch Hashtags?
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6mo

KI klaut uns alle Jobs (und frisst Kinder). Ich habe früher geglaubt, dass die Erstellung eines Onlinekurses aus langen Abenden, chaotischen Dokumenten und dem Versuch besteht, mein gesamtes Wissen in eine logische Reihenfolge zu pressen. Es fühlte sich oft an, als müsste ich erst einen Teil meines Gehirns sortieren, bevor ich überhaupt anfangen konnte, jemanden auf einen klaren Weg mitzunehmen. Und ich dachte lange, das sei normal, so arbeite man eben als Experte. Heute weiß ich, dass ich nicht an meinem Wissen gescheitert bin, sondern an der Last davor. Nicht die Inhalte waren das Problem, sondern die Unordnung zwischen ihnen. Diese Unordnung hat dafür gesorgt, dass Kurserstellung nach „Arbeit“ aussah, obwohl es eigentlich ein Prozess der Klarheit sein sollte. Als ich begonnen habe, KI konsequent für die Vorarbeit einzusetzen, ist etwas Merkwürdiges passiert: Die Geschwindigkeit war gar nicht das, was mich überrascht hat. Es war die Ruhe. Plötzlich entstand Struktur, ohne dass ich mich durch jedes Detail quälen musste. Plötzlich wusste ich, wo der rote Faden verläuft, obwohl ich ihn vorher selbst gesucht hatte. Und plötzlich war das Erstellen eines Kurses kein Kampf mehr gegen meine eigene Komplexität, sondern ein Prozess, bei dem ich wieder Experte sein konnte, statt Sortiermaschine. Der interessanteste Effekt war nicht, dass ich weniger Zeit brauchte. Der interessanteste Effekt war, dass ich besser wurde. Wenn 80% der Denklast wegfällt, bleibt der Blick frei für das, worum es eigentlich geht: die Transformation des Kunden. Ich sehe schneller, was wirklich wichtig ist. Ich erkenne deutlicher, welche Schritte notwendig sind und welche nur historisch gewachsenes Gerümpel aus alten Workshops waren. Und ich spüre wieder, dass ein Kurs ein Weg ist, kein Lagerhaus voller Inhalte. Es fühlt sich fast paradox an, aber KI hat dafür gesorgt, dass ich wieder menschlicher arbeite. Weniger mechanisch, weniger verkrampft, weniger überladen. Und genau deshalb entsteht heute Klarheit, wo früher Chaos war. Ist aber nur meine Meinung.
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6mo

Sichtbar. Echt. Gebucht. Ich habe irgendwann verstanden, dass Kunden nicht das kaufen, wovon wir glauben, dass sie es kaufen. Und seit ich das einmal wirklich begriffen habe, sehe ich den gleichen Fehler überall. Kunden kaufen keine Expertise. Sie kaufen keine Module. Sie kaufen keine „8 Stunden Videomaterial“. Sie kaufen nicht mal Transformation. Sie kaufen nur eines: Sicherheit. Nicht die kosmische Sicherheit, die Coaches predigen. Die ganz banale, menschliche Sicherheit: „Dieser Mensch versteht mein Problem so gut, dass ich ihm zutraue, mich da rauszuführen.“ Klingt simpel. Ist es aber nicht. Denn die meisten bauen Angebote, die aus ihrem Kopf kommen, nicht aus dem Kopf ihrer Kunden. Ich sehe ständig Coaches, Creator, Berater, die Produkte bauen wie Architekten, die nie mit dem Bewohner gesprochen haben. Alles perfekt. Alles durchdacht. Nur leider an der Realität vorbei. Der Markt ist brutal einfach: Wenn Kunden sich nicht gesehen fühlen, kaufen sie nicht. Wenn sie sich zu sehr gesehen fühlen, kaufen sie sofort. Und das Erstaunliche ist: Es hat fast nie etwas mit der Qualität des Produkts zu tun. Es hat alles mit Identifikation zu tun. Ich habe Angebote gesehen, die technisch katastrophal waren, aber verkauft haben wie verrückt. Und Angebote, die perfekt waren, aber niemand jemals wollte. Der Unterschied? Nicht das Produkt. Die Wahrnehmung. Was Kunden also nicht kaufen: Sie kaufen nicht deine Mühe. Sie kaufen nicht deine Komplexität. Sie kaufen nicht dein perfektes Branding. Sie kaufen nicht die zehnte Methode, die du in eine hübsche Metapher gepackt hast. Sie kaufen nicht deine Brillanz. Sie kaufen deine Klarheit. Und das ist der Teil, den viele nicht mögen: Klarheit entsteht nicht durch „Mehr wissen“. Auch nicht durch "am lautesten schreien". Klarheit entsteht durch radikales Weglassen. Denn wenn du versuchst, alles zu sagen, hört am Ende niemand zu. Wenn du aber den einen Satz triffst, der jemandem wehtut, aber gleichzeitig Hoffnung macht, dann entsteht Vertrauen. Und Vertrauen (ver)kauft. Vielleicht ist das der schwerste Shift im Onlinebusiness: Du musst aufhören, klug wirken zu wollen und anfangen, verständlich zu sein. Kunden kaufen nicht das, was du erklären kannst. Sie kaufen das, was sie fühlen. Die Frage ist also nicht: „Wie mache ich mein Angebot attraktiver?“ Die Frage lautet: „Wem spreche ich gerade aus der Seele?“ Seh ich zumindest so...
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6mo

