EXEED AI

Janina Mütze's Recent LinkedIn Posts

Janina Mütze

Janina Mütze

@janinamuetze

Civey-Gründerin | Aufsichtsrätin | TV-Analystin | Kolumnistin

de10 postsLinkedIn

Posts

Janina Mütze

Sales & Marketing

3mo

Volle Solidarität mit Collien Fernandes. Und volle Solidarität mit allen Betroffenen. Gewalt gegen Frauen hat nichts mit sozialem Status zu tun. Sie ist strukturell. Ich durfte Collien vor kurzem persönlich kennenlernen. Umso mehr hat mich ihre Geschichte getroffen. Sie zeigt wieder einmal: Häusliche Gewalt passiert überall. Und sie ist so schwer zu bekämpfen. Der SPIEGEL-Bericht zeigt, wie schwierig Opferschutz in der Realität bleibt. Diese Erfahrung habe ich auch in der Zusammenarbeit mit der Initiative Die Nächste von Anna Sophie Herken, Iris Brand und Sarah Bora gemacht. Gleichzeitig entsteht mit Deepfakes eine neue Dimension digitaler Gewalt, für die unsere Gesetze noch weniger vorbereitet sind als beim Schutz vor analoger Gewalt ohnehin schon nicht. Unsere Civey-Daten für Die Nächste zeigen, wie groß die gesellschaftliche Aufgabe noch ist: Nur 57 % sagen klar, dass bei häuslicher Gewalt die Schuld immer beim Täter liege. Jeder Dritte ist sich hier nicht sicher. Und viele halten Gewalt in Beziehungen noch immer für eine private Angelegenheit. Wenn selbst bekannte, erfolgreiche Frauen solche Kämpfe führen müssen, wie schwer muss es dann für diejenigen sein, die keine Stimme haben? Wir brauchen dringend ein digitales Gewaltschutzgesetz.
432

Janina Mütze

Sales & Marketing

3mo

Lasst uns ein neues Deutschland bauen 💥 Heute dreht sich alles um den modernen Staat. Ich durfte eben auf dem Handelsblatt GovTech-Gipfel sprechen und eine exklusive Studie vorstellen. Anlässlich des Gipfels haben wir untersucht, wie Menschen ihren Staat erleben. Die Ergebnisse sind ernüchternd: 📊 75 % der Bürgerinnen und Bürger halten die Verwaltung digital für schlecht aufgestellt. 📊 71% trauen der Bundesregierung nicht zu, die Modernisierung umzusetzen 📊 Dabei kennen 61 % die zentralen Reformmaßnahmen gar nicht. Ich denke, wir brauchen zwei Dinge gleichzeitig: 1️⃣ 𝐄𝐡𝐫𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐏𝐫𝐨𝐳𝐞𝐬𝐬𝐤𝐨𝐦𝐦𝐮𝐧𝐢𝐤𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧  Die Unzufriedenheit bei gleichzeitigem Nicht-Wissen über die Modernisierungsagenda zeigt, wie wichtig nicht nur die Umsetzung, sondern auch eine fortlaufende Kommunikation ist. Eine echte Prozesskommunikation, die über Ziele spricht, über Zwischenstände und die Fortschritte immer wieder sichtbar macht. Damit wir auch mitkriegen, wo es voran geht 💪 Das hört übrigens auch nicht nach der Einführung einer Reform auf. Wir sehen zum Beispiel bei der digitalen Patientenakte, dass sie nicht automatisch genutzt wird, nur weil sie da ist. Fast jeder kennt sie irgendwie, aber die Nutzung ist auf niedrigstem Niveau: hier fängt die Kommunikation nach “Release” eigentlich erst an! 2️⃣ 𝐄𝐢𝐧 𝐠𝐫𝐨ß𝐞𝐬 𝐠𝐞𝐦𝐞𝐢𝐧𝐬𝐚𝐦𝐞𝐬 𝐙𝐢𝐞𝐥𝐛𝐢𝐥𝐝 Prozesskommunikation allein lässt natürlich kein Herz höher schlagen. Wir erleben gerade viel Skepsis und wenig Zuversicht im Land. Staatsmodernisierung kann ein Hebel sein, wieder Vertrauen aufzubauen – wenn wir neben dem Reform-Mosaik auch das große „Warum“ erzählen. Warum machen wir das alles? Vielleicht, weil wir ein neues Deutschland bauen wollen. Eines, in dem Verwaltung funktioniert, Unternehmertum leichter wird und es wieder Spaß macht, anzupacken. Das wäre doch eine gemeinsame Erzählung, hinter der sich Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft versammeln können. Oder, was meint ihr? Danke für eine großartige Konferenz Carola Bergmann Josefine Fokuhl Viktoria Rahn (geb. Grzymek) Nils Hoffmann uvm. Fotos: Marc-Steffen Unger
156

