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Bernhard Kalhammer

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@bernhardkalhammer

Geschichten, die verkaufenⓇ | Mit Storytelling Kunden gewinnen & Teams inspirieren | Autor von “Geschichten, die verkaufen”, „Mehr Erfolg mit Business Storytelling“ und „Startup Hacks“ | Exit kinoheld.de (an CTS Eventim)

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Bernhard Kalhammer

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5mo

Heute veröffentlichen wir eine besondere Folge von „Geschichten, die verkaufen“. Es ist unsere allererste Episode. Aufgenommen Anfang 2020. Ungefiltert. Unperfekt. Echt. Uwe ist darin genau so, wie ihn viele kannten: klug, humorvoll, klar in der Haltung und mit einem tiefen Verständnis dafür, was Menschen wirklich bewegt. Diese Folge ist keine Rückschau mit Pathos. Sie ist ein Innehalten und ein gemeinsames Erinnern. Wir wollten Uwe nicht „ehren“, indem wir über ihn sprechen. Sondern indem wir ihn noch einmal sprechen lassen. Über Geschichten. Über Haltung. Über das, was bleibt, wenn man den ganzen Lärm weglässt. Für alle, die ihn kannten. Und für alle, die ihn über diesen Podcast kennenlernen dürfen. Danke, Uwe. Für deine Gedanken. Für deinen Humor und für deine Klarheit. Du bist Teil dieser Geschichte. Und du bleibst es. #geschichtendieverkaufen
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Bernhard Kalhammer

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4mo

2025 war kein gutes Jahr. Verluste. Krankheiten. Dinge, die man niemandem wünscht... Und trotzdem bin ich nicht bitter geworden oder innerlich zerbrochen, weil ich gelernt habe, anders zu denken. Mein Wendepunkt kam, als ich mir eine einfache Frage gestellt habe: Was liegt wirklich in meiner Kontrolle und was nicht? Ab da hat sich mein Blick verändert. Diese fünf Prinzipien haben mir geholfen, stabil zu bleiben, während außen vieles instabil war: 1. Gelassenheit statt Daueranspannung Ich habe aufgehört, meine innere Ruhe an äußere Umstände zu koppeln. Wenn alles wackelt, bringt Panik nichts. Klarheit schon. 2. Charakter vor Komfort Nicht alles lief fair. Nicht alles lief gut. Aber ich konnte entscheiden, wer ich in diesen Situationen bin. 3. Akzeptanz statt Widerstand Es gibt Dinge, die lassen sich nicht kontrollieren. Sich dagegen aufzulehnen kostet Energie, meistens ohne Ergebnis. Akzeptanz ist kein Aufgeben, sondern eine Strategie. 4. Vernunft vor Emotion Ich habe gelernt, Entscheidungen nicht aus Angst oder Wut zu treffen, sondern aus Klarheit. 5. Selbstdisziplin als Anker Nicht jeder Impuls verdient Aufmerksamkeit. Nicht jedes Gefühl eine Reaktion. Disziplin bedeutet für mich Freiheit. Schwierige Jahre zeigen dir nicht, wie stark deine Umstände sind, sondern wie stabil dein inneres System ist. Und genau das ist etwas, das man aufbauen kann.
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5mo

Die letzten Wochen waren nicht leicht für mich. Viele Gedanken haben mich nach dem Tod meines Geschäftspartners und geschätzten Freund Uwe von Grafenstein beschäftigt. Ein zentraler: Wie soll es mit der Firma weitergehen? Ich habe mich dazu entschlossen, unsere gemeinsame Marke und Firma Geschichten, die verkaufen weiterzuführen und weiterzuentwickeln. Uwe wird immer ein Teil von GDV sein, seine Persönlichkeit und Gedanken immer einen Einfluss haben. Aber ich werde es verändern. Neu ausrichten. Mit einem noch stärkeren Fokus auf Marketing, Sales und Systeme. Um das zu erreichen, setze ich in Zukunft verstärkt auf 1:1 Strategieberatung. Denn hier habe ich mit meinem Wissen den stärksten Hebel für meine Kunden. Keine Masse, sondern Fokus darauf, mit Unternehmen echte Systeme zu bauen, damit ein klares, tragfähiges System für konstante Nachfrage entsteht. Die ganze Story hierzu erfährst du am Sonntag in der neuen Podcast Episode von Geschichten, die verkaufen. In diesem Sinne: Jedes Unternehmen hat eine Geschichte. Aber nur wenige erzählen sie so klar, dass sie wirkt. Lass uns das in Zukunft ändern. #storysales
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3mo

Aller Abschied fällt schwer: Ich löse unser Büro in Bogenhausen auf 😢 Ich habe mir lange Zeit für diese Entscheidung genommen. Am Ende habe ich mich jetzt dafür entschieden, das Office zu kündigen. Ich wollte die Entscheidung nicht überstürzen. Wobei ich seit Uwes Tod schon lange den Gedanken im Kopf hatte. Es hängen einfach zu viele Erinnerungen an unsere gemeinsame Zeit dran. Zahlreiche positive, aber auch schwierige Momente, die wir in den letzten Jahren gemeinsam bewältigt haben. Nach dem Umbau zur Remote-First Company ist das physische Büro einfach nicht mehr nötig. Zudem habe ich (hab zu viele Schwäbische Freunde, gell Immanuel 😉) geprüft, welche Fixkosten ich vorerst senken kann, und hier spielen die Kosten fürs Büro eine zentrale Rolle. Für Workshops mit Kunden werde ich in Zukunft auf externe Locations zurückgreifen. Bin sehr dankbar für Ideen und Vorschläge in München in den Kommentaren. Danke für die letzten Jahre hier in Bogenhausen. Danke an dich lieber Uwe, für die intensiven Jahre. Ich werde sie im Herzen behalten und sende dir eine große Umarmung in deine Richtung. Haben wir alles gut gemeistert! Bernhard PS: Wenn jemand auf der Suche nach einem Cannyboard Collaboration Display 75” Konferenzsystem und digitalen Präsentationssystem (siehe Bilder) ist, schreib mir gerne eine Nachricht. Ist wirklich genial für Strategie-Sessions, Workshops, Präsentationen, Meetings und hybride Zusammenarbeit.
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4mo