Ich habe 22 Kunden, die ihre Expertise von zuhause verkaufen. Schicksals-Schlag, mehr Zeit mit den Kindern, akute Gefahr von Burnout, such dir was aus. Jeder meiner Kunden hat seinen eigenen Grund, warum er oder sie gerne sein Fachwissen als Onlinekurs skalierbar verkaufen will. Was sie alle vereint? Sie sind nicht neu. Sie glauben nicht an "reich über nacht" und sie wissen, dass es Arbeit ist, wenn sie Geld verdienen wollen. Gebratene Tauben, die einem in den Mund fliegen, gibt es im Schlaraffenland. Im echten Leben funktioniert das anders. Meine Kunden wissen das. Sie starten nicht erst gerade neu. Sie wissen aber auch, dass "Zeit gegen Geld" nicht das geilste Modell auf Dauer ist. Das macht nämlich nie frei. Sondern Stress. Wenn krank - keine Einnahmen. Wenn Urlaub - keine Einnahmen. Wenn Zeit mit Freunden - keine Einnahmen. Meine Kunden wissen auch, dass sie auf einem riesigen Schatz an Erfahrung und Wissen sitzen, den sie normalerweise offline als Workshops, oder Coachings oder in Form von Dienstleistungen verkaufen. Was sie nicht wissen (und deshalb sind sie ja meine Kund:innen), ist, wie sie ihr Wissen und ihre Erfahrung skalierbar verkaufen. Nein, nicht dieses "Dubai-Skalierbar", sondern echtes "anstatt einen Workshop am Tag zu verkaufen, plus Anreise, Abreise, Vor- und Nachbereitung - kannst du das gleiche Konzept 10 mal online verkaufen." Ergebnis bei meinen Kunden: weniger Stress, mehr Zeit und vor allem Freiheit. Ich bin dabei, wie immer, total hart und ehrlich: alles Wissen auf der Welt frei verfügbar, dafür zahlt auch keiner mehr viel Geld. Aber die Umsetzung, die Implementierung, das Anwenden des Gelernten - da liegt der Hase im Pfeffer. Meine Kunden haben sich einen Onlinekurs aus ihrer Expertise gebaut, sie haben diesen Onlinekurs in den Markt gebracht, gelauncht und sie haben diesen Onlinekurs automatisiert. Ist das zu schön um wahr zu sein? Nein, es ist das Ergebnis von "Willen" und "Umsetzen". Ich mach am Wochenende nen kostenlosen Workshop, da zeige ich dir, wie du aus deinem Wissen einen Onlinekurs erstellst und diesen verkaufen kannst. Wenn "Umsetzen" kein Fremdwort für dich ist und du gerne mehr zuhause sein möchtest, schick mir ne Nachricht und ich schick dir alle Infos zum Workshop.
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3mo

Was hält erfolgreiche Unternehmer davon ab, digital zu starten, obwohl alle Vorraussetzungen gegeben sind? Ich habe lange geglaubt, ich könne doch niemandem zeigen, wie sie mit digitalen Produkten ihr Offline-Business erweitern. Vor allem nicht bei Menschen, die schon bei 7-8-stelligen Umsätzen sind. Ich, der gerade mal 6-stellig lief. Bis ich aus Gesprächen mit meinen Kunden etwas erstaunliches festgestellt habe. Ich nenne es das (hier Vorname einfügen)-Syndrom (angelehnt an alte, schlechte Sales-Scripte). Dabei hat ein(e) erfolgreiche(r) Unternehmer:in alles Wissen und know how, was sie braucht, startet aber trotzdem nicht. Könnte es also sein, dass "große" Unternehmer:innen einfach nur "große" Mindset-Barrieren haben? Ich fasse es gerne zusammen als "Wissen ohne Entscheidung", oder halt wie hier im Video: #onlinekurs #onlinebusiness #digitaleprodukte
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6mo

Die meisten Menschen stellen sich die falsche Frage. Grundlegend. Wenn ich nach meiner Geschichte gefragt werde und ich dann erzähle, was ich mache und vor allem was ich nicht mehr mache, dann sehe ich oft in große Augen, gepaart mit Aussagen wie "das wünsche ich mir auch". Und wenn ich dann Frage, "Na warum machst du dann nicht?", kommen die gelben Seiten der Ausreden. Ist nicht böse gemeint, ich meine, ich war ja selber mal da. Was ich aber heute verstehe, ist die Tatsache, dass sich viele Unternehmer und Selbstständige die falsche Frage stellen. Rede ich mit Selbstständigen Dienstleistern, heißt es meistens: Was kann ich denn als Onlinebusiness machen. Oder "was kann ich denn online machen?". An sich nicht schlecht, gibt aber die Selbstbestimmung komplett an das "Business" ab. Und sorry, die meisten starten nicht online, um "noch mehr" zu arbeiten. Ich rede nicht von "reich über Nacht", sondern von ehrlichem Onlinebusiness. Ich persönlich schlage dann immer vor, die Frage einmal anders zu stellen. Denn genau so habe ich es gemacht. Anstatt zu fragen "was kann ich denn Online machen?", habe ich damals gefragt, "wie soll mein Leben aussehen?". Dann kamen Punkte wie "frei", "am reisen", "unabhängig", "finanziell frei" in den Kopf. Da das ab sofort meine Business-Grundpfeiler waren, habe ich jede Entscheidung da herum gebaut. Natürlich nicht von heute auf morgen und ja, auch ich dachte, ich brauche ein fancy-Büro, damit ich wichtig wirke, aber wenn ich mich immer wieder darauf besinne, warum ich das alles mal gestartet habe, dann kommen immer wieder meine Grundpfeiler in den Sinn und dann fällt jede Entscheidung unglaublich einfach. So doof das klingen mag, aber die Dinge fügen sich dann zusammen, sobald man diese Entscheidung trifft. So meine Erfahrung. Und erstaunlicher Weise, sobald meine Kunden sich diese Frage stellen, kommen ganz andere Perspektiven in Frage... Arbeiten in der Waikiki Business Plaza? Why not... Oder siehst du das anders?
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6mo