Janina Mütze

Sales & Marketing

3mo

Kein Bock mehr auf Social Media? Über die Linkedin Ermüdung wird häufig geschrieben. Wir haben nun für journalist gefragt: „Nutzen Sie soziale Medien heute weniger als noch vor einem Jahr, weil Sie den Eindruck haben, dass dort mehr Hass, Falschinformationen und KI-Fakes verbreitet werden?“ Das Ergebnis: 32 Prozent der Befragten stimmen zu. Wow. Ein Drittel der Deutschen gibt an, sich in den vergangenen Monaten aus den sozialen Medien eher zurückgezogen zu haben. Vielleicht ist die schleichende Ermüdung auf einzelnen Kanälen etwas, das uns wieder etwas Macht zurückgibt. Uns daran erinnert, was echt ist und worauf es ankommt. Dass wir auf Linkedin zwar spannende Kontakte knüpfen können, wir uns über Instagram hervorragend ausdrücken können, das echte Leben, der Wert von Beziehungen und selbstverständlich auch unser eigener offline stattfindet. Wie schön sich diese offline Inseln anfühlen können, merke ich gerade selbst. Ich sende euch die Gedanken aus meinem Urlaub aus Kapstadt. Bisheriges Highlight: eine frühmorgendliche Wanderung. Allein. Mit im Gepäck nur Wasser und meine eigenen Gedanken. Gelebt hat die Wanderung vom Blick und den vielen netten, hilfsbereiten Begegnungen. Wir müssen uns keine Illusionen machen. Soziale Medien werden nicht einfach verschwinden. Dafür sind sie zu umfassend in unserer Leben integriert, der Suchtfaktor zu groß. Am Ende habe auch ich das Handy rausgeholt und Beweis Bilder produziert… Aber vielleicht werden wir wieder besser darin, bewusst zu entscheiden, wann wir online sind und wann nicht. Denn Aufmerksamkeit ist am Ende unsere knappste Ressource.
126

Janina Mütze

Sales & Marketing

3mo

Heute wird Die Zeit 80 Jahre alt. Dieses Foto mit mir und einer Zeit-Ausgabe ist nicht ganz so alt, aber immerhin auch schon 35 Jahre. Die Ausgabe vom 29. März 1991 trägt den Titel „Große Krise, große Koalition“. Erstaunlich zeitlos. Vielleicht etwas, das wir im politischen Getöse gern vergessen: In Koalitionen wurde schon immer gestritten. Nur hat sich die Geschwindigkeit verändert, mit der Debatten heute eskalieren. Während die Bonner Republik damals über die Zukunft nach der Wiedervereinigung diskutierte, hatten meine Eltern bald drei Kinder zu Hause. Neben Babyflaschen und Bilderbüchern lag trotzdem immer Zeitung auf dem Tisch. Ich erinnere mich nicht daran, wie ich meiner Mutter das Lesen schwer gemacht habe. Aber ich erinnere mich über meine ganze Kindheit hinweg daran, dass immer gelesen wurde. Wochenzeitung, bundesweite Tageszeitung, Hattersheimer Stadtanzeiger – irgendetwas lag herum. So bin ich groß geworden. Lucky me. Und ich erinnere mich, wie ich meinen Vater im Grundschulalter mal fragte, welcher Wochentag sein Lieblingstag sei. Seine Antwort: „Früher der Donnerstag, weil da die Zeit erscheint.“ Warum nur früher? Mit drei Kindern zu Hause war der Donnerstag dann wohl eher Familienlogistik als Leseabend – aber die Zeitung blieb Teil unseres Alltags. Heute habe ich selbst ein Zeit-Abo. Allerdings flattert keine Zeitung mehr zu mir nach Hause. Mein Abo ist digital. Ich lese gern Langstrecken, manchmal auch leichteren „Lebensalltag“-Content. Ich höre Podcasts wie Alles gesagt? oder Die sogenannte Gegenwart und verbinde mit der Zeit vor allem eines: Ruhe und Einordnung. Genau das, was in turbulenten Zeiten stärker nachgefragt wird. Menschen suchen Orientierung - egal ob auf Papier, im Feed oder im Ohr. Mein Vater hat sich früher auf den Donnerstag gefreut, ich konsumiere Die Zeit heute nahezu täglich. Die Kanäle haben sich verändert. Die Printausgabe ist nur noch ein Release unter vielen. Dass ein Medium 80 wird und sich gleichzeitig so konsequent weiterentwickelt, ist deshalb keine Nostalgiegeschichte – sondern ein gutes Zeichen für Qualitätsjournalismus. Herzlichen Glückwunsch – und danke für viele kluge Gedanken auf allen Kanälen. Danke für die starken Inahlte und die guten Produkte. Und danke auch für viele schöne Begegnungen im Zeit Kosmos! Jochen Wegner Leonie Seifert Dr. Rainer Esser Nils von der Kall Lars Niemann Dr. Mark Schiffhauer Carla Neuhaus Yasmine M’Barek Jakob von Lindern Christian Endt Jens Toennesmann
177