Ein intensiver Workshoptag mit Subaru Deutschland und am Ende war eines sehr klar: Markenarbeit entscheidet sich nicht in Kampagnen, sondern in Klarheit. Wir haben gemeinsam die Story- und Markenarchitektur neu aufgesetzt. Vom Ursprung der Marke über echte Kundengeschichten bis hin zur Frage, wie sich Subaru in den kommenden Jahren anfühlen soll: für Kunden, Händler und die Mitarbeiter. Der Fokus lag bewusst nicht auf Einzelmaßnahmen, sondern auf Struktur: eine klare Marken-DNA, definierte Zielgruppen-Narrative, ein zentrales Social-Format, ein Audio-Setup für Vertrauen und Reichweite, eine thematische Website-Architektur und ein 90-Tage-Plan, der Verantwortung und Umsetzung klar regelt. Was mir dabei wieder deutlich geworden ist: 2026 wird kein Jahr für „mehr Content“. Es wird ein Jahr für klare Haltung, konsistente Geschichten und Systeme, die intern wie extern Orientierung geben, gerade im Automotive-Umfeld. Diese Strategie sorgt in Zukunft dafür, dass Agenturen, Händler und interne Teams an einer gemeinsamen Linie arbeiten.
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7mo

Am 23.11 um 11 Uhr ist es soweit: Unser neues Buch „Geschichten, die verkaufen - Kunden gewinnen mit der GDV-Methode“ geht live 🎉 Gestern habe ich die ersten 500 Exemplare für den Launch an unseren Logistiker verschickt. Die letzten vier Monate habe ich damit verbracht, dir diesen neuen Weg - die GDV-Methode - im Verkauf aufzuzeigen, wie sich auch für dich Verkaufen endlich leicht anfühlen kann. Denn die besten Verkäufer sind keine Verkäufer. Sie erzählen Geschichten. Wie du die drei entscheidenden Story-Formate für deinen Vertrieb entwickelst: - Deine Ursprungsgeschichte (schafft Vertrauen) - Deine Kundengeschichte (liefert Beweise) - Deine Zukunftsgeschichte (erzeugt Sog) …das zeige ich dir am 23.11 um 11 Uhr in unserem neuen Live-Training „Ganz leicht verkaufen“. Kein Skript. Keine Floskeln. Nur du. Unterstützt durch intelligente Tools, die Verkaufen endlich leicht machen. Melde dich jetzt an und erlebe, wie KI und Storytelling dich zu einem besseren Verkäufer machen, ohne dich zu verstellen. Link zur Anmeldung in den Kommentaren. Dein Bernhard.
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3mo

Ich habe unser Sales-Team ersetzt und fast alle bezahlten Marketing Kampagnen abgeschaltet und trotzdem läuft es besser denn je. Wie ist das möglich? Durch Fokus. Wir hatten in den letzten Jahren viele verschiedene Kampagnen und Funnel laufen, vom White-Paper, Website-Storytelling Report, zur Storytelling Masterclass (ein Video-Evergreen Training) und Live-Trainings. Keine Frage, diese Kampagnen haben uns mehr als 20.000 qualifizierte Leads beschert, die wir über die Jahre fein säuberlich bespielt und aktiviert haben. Aber was war hierfür nötig? Ein Team von mehreren Personen. Alleine in der Vorqualifizierung bzw. Setting hatten wir drei Kolleginnen, die täglich telefoniert haben und versucht haben, Termine zu legen. Diese Strategie hat auch gut für uns funktioniert, aber sie war kostspielig und mit einem hohen Personalaufwand verbunden. Heute haben wir kein aktives Sales-Team mehr im Einsatz. Wir fokussieren uns laserscharf auf die Top-Performer, die die höchste Leadqualität mit den besten Conversion Ergebnissen gebracht haben. In unserem Fall ist das unser neues Buch "Geschichten die verkaufen - Kunden gewinnen mit der GDV-Methode", welches wir derzeit rein organisch in unserem wichtigsten Owned Media Kanal, dem Geschichten, die verkaufen Podcast, und Social Media promoten. Eventuell schalte ich bald wieder Ads hierfür, was aber aktuell nicht nötig ist. Das Buch und der Podcast war eine der besten Investitionen, die wir je gemacht haben. Menschen setzen sich intensiv mit unseren Inhalten auseinander, bauen bereits vor dem ersten Gespräch Vertrauen auf und genau das macht dich magnetisch statt erklärungsbedürftig. Skalierung heißt nicht automatisch mehr Team, mehr Ads, mehr Komplexität. Skalierung heißt Fokus auf das, was wirklich funktioniert. Ein kleines, klares Setup schlägt oft ein großes, chaotisches System.
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3mo