Warum KI dein Chaos nicht repariert, sondern nur sichtbarer macht? Es gibt diesen merkwürdigen Glauben, der sich gerade im Markt ausbreitet: Wenn ich schon seit Monaten nicht weiß, wie ich meinen Onlinekurs strukturieren soll, dann wird KI das schon für mich übernehmen. Eine Art digitale Aufräumfee, die aus allen losen Ideen plötzlich ein glasklares Produkt formt, das sich wie selbstverständlich verkauft. Doch wer wirklich versucht hat, einen Kurs mit KI zu bauen, merkt sehr schnell, wie hart die Realität zurückschlägt. KI repariert nicht, was du selbst nicht sortiert hast. Sie glättet deine Worte, aber nicht deine Gedanken. Sie formuliert schöner, aber nicht klarer. Und genau deshalb scheitern so viele an genau der Stelle, an der sie eigentlich Geschwindigkeit gewinnen wollten. Der Satz „Die KI macht das schon“ klingt bequem, aber er ist im Kern ein Ausdruck von gedanklicher Vermeidung. Denn jeder, der schon einmal seine ungefilterten Ideen in ein Prompt-Fenster gekippt hat, bekommt sofort die Quittung: Die KI gibt dir keinen Kurs zurück, sondern nur einen detaillierteren Ausdruck deines Chaos. Und je besser die Modelle werden, desto sichtbarer wird das. Je mehr ich mit KI arbeite (und ich habe damit bereits komplette Kurse erstellt, die sich tausendfach verkauft haben), desto klarer wird mir: KI ist kein Ersatz für Denken. KI ist ein Verstärker von Denken. Wenn du weißt, was du willst, wird sie präzise. Wenn du es nicht weißt, erzeugt sie nur die Illusion von Struktur. Genau das ist der blinde Fleck im Markt. Die meisten glauben, ihr Problem sei technischer Natur, aber die Wahrheit ist: Ihr Problem ist konzeptionell. Der Unterschied zwischen einem guten und einem schlechten Onlinekurs entsteht nicht im Prompt, sondern im Kopf. Und das Entscheidende daran ist: KI kann dir nicht abnehmen, die Verantwortung für Klarheit zu tragen. Sie kann dich nur dabei erwischen, wo du ihr genau diese Verantwortung unbewusst zuschiebst. Vielleicht ist das die ehrlichste Erkenntnis der aktuellen Zeit: KI beschleunigt nicht dein Projekt. Sie beschleunigt deine Denkmuster. Wenn diese klar sind, entsteht Geschwindigkeit. Wenn sie chaotisch sind, entsteht nur ein weiterer schönerer Ausdruck von Überforderung. Und genau deshalb beginnt jeder Kurs, der sich wirklich verkauft, nicht mit Tools, sondern mit einer Frage: Bin ich bereit, die Klarheit zu liefern, die KI nur noch ausformulieren muss? Wenn die Antwort ja ist, kann KI dein größter Hebel werden. Wenn die Antwort nein ist, bleibt sie nur ein Spiegel. Meine Kunden beantworten diese Frage alle mit "Ja", du auch?
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Florian Hommeyer