Janina Mütze

Sales & Marketing

3mo

“Sieh die Welt durch meine Augen!” Heute jährt sich der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine zum vierten Mal. Fragt man Ukrainer:innen, wie sie es schaffen weiterzumachen, sagen sie immer wieder dasselbe Wort: Воля — VOLYA — Willenskraft Die Kraft, die alles zusammenhält. Diese Kraft wollen wir teilen und weitergeben, deshalb beteilige ich mich an dieser Kampagne zur Unterstützung ukrainischer Frauen. Denn besonders die Frauen der Gefallenen — Ehefrauen, Mütter, Töchter — brauchen uns jetzt. Sie sind es, die die Last des Alltags im Krieg tragen und nebenbei versuchen, das Land wieder aufzubauen. Wenn ihr auch ein Teil dieser Willenskraft sein wollt, dann freuen wir uns auf eure Unterstützung: 1️⃣ Willenskraft zum Tragen: “VOLYA” symbolisiert ein Band aus Titan, gefertigt in Deutschland für die Unterstützung von Ukrainerinnen. 50 % der Einnahmen gehen an #WeAreAllUkrainians. Gemeinsam mit NGOs in der Ukraine werden Frauen auf dem Weg von Stabilisierung zu Selbstständigkeit unterstützt: durch Rehabilitation, Mentoring, Skill-Aufbau und direkte Wege zu Finanzierung und Unternehmertum. Mit jeder Pre-Order https://daftari.eu/ unterstützt du direkt ukrainische Frauen, die die Zukunft der Ukraine prägen — mit besonderem Fokus auf die Ehefrauen gefallener Soldaten und handverlesene Unternehmerinnen, die ihre Businesses aufbauen wollen. 2️⃣ Werdet Mentor:innen für ukrainische Frauen, wenn ihr ein Armband gekauft habt und unterstützt die Frauen, die geschäftlich Fuß fassen wollen. Ihr wollt auch Teil der Kampagne werden, hier findet ihr alle Infos:  https://lnkd.in/d8HDMHSH Eine Initiative von Anna Daftari und Tatjana Kiel mit dem Team von #WeAreAllUkrainians Mehr Infos findest du auf https://lnkd.in/duxUNPUR
61

Janina Mütze

Sales & Marketing

3mo

Was verbindet ihr mit Volkswagen? Für viele Deutsche ist Volkswagen mehr als eine Automarke, sondern auch Teil persönlicher Erinnerungen. Zu meiner Kindheit gehörte ein roter VW Passat. Ich erinnere mich noch, wie meine Schwester und ich auf einer langen Autofahrt in Italien (natürlich ohne Klimaanlage) mit Wachsmalstiften die Decke von innen angemalt haben. Naja, vor allem erinnere ich mich an den Ärger danach. Einige Jahre später fuhren diejenigen, die schon vor mir einen Führerschein hatten, nicht selten Polo. Ein Auto für den Alltag. Ein Auto für viele. Und für mich auch ein Symbol für kleine individuelle Freiheit. Genau hier wird aus Kommunikationssicht die aktuelle Strategie von Volkswagen spannend. Mit dem ID. Polo überträgt Volkswagen bewusst einen der bekanntesten Modellnamen in die elektrische Zukunft. Dahinter steckt eine klare kommunikative Idee: Transformation funktioniert oft besser, wenn sie an Vertrautes anknüpft. Nicht nur technologisch, sondern auch emotional. Wir stellen immer wieder fest, dass sich Kommunikation heute nicht mehr nur an Reichweite messen lässt. Entscheidend ist, ob strategische Botschaften in den Zielgruppen wahrgenommen und richtig eingeordnet werden. Volkswagen arbeitet deshalb seit Jahren stark datenbasiert in der Kommunikationssteuerung. Unter Leitung von Jens Katemann wird systematisch analysiert, wie Botschaften entstehen, wie sie medial aufgenommen werden und wie sie in Zielgruppen wirken. An dieser Schnittstelle arbeiten wir seit vielen Jahren zusammen. Rund um die IAA haben wir gemeinsam mit Volkswagen und AITASTIC untersucht: - wie stark die Kommunikation zum ID. Polo medial aufgegriffen wurde - welche Tonalität sie hatte - und vor allem: wie sie tatsächlich bei relevanten Zielgruppen angekommen ist Die Kombination aus Medienanalyse und Wahrnehmungsmessung zeigt den entscheidenden Unterschied: Reichweite misst Aufmerksamkeit. Wirkungsmessung zeigt, was wirklich hängen bleibt. Ein wahnsinnig spannendes Feld, in dem - wie so oft in unserer Arbeit - Emotion auf Datenstrategie stößt. Und für mich zeigt das einmal mehr: Wer Kommunikation strategisch führen will, muss nicht nur senden, sondern Wirkung messen. Die Case Study verlinke ich in den Kommentaren.
58