400 Podcast-Episoden in fünf Jahren. Der Moment, in dem du merkst, dass dein Podcast mehr verkauft als dein Vertrieb, verändert alles 🤯 Was bei uns entstanden ist, war kein klassischer Content-Kanal, sondern ein System, das heute einen niedrigen siebenstelligen Umsatz mitträgt. Hier sind die fünf entscheidenden Effekte, die du verstehen musst: 1. Umsatz, der direkt messbar ist Rund 80 bis 85 Prozent unserer Anfragen kommen über den Podcast. Menschen hören mehrere Episoden, bauen Vertrauen auf und treffen dann eine klare Entscheidung. Die Gespräche starten auf einem völlig anderen Level. 2. Vertrauen, das sich über Zeit aufbaut Deine Stimme wird vertraut. Deine Perspektive wird klar. Deine Haltung wird greifbar. Über Wochen und Monate entsteht eine Verbindung, die weit über einzelne Inhalte hinausgeht. 3. Business Development auf einem neuen Level Der Podcast öffnet Türen zu Entscheidern, Partnern und Kunden. Gespräche entstehen, weil du bereits gezeigt hast, wofür du stehst und wie du denkst. 4. Eine Content-Maschine aus einer Quelle Eine Episode pro Woche reicht, um deine gesamte Content-Strategie zu bedienen. Social Media, Shortform Video, YouTube, Newsletter und Blog entstehen aus einem klaren Kern. 5. Owned Media mit maximalem Hebel Der Podcast gehört dir. Er ist unabhängig von Plattformen und gleichzeitig die perfekte Grundlage für eine starke (Personal) Brand und die Vermarktung deiner Angebote. Wenn du heute ein Format suchst, das Vertrauen skaliert und Vertrieb vorbereitet, dann ist die Antwort ziemlich klar. Ein Podcast ist kein Marketing-Tool. Er ist ein strategischer Wachstumskanal. P.S.: Guten Morgen aus dem Aufzug, leicht verschlafen um 6 Uhr morgens auf dem Weg ins Gym. Gehe eigentlich nur hin, weil ich in die Sauna will, muss aber verdient sein. Heute 70kg auf der Kurzhantel-Bank, Ziel hier sind 80kg mit sauberer Anzahl an 8-10 Wiederholungen.
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2mo

Auf geht's zu den Tage der BAUMEISTER by BAUMEISTER-HAUS Kooperation e.V. mit zwei Tages-Workshops im Gepäck. Freue mich sehr auf bekannte Gesichter wie Tobias Stahl, Sebastian Mai, Philipp Roth und Tarek Abouelela, sowie interessante neue Partner aus dem starken Netzwerk für Bauunternehmen. Ich selbst werde zwei Workshops halten und zwar zu folgenden Themen: Dienstag, 24. März -> Markenstrategie & digitale Sichtbarkeit im Hausbau: Wie Bauunternehmen heute Vertrauen aufbauen und gezielt Anfragen gewinnen Mittwoch, 25. März -> Mit KI zu mehr Sichtbarkeit, Kunden und Wachstum: Wie Bauunternehmen KI konkret nutzen, um sichtbarer zu werden, Vertrauen aufzubauen und mehr qualifizierte Anfragen zu gewinnen Allen Teilnehmern und Referenten heute einen erfolgreichen Auftakt der Veranstaltung. Freue mich auf die kommenden Tage, spannende Workshops und Input aus der Baubranche.
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4mo

Viele Selbstständige und Unternehmer die ich kenne sind fachlich stark, motiviert und wissen ziemlich genau, wofür sie antreten. Und trotzdem spüren sie: Da geht noch mehr... Genau hier setzt die neue Folge von Geschichten, die verkaufen an. Viele kennen das Konzept von Simon Sinek, den Golden Circle und die Idee, zuerst das eigene Why zu finden. Was jedoch oft fehlt, ist der nächste entscheidende Schritt: aus diesem Why ein konkretes, tragfähiges Business-Modell zu entwickeln. In der aktuellen Podcast & YouTube Episode zeige ich anhand eines echten Praxisbeispiels: • warum das Why wichtig ist, aber allein kein Wachstum erzeugt • weshalb viele trotz Klarheit stagnieren • welcher Denkfehler Skalierung verhindert • wie du dein Wissen sinnvoll strukturierst und monetarisierst • warum Verkaufen immer vor Produktbau kommt Diese Folge ist für dich, wenn du: ✅ selbstständig oder Unternehmer bist ✅ dein Why kennst, aber unternehmerisch weiterkommen willst ✅ ein skalierbares Business aufbauen möchtest ✅ nicht dauerhaft Zeit gegen Geld tauschen willst Mich interessiert: Was ist aktuell dein größter Hebel, um den nächsten Schritt zu machen? Schreib es gerne in die Kommentare. Bernhard
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6mo