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6mo

Niemand will den Weg, jeder will das Ergebnis Ich habe heute wieder gemerkt, warum so viele beim Thema „Online Kurs erstellen“ scheitern: Sie suchen Tools, obwohl sie Klarheit bräuchten. Es ist fast rührend, wie schnell Menschen glauben, ihr Problem ließe sich durch Software lösen. Als wäre das nächste Tool das fehlende Puzzleteil für ihren Durchbruch. Dabei ist das Tool nur die Ausrede, nicht anfangen zu müssen. Als ich meinen ersten Kurs gebaut habe, hatte ich nichts außer Fragen meiner Kunden. Keine fancy Software. Keine Plattform. Keine Ahnung, ob es jemand kaufen würde. Aber ich hatte Nachfrage. Und deshalb machen wir das doch, oder? Ich erinnere mich noch, wie ich die Fragen damals einfach in eine Excel-Tabelle geschrieben habe. Ich habe nicht versucht, ein Thema zu erfinden. Dann hab ich aber lieber das Thema genommen, das mich gefunden hat. Das ist der Unterschied. Die meisten Menschen bauen, was sie lieben. Verkaufen kann aber nur, was gebraucht wird. Und wenn ich ganz ehrlich bin: Es ist nicht die Technik, die die meisten aufhält. Es ist die Unsichtbarkeit. Niemand kennt sie. Niemand weiß, dass sie existieren. Niemand wartet auf ihren Kurs, weil niemand weiß, dass sie überhaupt Kurse machen. Ich sage das nicht, weil ich dir nen Content-Kurs andrehen will, sondern aus Erfahrung. Ich habe mehr Kurse mit Zoom, Slides und über die Cloud verkauft, als ich jemals mit einer hochglanzpolierten Plattform verkauft hätte. Nicht, weil das Setup so ausgefeilt gut war, sondern weil das Problem klar war. Der Markt verzeiht dir schlechte Optik. Er verzeiht dir aber niemals Unklarheit. Es ist fast ironisch: Die Menschen versuchen, ein perfektes Produkt zu bauen, bevor überhaupt jemand von ihnen gehört hat. Sie polieren etwas, das niemand sieht. Sie optimieren die Stille. Ich glaube inzwischen, dass Sichtbarkeit der ehrlichste Test ist. Wenn du etwas sagst, was jemand fühlt, entsteht Vertrauen. Und Vertrauen verkauft, nicht Technik. Vielleicht ist das der eigentliche Kern: Ein Onlinekurs wird nicht gebaut. Er wird gesehen. Ich würde mich zum Anfang immer fragen: Welche Frage deiner Kunden verfolgt dich schon viel länger, als du zugeben willst?
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Florian Hommeyer

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3mo

Wann sehe ich Erfolge meines Onlinekurses? Geht dieses Reich über Nacht? Lass mich dir auf zweiteres sagen, nein. Ersteres im Schnitt 90 Tage. Echt jetzt, ich habe diesen Zyklus in den letzten 18 Monaten mit mehr als 40 Kunden durchgespielt und jedes einzelne Mal war der Punkt des Erfolges nach im Durchschnitt 90 Tagen erreicht. Mal 80, mal 100. Aber du konntest eigentlich die Uhr danach stellen. Also nicht ungeduldig werden, wenn du dein 1:1 Einkommen mit einem Onlinekurs digital ergänzen möchtest. Deine Zeit kommt. #onlinekurs #onlinebusiness #onlinekursbusiness
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Florian Hommeyer

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3mo

Du verdienst richtig gut, aber trotzdem reicht deine Zeit nicht für deine schönen Dinge? Morgens um 6 während der erste Kaffee läuft, mal schnell die Mails checken. Heute mal wieder ein voller Tag. Viele Termine, viele Calls. Du fühlst dich gut, denn das bedeutet immerhin ein volles Konto. Schnell nochmal ins Onlinebanking geschaut - ja, alles noch da. Der Tag plätschert so vor sich hin, super erfolgreich, 3 neue Deals abgeschlossen, wieder Geld, was auf dein Konto geht, aber irgendwie fehlt etwas. Nein, nicht die 3. teure Uhr am Arm. Es ist etwas anderes. Erst also du abends aus dem Büro nach Hause fährst und nochmal schnell im Supermarkt anhältst um eine Flasche "wasauchimmer" zu holen, wird dir bewusst, dass heute der vierte Tag in Folge ist, an dem die Kinder nach dir aufstehen und ins Bett gehen bevor du nach Hause kommst. Ist es das, wofür du dich Selbstständig gemacht hast? Viel Geld auf dem Konto, aber keine Zeit um es auszugeben? Ich habe in diesem Jahr 100% meiner live Kunden mit genau diesem Problem kennengelernt. Erfolgreich, aber keine Zeit für die schönen Dinge ihres Lebens. Vollkommen egal ob Kinder oder Partnerschaft, ob Hobbies oder Freunde. Als ich damals in dieser Situation war, habe ich die Notbremse gezogen. Ich wollte nicht irgendwann der "fremde Vater" oder "Opa aus dem Handy" sein. Ich hab radikal umgestellt und meine Zeit als oberste Prio einsortiert. Digitale Produkte und Onlinekurse haben mir genau diese Zeit zurückgegeben. Wenn du weißt, wovon ich rede, schreib mir einfach und lass uns reden. Es gibt Wege da raus. #onlinekurs #freizeit #onlinebusiness #digital
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3mo

Operativer Erfolg ist keine Freiheit. Und ein volles Auftragsbuch keine Sicherheit. Zumindest fühlt es sich selten so an. Aber warum ist das so? In erster Linie, weil die meisten Unternehmer sich irgendwann nicht mehr darum kümmern, warum sie sich ursprünglich mal selbstständig gemacht haben, weil das System, was sie aufgebaut haben zwar nicht ihrem Ideal entspricht, aber es funktioniert halt. Also macht man Abstriche. Hatte man mal den Gedanken, viel Zeit und daraus resultierend auch viel Freiheit zu haben, so ist es heute meist eher so, dass man beides nicht wirklich hat, aber dafür halt seine Rechnungen bezahlen kann. Ist ok, aber ich hab mich damit nicht zufrieden gegeben. Das war cool und es hat mir Spaß gemacht, aber ich hab mich immer öfter gefragt: Ist es wirklich das, was ich will? Also habe ich alle Offline-Arbeit irgendwann eingestellt, denn Zeit ist mir wichtiger als Umsatz. whoohooooo-wie ketzerisch. Ist mir aber Latte. Heute kann ich Zeit mit meinen Kids und meinen Enkeln verbringen, ohne mir erstmal im Kalender anzuschauen, ob ich mir das heute leisten kann. Wie ich das gemacht habe, zeig ich dir gerne in einem kostenlosen Workshop. Sag bescheid und ich schick dir die Infos.
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Florian Hommeyer