Janina Mütze

Sales & Marketing

3mo

Friedrich Merz gibt seiner Bundesregierung die Schulnote 3 - befriedigend. Ein Jahr nach der Bundestagswahl schauen Carlotta Richter und ich im FUNKE Podcast 💥 Rambo Zambo 💥 auf die Stimmung im Land. Und wir blicken auf aktuelle Themen: Zuckersteuer, Social Media Verbot, das kürzlich aufgetauchte Video vom CDU Kandidaten Manuel Hagel, in dem er eine Schülerin äußerlich kommentiert. 🎧 Hört gerne rein! Und sagt mir eure Meinung: wie gut ist Merz in Sachen Selbsteinschätzung? Würdet ihr ihm auch die Note 3 geben?
40

Janina Mütze

Sales & Marketing

3mo

Der CDU-Parteitag beginnt heute. Menschen wissen genau, was sie erwarten. Aber sie sind nicht sicher, ob die Kanzlerpartei liefern kann. Welche Erwartungen haben die Menschen an die Kanzlerpartei? Wie blicken sie auf Themenkompetenzen der Partei und ihr Spitzenpersonal? Diesen Fragen sind wir nachgegangen. Ich wünsche eine anregende Lektüre!
36

Janina Mütze

Sales & Marketing

3mo

Ich analysiere nun regelmäßig für politik&kommunikation 🤩 Den Auftakt machte in dieser Woche die erste Analyse im Nachgang der Wahl in Baden-Württemberg. Der Wahlkampf war für einige Überraschungen in den letzten Tagen gut. Am Ende hat der bekanntere und beliebtere Spitzekandidat Cem Özdemir für die Grünen eine ordentliche Aufholjagd hingelegt. Was mich besonders gefreut hat: Wir haben gesehen, dass die politische Mitte mobilisieren kann - auch dann, wenn es nicht nur primär darum geht, die AfD zu verhindern. Ich habe ein paar Gedanken dazu aufgeschrieben, welche Ableitungen sich aus Baden-Württemberg für die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz ziehen lassen. Lest gerne mal rein! Vielen Dank an Torben Werner, Konrad Göke und das gesamte Team der P&K für das Vertrauen. Wir freuen uns über noch mehr Zusammenarbeit!
69

Janina Mütze

Sales & Marketing

3mo

Wen interessiert der Krieg? Meine Kollegin hat Anfang der Woche die These aufgestellt: Der Iran ist weit weg. Die Menschen sind krisen- und kriegsmüde. Sie interessieren sich gerade eher für den Frühling und beschäftigen sich erst wieder mit Geopolitik, wenn ihre Grillzange von Temu nicht mehr geliefert werden kann 🫣 Mich treibt ihre These seither um. Wahrscheinlich, weil ich weiß, dass sie einen sehr wahren Kern hat. Mich persönlich beschäftigt - die Freude der Exil-Iraner,  - wie schnell der Konflikt, der sich schon lange ankündigte, eskaliert und sich ausweitet.  - das Leid der Zivilbevölkerung in allen beteiligten Ländern, - die in Reels gegossene Absurdität beim Thema Dubai. Mir fallen die klaren Worte von Friedrich Merz auf. Und mich beschäftigen die Brüche in der Diskussion um das Völkerrecht. Auch von ihm. Deutschland verändert seine Position. Jedes einzelne dieser Themen würde eigentlich einen eigenen Post verdienen. Während Völkerrecht eine abstrakte Definition sein mag, schien mir klar, dass wir in Deutschland auch über Preissteigerungen hinaus gefordert sein würden. Eine Umfrage, die wir repräsentativ für 1&1 durchgeführt haben, zeigt nun, dass meine Kollegin und ich mit unseren Thesen die Spaltung des Landes ziemlich gut widerspiegeln. 📊 Knapp jeder Zweite sorgt sich nicht, dass Deutschland im Krieg involviert werden könnte.  📊 44% sorgen sich aber bereits. Eine Pattsituation sehen wir auch bei der Frage, ob es richtig sei von Israel und USA, militärisch zu versuchen, einen Regimewechsel herbeizuführen. 📊 Jeweils 41% sagen ja, bzw. nein. Die Gesellschaft wirkt gespalten und zugleich bemerkenswert nüchtern. Wie blickt ihr auf die Situation? Was beschäftigt euch am meisten?
42
Janina Mütze Recent LinkedIn Posts | EXEED AI