400 Podcast-Folgen. Ein neues Buch. Und ein Moment, der mich damals völlig unerwartet getroffen hat, weil er mir gezeigt hat, dass ich jahrelang auf die falsche Art verkauft habe. Und genau dort beginnt die Geschichte hinter unserem neuen Buch. Ich war Anfang 20 als Automobilkaufmann im BMW-Showroom. Ein Familienvater stand vor mir und wollte sich einen 5er Touring ansehen. Ich war bereit für Features und Fakten, bis ich gemerkt habe: Das führt zu nichts. Also habe ich ihm einfach eine kleine Szene erzählt, aus dem Leben eines anderen Vaters, aus dem Urlaub, aus einem ganz normalen Moment, der sich leicht angefühlt hat. Der Mann sah mich an, lächelte und sagte nur: „Ich glaube, das ist mein Auto.“ Nicht wegen der PS-Zahl oder der Rate. Sondern weil er sich selbst in dieser Szene wiederfinden konnte. Damals habe ich begriffen: Menschen entscheiden nicht wegen Argumenten. Sondern wegen Bedeutung. Viele Menschen spüren heute eine innere Spannung, wenn sie über ihre Arbeit sprechen sollen. Nicht, weil sie unsicher wären. Sondern weil sie glauben, dass sie „verkaufen“ müssten wie andere. Dabei trägt jeder von uns bereits alles in sich, was er dafür braucht: Erlebnisse. Bilder. Erfahrungen. Geschichten, die Orientierung geben und Vertrauen aufbauen. Genau darum geht es in unserem neuen Buch. Es zeigt dir: - wie du deine Ursprungsgeschichte so erzählst, dass Menschen verstehen, wer du bist - wie du Kundengeschichten nutzt, um Sicherheit zu geben, ohne dich zu beweisen - wie du ein Zukunftsbild formulierst, in dem sich andere wiederfinden können Stell dir vor, deine Kommunikation hätte einen roten Faden, der sich von Social Media über Präsentationen bis hin zu deinem Vertrieb durchzieht. Und stell dir vor, du hättest ein System, das dir zeigt, wie du das jeden Tag präzise umsetzt. Was wäre möglich, wenn deine Botschaft nicht nur gesehen, sondern verstanden und erinnert würde? Genau das ist die Zukunft, die dieses Buch dir ermöglicht. Und heute ist es soweit. Mit der 400. Podcast-Episode erscheint auch unser neues Buch: „Geschichten, die verkaufen – Kunden gewinnen mit der GDV-Methode“ [Den Link zum Buch findest du im ersten Kommentar] Wenn du deine Kommunikation vereinfachen, klarer über dein Angebot sprechen und Menschen auf eine natürliche Art erreichen möchtest, dann könnte dieses Buch für dich wirklich ein Wendepunkt sein. Bernhard P.S.: Das Buch ist das perfekte Weihnachtsgeschenk für befreundete Unternehmer, Selbständige, Kollegen und Teammitglieder. Du erhältst unser Buch zum Vorteilspreis im 3-er und 5-er Bundle, den Link findest du in den Kommentaren.
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7mo

Erster Blick ins neue Buch: Warum verkaufen keine Überzeugung, sondern Verbindung ist. Ich erinnere mich noch genau an den Moment, an dem ich verstanden habe, worum es beim Verkaufen wirklich geht. Damals, bei BMW. Ich stand im Showroom, vor mir ein Familienvater, Mitte 40, der sich für einen 5er Touring interessierte. Ich hätte ihm in diesem Moment wirklich alles runterbeten können: PS-Zahl, Ausstattung, Leasingrate. Aber irgendwas in mir sagte: Lass das. Erzähl ihm lieber eine Geschichte. Also erzählte ich ihm von einem Freund, der sich vor kurzen das gleiche Auto gekauft hatte. Mit zwei Kindern und einem Kofferraum, der endlich groß genug war, um in den Urlaub zu fahren, ohne Tetris zu spielen. Der Mann lächelte, nickte – und sagte den Satz, den ich nie vergessen werde: „Wissen Sie was? Ich glaube, das ist mein Auto.“ Nicht wegen der Features. Sondern wegen der Geschichte, weil er sich in dieser wiedergefunden hatte. Das war der Moment, in dem ich verstanden habe: Verkaufen ist keine Überzeugung – es ist Verbindung. Und genau darum geht’s in unserem neuen Buch: „Geschichten, die verkaufen – Kunden gewinnen mit der GDV-Methode.“ Es geht nicht um Theorie, sondern um das, was in der Praxis wirklich funktioniert: Wenn du Storytelling in Vertrieb, Pitches und Content anwendest. In der neuen Podcast-Folge Nr. 396 bekommst du den ersten Blick ins Buch. Und wenn du das Ganze live erleben willst: Am 23. November zeige ich dir im kostenfreien Live-Training „Ganz leicht verkaufen“, wie du die GDV-Methode selbst anwendest. Verkaufen ohne Druck, ohne Tricks, ohne Kaltakquise. Den Link zu den Tickets findest du in den Kommentaren. Denn verkaufen darf sich leicht anfühlen. Wenn du aufhörst, zu überzeugen und anfängst, zu erzählen.
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4mo

Ende 2017 hätte fast das Ende meiner unternehmerischen Laufbahn bedeutet... Nicht wegen eines gescheiterten Projekts. Auch nicht wegen Geld oder wegen falscher Entscheidungen. Sondern wegen meines Körpers. Nach dem Exit von kinoheld, mitten im Schreiben meines ersten Buches, begann eine Phase, die mir rückblickend alles abverlangt hat, was ich an Energie hatte. Über Monate, eigentlich Jahre, war ich permanent erschöpft. Meine Leistungsfähigkeit brach ein. Dazu kamen anhaltende Schmerzen, die sich nicht einordnen ließen. Was folgte, war eine klassische Ärzteodyssee. Viele Termine. Viele Meinungen. Keine klaren Antworten. Erst relativ spät wurde erkannt, dass eine Borreliose vorlag, mit einer sehr hohen Belastung, die mein Nervensystem angegriffen hatte. Ein Wendepunkt, den ich meinem Schwiegervater, Prof. Dr. med. Hans‑Dieter Nothdurft, zu verdanken habe. Ohne diesen Hinweis wäre ich vermutlich noch länger im Nebel geblieben. Was danach kam, war kein schneller Weg „zurück“. Es war vielmehr ein langsames, mühsames Sortieren. Ich habe angefangen, mich intensiv mit meinem Nervensystem zu beschäftigen. Mit Stressregulation. Mit Nährstoffen. Mit Routinen. Vor allem mit mir selbst. Und ja, auch mit meinem Mindset. Der Stoizismus hat mir in dieser Phase enorm geholfen. Nicht als Motivationstrick, sondern als Haltung: Akzeptieren, was gerade nicht veränderbar ist. Den Fokus auf das legen, was in der eigenen Kontrolle liegt. Energie nicht verschwenden, sondern bewusst einsetzen. Die Wahrheit ist: Ein großer Teil meiner Energie floss damals nicht ins Business, sondern ins Funktionieren. Ins Durchhalten. Ins Lernen. Ins Verstehen. Und trotzdem, oder vielleicht gerade deshalb, habe ich es geschafft, mir Schritt für Schritt wieder Struktur, Klarheit und Handlungsfähigkeit aufzubauen. Auch mit Unterstützung von Coaches, die mich in dieser Zeit sehr getragen haben. Warum ich das heute teile? Nicht, um Mitleid zu erzeugen. Nicht, um irgendetwas zu „beweisen“. Sondern weil ich glaube, dass es wichtig ist zu zeigen: Hinter vielen unternehmerischen Wegen stehen Geschichten, die man von außen nicht sieht. Diese Geschichte wird auch Thema einer sehr persönlichen Podcast-Episode sein. Nicht als medizinischer Bericht, sondern als Einblick hinter die Kulissen dieser Phase meines Lebens. Und vielleicht hilft sie jemandem, der gerade selbst feststeckt, egal ob gesundheitlich, mental oder unternehmerisch, zu verstehen: Manchmal ist der Umweg Teil des Weges. PS: Das Bild ist genau aus dieser Zeit während eines Aufenthalts auf Bali entstanden. Von außen sah alles halbwegs normal aus, in meinem inneren herrschte absolutes Chaos.
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Bernhard Kalhammer