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3mo

"Ich hasse dich dafür, dass ich wegen dir schon wieder nicht schlafen kann!". Was wie ein Dialog aus einem schnulzigen Vampir-Roman klingt, ist bei uns harte Realität. Herzlichen Glückwunsch an Sascha Albrink, der mit seinem ersten Buch "Think Marketing Revenew" direkt den Amazon-Bestseller-Status erreicht hat. Hat er sich aber auch verdient. Aber zurück zur Vampirgeschichte. Sascha und ich sprechen öfter miteinander. Und fast jedes Mal ist einer von uns beiden tierisch angefressen, weil der andere einen Impuls gesetzt hat, der zwar absolut logisch, aber niemals einfach findbar gewesen ist. Ich schätze Sascha als DEN Experten im Revenue-Marketing. Von daher ist es nur logisch, dass ich dieses Buch verschlinge. (Dieser Post ist weder erfragt noch gesponsert - er ist verdient!) #revenuemarketing #marketing #thinkmarketingrevenew
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6mo

Onlinekurs mit ChatGPT erstellen? Wunder der Technik, oder Fluch? Die meisten scheitern nicht daran, einen Onlinekurs mit ChatGPT zu erstellen. Sie scheitern daran, dass sie ChatGPT wie einen Zauberstab benutzen. Kurz Prompt rein. Kurs raus. Fertig. Und dann wundern sie sich, warum alles generisch klingt. Ich hab das am Anfang genauso gemacht und es hat meinen Kurs eher verwässert als verbessert. Der Fehler? Ich wollte Output, bevor ich Klarheit hatte. Der Wendepunkt kam, als ich verstanden habe: KI ist kein Kursbauer. KI ist ein Klarheitsverstärker. Seitdem läuft es so: Ich füttere ChatGPT nicht mit „Erstelle einen Kurs über XYZ“. Sondern mit echten Daten: Schmerzen. Wünsche. Transformation. Zielgruppe. Aus meinem Mund. Aus meinen Videos. Aus meinem Prozess. Plötzlich wurde KI nicht zum Texter, sondern zum Spiegel. Sie hat meine Botschaften präziser gemacht als ich selbst. Es ist nicht ChatGPT, das deinen Kurs gut oder schlecht macht. Es ist der Kontext, den du der KI gibst. Heute sparen wir 70 % Zeit, nicht, weil wir weniger arbeiten. Sondern weil wir klarer arbeiten. Pick one. Master it. Scale it. Wenn du heute einen Onlinekurs baust: Fang nicht mit Modulen an. Fang mit Wahrheit an. Was soll dein Kunde am Ende wirklich fühlen? Das ist der Kurs. ChatGPT macht es nur sichtbarer. Wir machen am Wochenende einen kostenlosen Workshop, wie du mit KI deinen Onlinekurs aus deinem Fachwissen erstellst. Willst du dabei sein? Schick mir gerne eine Nachricht.
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6mo

KI im Unternehmen, Unterstützung oder Gefahr? Ich habe in den letzten Monaten etwas Spannendes beobachtet: Je mehr Experten KI nutzen, desto deutlicher zeigt sich ein Muster, das kaum jemand laut ausspricht. Die eigentliche Herausforderung ist nicht, dass wir mit KI schneller arbeiten können. Die eigentliche Herausforderung ist, dass KI uns zeigt, wie viel von unserer „Arbeit“ bisher eigentlich nur Gewohnheit war. Es ist fast unangenehm, das zuzugeben. Wir hängen an unseren Prozessen. Wir sind stolz auf unsere Systeme. Wir mögen das Gefühl, dass wir alles „selbst“ machen. Und dann sitzt du plötzlich vor einer KI, gibst ihr ein paar sinnvolle Hinweise und sie spuckt dir in drei Minuten eine Struktur aus, für die du früher zwei Abende gebraucht hast. Nicht weil du unfähig warst, sondern weil du dich an die Langsamkeit gewöhnt hattest. Und genau da entsteht ein innerer Widerstand, den viele falsch interpretieren. Sie denken, es sei Misstrauen gegenüber der Technologie. In Wirklichkeit ist es Misstrauen gegenüber der eigenen Gewohnheit. Ich habe das selbst erlebt. Ich dachte immer, meine Struktur sei „mein Ding“. Der Prozess, wie ich ein Thema von A nach B bringe, war für mich fast so etwas wie Handwerker-Ehre. Und plötzlich stand ich da und musste anerkennen, dass 80% dieses Handwerks gar kein Handwerk war, sondern mentaler Ballast, den ich mir selbst jahrelang als „Professionalität“ verkauft hatte. Der eigentliche Schmerz ist also nicht, dass KI schneller ist. Der eigentliche Schmerz ist, dass sie ehrlich ist. Sie hält uns ein Spiegelbild unserer eigenen Komplexität vor. Und wenn man lange genug hinschaut, erkennt man etwas Befreiendes: Das, wofür ich wirklich bezahlt werde, kann die KI gar nicht übernehmen. Sie kann nicht entscheiden, welche Nuance wichtig ist. Sie kann nicht die blinden Flecken der Zielgruppe lesen. Sie versteht nicht den Tonfall, der eine Transformation auslöst. Das Entscheidende bleibt bei mir. KI räumt nur die Teile aus dem Weg, die ich nie gebraucht habe, aber festgehalten habe, weil ich dachte, sie würden mich wertvoll machen. Heute nutze ich KI nicht, um Zeit zu sparen. Ich nutze sie, um meine Arbeit auf das zu reduzieren, was wirklich ich ist. Alles andere war nur Lärm, den ich aus Gewohnheit verteidigt habe. Wenn du das Gefühl kennst, dass dich deine eigenen Prozesse mehr fesseln als befreien, dann ist genau das der Punkt, an dem KI spannend wird. Nicht, weil sie dir Arbeit abnimmt, sondern weil sie dir zeigt, welche Arbeit du nie hättest tun müssen. Hast du das anders erfahren?
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Florian Hommeyer