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3mo

2017. Keine Reichweite. Kein Verlag. Kein Plan für ein Buch. Nur eine Idee: Ich starte einen Podcast. Er hieß Startup Hacks. Und ganz ehrlich? Am Anfang war es einfach nur ein Experiment. Ich wollte Gespräche führen. Lernen. Gründer interviewen. Verstehen, was wirklich funktioniert. Was ich damals noch nicht wusste: Ich baute gerade mein erstes echtes Owned-Media-Asset auf. Mit jeder Folge entstand Content. Mit jedem Interview wuchs mein Netzwerk. Mit jeder Episode sammelte ich neues Wissen. Und irgendwann wurde mir im Laufe der Zeit klar: Das ist kein Podcast mehr. Das ist ein Buch in Audioform. Ich habe mich damals gefragt: Wie kann ich den vorhandenen Audio Content nun in ein Buch transformieren? Das Stichwort war Upcycling, anstelle alles neu zu entwickeln. Aus den besten Gesprächen, den stärksten Learnings und klaren Mustern entstand mein erstes Buch: Startup Hacks. Aber der eigentliche Gamechanger kam davor. Als ich beim Redline Verlag in München angeklopft habe, kam ich nicht mit einer Idee. Ich kam mit einem funktionierenden Vermarktungskanal. Ich hatte: • eine bestehende Hörerschaft • Social Proof • echte Reichweite • einen direkten Zugang zur Zielgruppe Ich war für den Verlag kein Risiko. Ich war ein Asset. Ohne den Podcast hätte ich diesen Deal sehr wahrscheinlich nicht bekommen. Und genau dort begann meine eigentliche Content-Reise. Ich habe verstanden: Ein Podcast ist nicht nur Content. Er ist Vertrauensaufbau in Zeitlupe. Er baut Reputation auf, während du schläfst. Er schafft Nähe, bevor du jemanden persönlich triffst. Er macht dich relevant, bevor du offiziell „groß“ bist. Nicht nur für Verlage. Vor allem für deine Community. Startup Hacks war mein erstes Beweisstück dafür, dass Owned Media das mächtigste Business-Instrument ist, das du dir aufbauen kannst. Kein Algorithmus gehört dir. Aber dein Kanal gehört dir. Und aus einem Kanal können Bücher, Deals, Kunden und ganze Brands entstehen. Rückblickend war der Podcast nicht der Weg zum Buch. Er war der Beginn von allem. Und für dich kann dieser Weg genau so entstehen wie für mich.
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Bernhard Kalhammer

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4mo

Wie Journaling mir durch Exit, Verlust und unternehmerische Extremphasen geholfen hat ✍ In dieser sehr persönlichen Episode von Geschichten, die verkaufen teile ich eine einfache Strategie, die mir seit über sechs Jahren täglich hilft, mit Druck, innerer Unruhe und schwierigen Lebensphasen umzugehen: Journaling. Ich erzähle, warum klassische Dankbarkeits- und Struktur-Journals für mich nicht funktioniert haben, wie ich stattdessen mit einem simplen „Brain-Dump“ arbeite, und warum genau dieser Prozess mir geholfen hat, emotionale Extreme wie einen Exit, Rollenverluste und den Tod eines engen Wegbegleiters zu verarbeiten. Diese Folge ist kein Business-Hack. Sondern ein ehrlicher Blick hinter die Kulissen eines Unternehmers, der gelernt hat, dass Klarheit im Kopf die Grundlage für gute Entscheidungen ist, im Leben wie im Business. Jetzt verfügbar auf Apple Podcasts, Spotify & YouTube. Dein Bernhard.
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Bernhard Kalhammer

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7mo

Ich habe Verkaufen früher gehasst 🤯 Nicht, weil ich’s nicht konnte – sondern, weil sich jedes Gespräch wie ein Spiel angefühlt hat, bei dem ich die Regeln nicht mochte. Du kennst das vielleicht: Du weißt, dein Angebot ist stark. Es kann Menschen wirklich helfen. Und trotzdem hast du das Gefühl, dich beweisen zu müssen. Bis ich verstanden habe, dass es im Verkauf nie um Überzeugung geht – sondern um Bedeutung. Menschen kaufen keine Argumente. Sie kaufen Geschichten, in denen sie sich selbst wiederfinden. Und genau daraus ist die GDV-Methode entstanden. Ein System, das zeigt, wie du mit drei Geschichten verkaufst, ohne dich zu verstellen, ohne Druck und ohne Show. 1. Die Ursprungsgeschichte – sie baut Vertrauen auf. 2. Die Kundengeschichte – sie liefert Beweise. 3. Die Zukunftsgeschichte – sie schafft Vision und Bewegung. Wenn du diese drei Storys beherrschst, musst du nie wieder verkaufen – weil Menschen sich von dir verstanden fühlen. Am 23. November um 11 Uhr zeige ich dir live, wie du die GDV-Methode in deinem Business anwendest – im kostenfreien Live-Training: „Ganz leicht verkaufen.“ Den Link zur Anmeldung findest du in den Kommentaren. Bernhard. PS: Ich verspreche dir, nach diesem Live-Training wirst du nie wieder so wie früher verkaufen. Weil du nicht mehr redest, um zu überzeugen – sondern erzählst, um verstanden zu werden. Und das ist der Moment, in dem aus Verkauf Verbindung wird.
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3mo

Mit Anfang 40 hatte ich plötzlich ein Problem, über das kaum jemand wirklich offen spricht... Nach außen lief mein Leben ganz normal weiter. Arbeit, Projekte, Verantwortung, Familie, der typische Unternehmeralltag. Aber innerlich merkte ich, dass sich etwas verändert hatte. Mein Körper fühlte sich nicht mehr so stabil an wie früher. Die Energie war anders, die Belastbarkeit ebenfalls. Dinge, die viele Jahre selbstverständlich waren, fühlten sich plötzlich nicht mehr ganz so leicht an. Dieses Gefühl hat mich einfach nicht mehr losgelassen. Also begann ich, mich intensiver mit meinem eigenen Körper zu beschäftigen. Vor allem mit dem Zusammenspiel von Nerven, Muskeln und Energiestoffwechsel. Themen, über die man im Alltag erstaunlich wenig nachdenkt, obwohl sie für viele normale Körperfunktionen eine zentrale Rolle spielen. Ich begann Studien zu lesen, sprach mit Ärzten (vor allem mit meinem Schwiegervater und Mentor Prof. Dr. med Hans-Dieter Nothdurft) und tauchte immer tiefer in die Welt von Ernährung und Mikronährstoffen ein. Nicht, weil ich auf der Suche nach einer neuen Geschäftsidee war, sondern weil ich verstehen wollte, was im Körper eigentlich passiert. Und je tiefer ich mich mit diesen Themen beschäftigte, desto klarer wurde mir etwas: Viele Menschen stellen sich irgendwann genau dieselben Fragen. Wie unterstützt man seinen Körper sinnvoll im Alltag? Welche Rolle spielen bestimmte Nährstoffe für normale Körperfunktionen? Aus dieser sehr persönlichen Suche entstand schließlich eine Idee. Die Idee für eine Marke, die sich genau diesen Themen widmet: Nerven, Muskeln und Energie. So ist FibroMed® entstanden. Nicht aus einem klassischen Businessplan heraus, sondern aus einer persönlichen Erfahrung und dem Wunsch, mich mit einem Thema zu beschäftigen, das für viele Menschen im Laufe des Lebens immer relevanter wird. Und ich habe entschieden, mein Netzwerk künftig auch auf diese Reise mitzunehmen. Neben „Geschichten, die verkaufen®“ werde ich hier auf LinkedIn Einblicke in den Aufbau von FibroMed® geben: von der Entwicklung einer Rezeptur über die Suche nach passenden Lieferanten, Verhandlungen mit Herstellern und die Produktion von Nahrungsergänzungsmitteln bis hin zu Themen wie Labels, Health Claims, Verpackung, Marketing, Vertrieb und Markenaufbau. Kurz gesagt: der echte Blick hinter die Kulissen eines Unternehmens im Nahrungsergänzungsmittelmarkt. Und eines kann ich jetzt schon sagen: Das wird nicht bei einer Marke bleiben. Ich bin bereits dabei, das Geschäft im Nahrungsergänzungsmittelbereich weiter auszubauen und arbeite aktuell an einer weiteren Marke für eine andere Zielgruppe, die sehr vielversprechend ist. More to come. Bernhard
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Bernhard Kalhammer

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7mo

2,50 € für einen Cappuccino ☕️ – und plötzlich diskutiert ein ganzes Land über Moral, Markt und Maschinen. LAP Coffee verkauft Kaffee zum halben Preis – und wird dafür gefeiert, angegriffen und analysiert. Aber das Spannende ist: Es geht nicht um Kaffee. Es geht um Storytelling. Denn in Wahrheit ist das hier kein Preiskrieg. Es ist ein Narrativkrieg. Das alte Narrativ lautet: „Hoher Preis = hoher Wert.“ Das neue lautet: „Effizienz = Fairness.“ Und genau an dieser Bruchstelle entstehen die Shitstorms, die wir heute überall sehen. Nicht, weil jemand etwas Falsches tut. Sondern, weil jemand etwas Anderes erzählt. LAP Coffee zeigt, wie mächtig – und gefährlich – Narrative sind. Wer den Frame „Billig“ bekommt, verliert sofort das Vertrauen. Wer ihn bewusst in „Fair“ dreht, gewinnt die Deutungshoheit. Das ist Reframing. Und das ist das Herz von gutem Storytelling. Die eigentliche Frage: Wann haben wir angefangen, Fairness mit Billig zu verwechseln? Und vielleicht noch wichtiger: Ist das, was wir als fair empfinden, wirklich fair – oder einfach nur effizient? Denn das ist die eigentliche Kraft von Storytelling: Es kann dieselbe Handlung – in diesem Fall, Kaffee günstiger anzubieten – in völlig unterschiedliche Bedeutungen verwandeln. Für die einen ist es Demokratisierung von Genuss. Für die anderen Zerstörung von Kultur. Beides stimmt. Weil beides eine Frage des Frames ist. Was wir daraus lernen: Marken müssen heute nicht nur kommunizieren, sie müssen Frames führen. Sonst werden sie geführt. Das gilt für Kaffee genauso wie für Coaching, SaaS oder Recruiting. Wer die Geschichte kontrolliert, kontrolliert die Wahrnehmung. Und Wahrnehmung entscheidet über Umsatz, Vertrauen – und Zukunft. Was denkst du: Verändert LAP Coffee die Kaffeekultur – oder nur unsere Wahrnehmung von Wert? Ich bin gespannt auf deine Sicht. #lapcoffee #storytelling
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Bernhard Kalhammer