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6mo

Manchmal frage ich mich, ob wir beim Kurs-bauen nicht an einer Stelle scheitern, die so banal ist, dass sie fast peinlich wirkt: Wir verlieben uns in Ideen, bevor wir herausfinden, ob sie überhaupt ein Problem lösen. Und je länger ich mit Menschen arbeite, die tiefes Wissen haben, desto häufiger sehe ich denselben Reflex: Sie wollen etwas Großes schaffen, etwas Ganzes, etwas, das ihr Fachwissen widerspiegelt und genau dabei übersehen sie, dass Kunden viel kleinere Kämpfe führen, als ihr eigenes Ego ihnen weismacht. Es ist brutal ehrlich, aber notwendig: Nicht jede Idee verdient einen Kurs. Manche Ideen sind nur hübsch, aber nutzlos. Und Nutzlosigkeit verkauft sich nicht, egal wie viel Expertise dahintersteckt. Ich sage meinen Kunden oft: Bevor du eine Lektion aufnimmst, bevor du ein Tool wählst, bevor du ein Produkt baust, stell die einzige Frage, die wirklich zählt: „Wenn ich diese Idee heute vom Tisch wische, welches konkrete Problem bleibt dann ungelöst?“ Wenn die Antwort diffus ist, war die Idee nie ein Produkt. Sie war ein Wunsch, sich selbst zu beweisen, dass man etwas erschaffen kann. Ich seh das so: Nicht deine Idee schafft Wert. Das Problem deiner Zielgruppe schafft Wert und deine Idee darf nur die Form sein, in der dieser Wert sichtbar wird. Die besten Kurse beginnen nicht mit Wissen, sondern mit dem Mut, ehrlich hinzusehen. Welcher Schmerz ist real? Welche Konsequenz entsteht, wenn niemand hilft? Welche Entscheidung blockiert deinen Kunden gerade so sehr, dass er sich danach sehnt, dass jemand sie ihm abnimmt? Ich glaube, dass echte Freiheit beim Kursbauen nicht daraus entsteht, mehr zu tun, sondern dadurch, weniger zu fantasieren und mehr zu beobachten. Ganz klassisch: "weniger ist mehr". Wenn du einen Kurs bauen willst, der wirklich trägt, dann fang nicht bei dir an. Fang bei der Frage an, die fast jeder überspringt: „Welches Problem würde auch ohne meine Idee weiter existieren und warum ist es groß genug genug, dass jemand dafür bezahlt?“
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Die meisten nutzen ChatGPT wie ein All-you-can-eat-Buffet. Sie werfen irgendwas rein und wundern sich, dass sie am Ende Bauchschmerzen haben. „Erstell mir einen Onlinekurs.“, das ist kein Prompt. Das ist Selbstsabotage in Höflichkeitsform. Ich weiß, ich trete vielleicht einigen damit auf die Füße: Wenn dein Prompt unklar ist, ist dein Business auch unklar. Die KI verstärkt nur, was schon vorhanden ist. Klarheit oder Chaos. Führung oder Verwirrung. System oder Hoffnung. Das Ironische? Viele denken, sie hätten ein Technikproblem. In Wahrheit haben sie ein Identitätsproblem: Sie delegieren Entscheidungen an eine Maschine, weil sie selbst keinen Standpunkt formuliert haben. Aber ich denke, es ist nicht die KI, die deinen Kurs baut. Es ist deine Haltung zur Verantwortung. Ein Kurs entsteht nicht durch Inspiration, sondern durch Struktur: Zielgruppe. Kursversprechen. Module. Lektionen. Validierung. In genau dieser Reihenfolge. Immer. Das ist keine Kreativitätsbremse. Das ist der Grund, warum manche verkaufen und andere basteln. Ich denke, bevor du ChatGPT fragst, was es für dich tun kann, frag dich selbst, was du wirklich versprichst. Denn Klarheit ist selten und genau deshalb ist sie ein Wettbewerbsvorteil.
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Florian Hommeyer