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6mo

Am Sonntag im Live-Training „Ganz leicht verkaufen“ hatten wir über 500 Teilnehmer im Raum — und trotzdem war es am Ende ein einzelner Satz, der alles auf den Punkt gebracht hat. Nils, einer der Teilnehmer, schrieb plötzlich in den Chat: „Man versteht beim Zuhören, wie viel Sinn diese Methode macht. Wie schwer und doch einfach diese Methode ist. Nicht die Logik, sondern der emotionale Catch. Dass man keinen Druck ausüben muss, sondern die Leute anziehen sollte. Sehr informationsreich … ich glaube, genau das habe ich lange gesucht.“ Und dann kam dieser Satz, der mir selbst kurz die Luft genommen hat: „Man muss Geld nicht in Objekte investieren, sondern in Bildung. Und das hier ist eine der besten und effektivsten Bildungsformen, die man haben kann.“ Das war kein vorbereitetes Testimonial. Das war ein echter Moment. Ein Moment, in dem jemand verstanden hat, worum es bei StorySelling wirklich geht. Es geht nicht darum, jemanden zu überzeugen. Sondern darum, dass Menschen sich selbst in deiner Geschichte wiederfinden. Ohne Druck. Ohne Push. Ohne diese alte Verkaufslogik, die niemand mehr will. Und genau das ist gestern passiert: Live. Spürbar. Bei Menschen, die verkaufen müssen — und es plötzlich leichter machen wollen. Was viele gestern mitgenommen haben: - Kunden wollen keinen Pitch. - Sie wollen keine Argument-Schlacht. - Sie wollen verstanden werden. Und genau deshalb funktioniert die GDV-Methode so gut: Weil sie nicht auf Performance setzt, sondern auf Verbindung. Wenn du in ein Gespräch gehst und weißt: - Du musst nicht glänzen - Du musst niemanden „überreden“ - Du erzählst einfach drei kurze Stories - und Menschen öffnen sich von selbst … dann verändert das, wie du verkaufst — und wie du dich dabei fühlst. Das war die größte Erkenntnis des Live-Trainings. Wenn du die Aufzeichnung vom Live-Training sehen willst: Schreib „live“ in die Kommentare — ich schicke sie dir rüber.
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Bernhard Kalhammer

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3mo

Mir ist diese Woche etwas passiert, das mir in dieser Form noch nie passiert ist. Ein vollständig vorbereiteter Strategieworkshop. Der Tag war exklusiv blockiert und die Inhalte individuell konzipiert. Alles ready. Dann die Nachricht: „Ich hatte abgesagt.“ Aber: Die Mail ist bei mir nie angekommen. Und plötzlich geht es nicht mehr um Storytelling oder Strategie. Sondern um etwas viel Grundsätzlicheres: um Verbindlichkeit. Wir reden ständig über Premium-Positionierung. Über Preise. Über Skalierung. Aber Premium beginnt nicht beim Honorar. Premium beginnt bei klaren Regeln. Ein geblockter Tag ist wirtschaftlicher Wert. Die Vorbereitung hierzu ist eine erbrachte Leistung. Und Unternehmertum heißt auch, die eigene Zeit zu schützen. Und ja, ich habe einen Teil des Honorars in Rechnung gestellt. Nicht aus Trotz. Sondern aus Haltung und Überzeugung gegenüber meinem Marktwert. Mein Learning: Wenn du keine klaren Ausfallregeln hast, finanzierst du mit deiner Zeit das Organisationschaos anderer. Ist das unbequem? Vielleicht. Professionalität zeigt sich nicht nur im Pitch. Sie zeigt sich auch im Rahmen, den du setzt. Wie klar sind deine Spielregeln in Bezug auf diese Thema?
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Bernhard Kalhammer

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4mo

Vor ein paar Monaten habe ich mich gefragt, ob ich den Podcast überhaupt weiterführen soll. „Geschichten, die verkaufen“ war für mich immer mehr als ein Business-Format. Es war Sparring auf Augenhöhe. Und plötzlich fehlte genau das. Ich hätte einfach weitermachen können. Strategien teilen. Über Storytelling und Vertrieb sprechen. Aber etwas Entscheidendes hätte gefehlt: Tiefe. Daraus ist ein neues Format entstanden: Behind the Story. Hier geht es nicht um Funnels oder Umsatzkurven, sondern um das, was Erfolg mit Menschen macht. Die erste Folge habe ich mit Rafael Frenk aufgenommen, Mitgründer von Glow25. Von 0 auf 100 Millionen Umsatz. Gebootstrapped. Wir sprechen über Hyperscale und über den Preis dahinter. Über einen beinahe tödlichen Raubüberfall. Über Verlust. Über ein Nervensystem im Dauer-Formel-1-Modus. Und über Meditation und Breathwork als unternehmerische Werkzeuge. Ein Satz ist mir besonders hängen geblieben: „Hyperscale fühlt sich an wie Abitur in der siebten Klasse.“ Erfolg ist kein reines Business-Thema. Er ist biologisch. Emotional. Identitätsverändernd. Genau darüber sprechen wir. Wenn dich interessiert, was hinter 100 Millionen Umsatz wirklich steckt, nicht nur finanziell, sondern menschlich, dann hör gerne in die erste Folge von Behind the Story (Episode Nr. 409) rein. Was wünschst du dir mehr: Tiefe Gespräche oder klare Business-Taktik?
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Bernhard Kalhammer