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3mo

Dein Kalender zeigt dein Geschäftsmodell. Und meistens deutet das nicht auf "Erfolg" hin. Kennste mit Sicherheit auch: Voller Kalender, viele Anfragen, aber nur wenige echte Kunden. Mag ein Problem der Positionierung, des Preise, des Angebots sein, ist aber in vielen Fällen einfach auch ein Bedürfnis-Problem. Denn je geringer das Einkommen als Selbstständiger ist, umso niedriger ist auch die Schwelle "nein" zu einem Call zu sagen. Manchmal habe ich das Gefühl, dann beginnt der Abwärtsstrudel. Ich habe 2021 angefangen, klassische Anfragen mit kleinsten digitalen Produkten zu beantworten. Irgendwas um die 10€. Und sobald eine Frage kam, wurde ein Link verschickt (bei gewisser Fragestruktur). Erst wenn das Produkt gekauft wurde, ging der Onboarding-Prozess weiter. Klingt hart, ist aber anpassbar auf eigentlich jedes Unternehmen. Traut sich nur kaum einer, weil "das haben wir ja schon immer so gemacht". Mir persönlich hat das extrem viel freie Zeit im Kalender verschafft, weil ich nur noch Calls mit qualifizierten Menschen hatte. Kannst du auch, ich zeig dir gern wie.
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Florian Hommeyer

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2mo

Warum sieht das bei den anderen eigentlich immer so einfach aus, aber bei mir geht das nicht? Onlinekurse, ein Mysterium der Technik, des Inhaltes und am Ende des guten oder mittelguten Marketings. Seit dem ich mich darauf konzentriere, 1:1-Businesses durch digitale Produkte zu ergänzen, stoße ich doch immer wieder auf eine große Wand. Nicht die Wand von Ablehnung, sondern die Angst vor Fehlern. Nicht solche, die Geld kosten, das ist erstaunlicher Weise selten ein Einwand. Sondern es sind die Bedenken, Fehler zu machen, die Zeit kosten. Die Unternehmer mit denen ich arbeite (oft im 1:1 Geschäft), möchten gerne ihr Business digital erweitern, aber sie haben schlicht und einfach oftmals keine Zeit um sich noch eine Aufgabe ans Bein zu binden. Und ich kann das sehr gut nachvollziehen. Denn ich habe sehr viele Fehler gemacht, die mich sehr viel Zeit gekostet haben. Lag aber wohl daran, dass ich diese learnings auch machen wollte... Ich kann ja im Nachgang nicht erzählen, "Achtung, das wird ein Fehler", wenn ich den Fehler nie selber erlebt habe und weiß, was dann passiert... Denn das Ergebnis von diesen Fehlern, die einfach nur aufhalten ist ganz oft die Frage: Warum das bei allen anderen so leicht aussieht und bei ihnen nicht. Warum klappt das bei den anderen und bei mir nicht. Nun, es klappt auch bei den anderen nicht so leicht. Oft wird aber nur von den positiven Ergebnissen berichtet und nicht vom Struggle, wenn das Licht aus ist. Seien wir ehrlich: Onlinebusiness ist nicht nur Zucklerschlecken, auch wenn es gerne danach aussieht. Aber du kannst es dir einfacher machen. Ich mach am Wochenende einen kostenlosen Workshop, wie du in 90 Tagen dein 1:1 Business mit einem digitalen Produkt ergänzen kannst. Wenn du vorbeikommen möchtest, schreibe mir gerne "Ist nicht wahr" in die Kommentare, dann schicke ich dir den Link ;) Und nein, das mache ich per Hand, also warte nicht drauf, dass irgendeine Automation direkt losfeuert... #onlinekurs #onlinebusiness #workshop
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Florian Hommeyer

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3mo

Warten ist keine Strategie. Es ist eine Entscheidung mit nem Preisschild. Mein jüngster (oder sollte ich besser sagen "neuester") Kunde hat mir verraten, dass er seit 3 Jahren den Gedanken hat, sein Offline Business (6-stellige Immobilienvermittlung) durch ein digitales Produkt zu ergänzen. Zu seiner Entschuldigung sei gesagt, es sind leider auch sehr viele "Lambo-Lukasse" unterwegs, den richtigen Partner in diesem Bereich zu finden ist also nicht wirklich einfach. Aaber - und das ist der Punkt, der mich immer wieder ein bisschen stört, kaum einer dieser Kunden (ich höre solche Aussagen des öfteren) hat mal berechnet, was ein Jahr Stillstand eigentlich kostet. Nehmen wir im Schnitt 5.000€/Monat im ersten Jahr mit digitalen Produkten, bedeutet 60.000€/ Jahr. Würde keiner einfach so aus dem Fenster fliegen lassen, oder auf der Straße im Regen stehen... Opportunitätskosten sind real, auch wenn sie auf keiner Rechnung stehen. Willst du dein Business digital erweitern? Schreib mir ne Nachricht, ich hab da was für dich. #onlinekurs #onlinebusiness #digitaleprodukte #ehrlichesbusiness
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Florian Hommeyer

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3mo

Wie entsteht denn nun aber so ein digitales Produkt? Was kann ich dafür nehmen? Der einfachste Weg wäre das zu nehmen, was sowieso schon da ist. Du denkst, du hast noch nichts? Dann lass uns doch gerne mal zusammen denken. Und nein, falls der Eindruck im Vidoe aufkommt, natürlich veröffentlichst du keine sensiblen Daten! #Onlinekurs #onlinebusiness #onlinekursbusiness
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Florian Hommeyer