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Zwei Arbeitsplätze in hochwertigem Büro in München, Bogenhausen – ruhig, professionell, persönlich ✅ Manche Orte fühlen sich sofort richtig an. So ging es mir, als ich vor mehr als vier Jahren in unser neues Office in Bogenhausen eingezogen bin. Wir suchten einen Ort, der sich wie ein Wohnzimmer anfühlt, nicht wie ein klassisches Office mit Glasfronten, Teppich und Kaffeevollautomat. Jetzt werden hier zwei feste Arbeitsplätze zur Untermiete frei. Ideal für Selbstständige, Berater:innen, Coaches oder kleine Teams, die mehr wollen als einen klassischen Coworking-Space. Was dich/euch erwartet: - Repräsentatives Büro in sehr guter Lage in Bogenhausen (Ismaninger Straße) - Ruhige, professionelle Arbeitsatmosphäre (kein Durchlauf, kein Großraumbüro) - Zukunftssicheres Teamwork: Mit dem Cannyboard (unserem Collaboration-Tool-Highlight) werden Brainstormings endlich digital und effizient (auf dem Bild rechts zu sehen) - Separate Telefonbox für ungestörte Calls & Videomeetings → sorgt gleichzeitig für Ruhe im gesamten Büro - Feste Arbeitsplätze, kein Hot Desking - Voll ausgestattete Küche - Siebträger Kaffeemaschine & Profi-Mühle (inkl. Hausbrandt Kaffeebohnen) - Bad mit Dusche & WC - Schnelles Internet - Strom, Heizung, Nebenkosten inklusive Konditionen - 800 € pro Arbeitsplatz / Monat (All-in) - 2 Arbeitsplätze verfügbar - Flexible Nutzung, ideal für 1–3 Tage/Woche oder mehr Für wen das Büro ideal ist: - Unternehmer:innen & Selbstständige - Berater:innen, Coaches, Kreative, Strateg:innen - Menschen, die fokussiert arbeiten wollen, ohne Büro-Chaos - Alle, die Wert auf Ruhe, Konzentration und einen professionellen Rahmen legen Warum dieses Büro anders ist: Hier geht es nicht um Quadratmeter. Sondern um Arbeitsqualität. Keine anonymen Coworking-Flächen. Keine parallelen Calls am Nachbartisch. Sondern ein Ort, an dem man konzentriert arbeitet, ungestört telefoniert und gern Kund:innen empfängt. Interesse? Besichtigungen sind jederzeit nach Absprache möglich. Schreibt mir einfach eine kurze Nachricht, dann schauen wir gemeinsam, ob es passt. Markiere auch gerne Kollegen, Freunde und Bekannte in den Kommentaren, die gerade ein Office in München suchen! Bernhard.
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Bernhard Kalhammer

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Die besten Top-Verkäufer der Welt nutzen diese Strategie: Sie erzählen Geschichten und erzeugen dadurch Emotionen. #storyselling
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Bernhard Kalhammer

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„Da ist schon wieder der nächste Kunde dran…“ Mitten im Feedback-Call klingelt bei Stephan Richter das Telefon. Er lacht und sagt: „Ja, daran seid ihr schuld – weil’s einfach funktioniert.“ Noch vor ein paar Wochen stand Stephan mit seinem Gold- & Schmuck-Business an einem Punkt, den viele Unternehmer kennen: Die Nachfrage war da, aber der rote Faden fehlte. Keine klare Story, keine Strategie, die online wirklich zieht. Im 1:1-Coaching haben wir das geändert. Gemeinsam haben wir: - seine Geschichte geschärft, - die Kommunikation auf Vertrauen und Expertise aufgebaut, - und eine Marketing-Struktur entwickelt, die konstant neue Kunden bringt – online wie offline. Heute? Das Telefon steht nicht mehr still. Neue Anfragen. Klare Positionierung. Planbarer Umsatz. Und das alles mit einer Story, die wirkt. Das ist das, was passiert, wenn du Verkaufen über Vertrauen lernst – statt über Druck. Wenn du wie Stephan ein Business hast, das eigentlich schon richtig gut läuft, du aber das Gefühl hast, da steckt noch mehr drin, dann lass uns sprechen. Ich zeige dir, wie du mit der GDV-Methode deine Geschichte so erzählst, dass sie verkauft – ohne sich nach Marketing anfühlen zu müssen. #gdvmethode #storyselling
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Bernhard Kalhammer

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333 Anmeldungen für unser Live-Training "Ganz leicht verkaufen" - Bist du schon dabei? Wenn nicht, dann sichere dir noch heute dein Ticket, damit sich Verkaufen auch endlich ganz leicht für dich anfühlt. In diesem Live-Training entwickeln wir die drei wichtigen Story-Formate, mit denen du Kunden überzeugst, ohne dich wie ein Verkäufer fühlen zu müssen. Wann? Am 23.11 um 11 Uhr. Link zur Anmeldung in den Kommentaren. Bernhard.
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