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Können wir wirklich Erfahrungsvermittlung online mit KI realisieren? 99% der ChatGPT-Prompts ruinieren deinen Onlinekurs. Nicht weil die KI schlecht ist, sondern weil der Kontext fehlt. Neulich habe ich in einer Stunde 20 Kurskonzepte gebaut. Nicht weil ich magische Fähigkeiten habe, aber ich hab Klarheit. Die meisten fragen ChatGPT nach einer Kursidee. Und wundern sich dann, warum die KI ihnen gefühlt einen Kochkurs baut. Ich glaube, manchmal wäre der sogar strukturierter. Der Fehler ist simpel: Wer seine Zielgruppe nicht versteht, baut Inhalte statt Ergebnisse. Ich denke grundlegend: Es ist nicht wichtig, was du unterrichten willst, entscheidend ist, wer dein Kunde werden will. Sobald du das weißt, entstehen Kursversprechen, die verkaufen, Module, die logisch führen, Lektionen, die echte Ergebnisse produzieren und eine Validierung, die dir Monate an Arbeit spart. Pick one. Master it. Scale it. Weil, ein guter Kurs ist kein Zufall, er ist eine Entscheidung für Klarheit. Am Wochenende bauen wir wieder Onlinekurse aus Fachwissen. Willst du dabei sein? Schick mir ne Nachricht.
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Florian Hommeyer

Tech & AI

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Er hat es irgendwann einfach getan. Nicht den perfekten Kurs gebaut. Nicht die perfekte Strategie gesucht. Nicht die perfekte Version von sich selbst abgewartet. Sondern Klarheit. Und ich beobachte das bei meinen Kunden immer wieder: Die Freiheit, von der alle reden, beginnt nicht mit einem Onlinekurs. Sie beginnt damit, dass jemand endlich aufhört, sich selbst zu belügen. Er wollte mehr Zeit mit seiner Tochter. Mehr Ruhe im Kopf. Mehr Abstand von 12-Stunden-Tagen, die sich wie ein Dauerlauf anfühlten, den niemand je gewinnen kann. Aber er hat das nie laut gesagt. Er hat stattdessen über „Skalierung“ gesprochen, über „mehr Sichtbarkeit“. Über „Content-Strategien“. Die üblichen Schutzbegriffe, die wir benutzen, wenn wir nicht zugeben wollen, dass wir eigentlich Freiheit meinen. Der Moment, der alles gedreht hat, war unspektakulär: Er hat sein Wissen einmal sauber strukturiert. Mit KI, ja. Aber nicht als Abkürzung, sondern als Spiegel. Plötzlich war da ein Kurs, nicht perfekt, aber eindeutig. Eine Transformation, die man fühlen konnte. Eine Botschaft, die nicht um Aufmerksamkeit bettelte, sondern seinen Kunden Richtung gab. Und ich erinnere mich an seinen Satz, Wochen später: „Florian, ich arbeite endlich weniger und jetzt ist mein Hauptproblem, dass ich mich erst dran gewöhnen muss, dass sich das nicht falsch anfühlt.“ Das ist die Freiheit, die keiner ausspricht. Nicht mehr Geld. Nicht mehr Fame. Sondern mehr Leben zwischen den Terminen. Hier mal meine Gedanken dazu: Es ist nicht der Onlinekurs, der dich frei macht. Es ist die Entscheidung, deine Zeit nicht mehr zu verschwenden. Eine Frage, die ich dir mitgeben will: Welche Wahrheit vermeidest du gerade und wie viel Freiheit kostet sie dich? Am Wochenende mache ich einen kostenlosen Workshop per Zoom, wie du dir aus deinem Fachwissen einen Onlinekurs aufbaust und verkaufst. Schick mir gerne eine Nachricht, wenn du dabei sein willst.
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Florian Hommeyer

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Dein Onlinekurs ist nicht fertig, weil er nicht perfekt ist. Er ist nicht fertig, weil du Angst hast. Und Perfektion ist eine sehr elegante Verkleidung dafür. Ich muss nur noch die eine Kamera haben, das eine Licht, das eine Mikrofon und DANN... Ich kenn das, sehr gut sogar. Und ich weiß auch, wie leer das Konto dann bleibt. Der Kassierer im Supermarkt gibt mir die Tomate aber nicht mit, ohne sein Geld zu bekommen. Perfektionismus im digitalen Business ist keine Qualitätssicherung, sondern reiner Selbstschutzt. Angst vor der Meinung anderer? Wahrscheinlich. Aber ein 80%-Produkt mit echten Käufern liefert mehr Lernkurve als jeder theoretische Aufbau. Erkennst du dich wieder? #onlinekurs #onlinebusiness #digital
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Florian Hommeyer

Tech & AI

3mo

Der Moment, wenn dir Zeit wichtiger ist als Geld, ist in meinen Augen der echte Schritt zum Erfolg. Ich meine klar, es ist schön, 3 Autos anstatt 1 zu haben. Es ist schön, 3 mal am Abend essen gehen zu können. Es ist auch schön, 3 Urlaube auf einmal zu machen. Aber wenn du ehrlich bist, kannst du nur ein Auto zur selben Zeit fahren. 3 mal Essen gehen am Abend klingt nach Völlerei und 3 Urlaube in einem... ok, das könnte klappen - mit viel Zeit. Also warum werten wir "Geld haben" als so wichtig? #onlinekurs #onlinebusiness #onlinekursmindset
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