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Janine Drephal

Janine Drephal

@janinedrephal

💥 More visibility & customers for entrepreneurs & companies on LinkedIn | No more 08/15 👉🏻 Content that builds trust | 🎯 1:1 mentoring, courses & workshops =🚀Social selling strategy | Handball-addict

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Janine Drephal

Entrepreneurship

3mo

Ich habe oft Entscheidungen getroffen, bei denen andere den Kopf geschüttelt haben. Und ehrlich gesagt: Ich wurde dafür auch belächelt. Vielleicht, weil ich bereit war, mehr Risiken einzugehen. Oder weil vieles nicht dem „Standard-Weg“ entsprach. Ich habe zum Beispiel 14 Semester studiert. Nicht, weil ich ständig durchgefallen bin, sondern weil ich mein Studium voll auskosten wollte. Für mich hieß das: so viel Auslandserfahrung wie möglich sammeln. Ein Semester auf Teneriffa. Unbezahlte Praktika in Uruguay und Brasilien. Inklusive 10.000 € Studienkredit, den ich danach noch Jahre abbezahlt habe. Dasselbe Unverständnis gab es später beim Businessaufbau. Anstelle der “sicheren Anstellung” habe ich mich für die Selbstständigkeit entschieden. Und ich habe meinen Job gekündigt, mit nur einem festen Kunden. (Würde ich heute vermutlich anders machen 😅) Damals gab es viele skeptische Blicke. Heute fragen mich Menschen nach LinkedIn-Tipps. Oder nach Reisetipps für die Kanaren und Südamerika. Mir war immer wichtig, meinen eigenen Weg zu gehen. Und mir später nicht vorwerfen zu müssen, es nie versucht zu haben. Egal, was andere denken. 👉 Bei welcher Entscheidung in deinem Leben hast du Kopfschütteln geerntet?
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Janine Drephal

Entrepreneurship

5mo

Was die wenigsten wissen: Ich wollte Künstlerin werden. Früher war das mein großer Traum. Schon als Kind habe ich stundenlang gemalt. Nach dem Abi habe ich mich für ein Kunststudium beworben. Ein Jahr lang habe ich meine Mappe vorbereitet. Und eine Absage kassiert. Das war 2009. Danach habe ich 15 Jahre lang keinen Pinsel mehr angerührt. Weil ich keinen Sinn mehr darin gesehen habe. Trotzdem war Gestaltung immer Teil meines Berufsalltages. Erst als Online Marketing Managerin in Anstellung. Und nun in der Selbstständigkeit. Ich arbeite täglich für mich und meine Kund*innen mit Grafiken. Konzipiere Unterlagen und Formate. Entwickle Inhalte. Anfang 2025 habe ich spontan im Baumarkt Aquarellfarben und Pinsel gekauft. Und so meine Leidenschaft wieder entdeckt Nun ist Malen mein Ausgleich. Beim Malen kann ich entspannen und runterkommen. Und ich bin froh, dass ich diese Leidenschaft wiederentdeckt habe. ➡️ Wobei kannst du am besten entspannen?
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Janine Drephal

Entrepreneurship

4mo

Dieses Jahr gehe ich ins 7. Jahr meiner Selbstständigkeit Ob es wohl auch in der Selbstständigkeit das „verflixte siebte Jahr“ gibt? 😅 Gestartet bin ich mit knapp 400 Kontakten aus der Anstellung. Heute folgen mir über 12.000 Menschen. Zeit für ein kleines Re-Intro: Ich unterstütze Selbstständige und Unternehmen dabei, von “irgendwie sichtbar“ zu branchenrelevant zu werden. Auf LinkedIn und darüber hinaus. Ein paar Stationen auf meinem Weg: 2006: wollte ich nach dem Abi noch Kunst studieren.  2007: Absage fürs Kunststudium und stattdessen Romanistik und BWL 2009: Auslandssemester auf Teneriffa 2012: 9 Monate Praktikum in Südamerika 2014: Abschluss Sprachwissenschaftsstudium abgeschlossen und Start der Festanstellung im Online-Marketing 2017: Start eines Reiseblogs 2018: Die Idee der Selbstständigkeit reift 2019: Kündigung der Festanstellung 2020: Vollzeit-Selbstständigkeit 2021: Start meines “LinkedIn-Flow”-Podcasts Heute: über 130+ Kund*innen beraten Dazwischen: viele Learnings, einige Fails und die Überzeugung für das, was ich tue. Mein Ansatz: → Clarity (Strategie) → Visibility (Sichtbarkeit) → Conversion (Kundenanfragen) 👉 Wie lange bist du schon selbstständig und was war dein größtes Learning bisher? PS:  Ich habe aktuell wieder freie Plätze im 1:1 Mentoring. Schreib mir gern eine DM oder buch dir direkt ein Kennenlerngespräch (Link im Fokusbereich).
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Janine Drephal

Entrepreneurship

3mo

Ein realistischer Blick in meinen Arbeitsalltag als selbstständige LinkedIn Mentorin Montag – Mein CEO-Tag - Plan: Start um 8 Uhr. - Realität: Das Wochenende hängt mir noch nach und ich stehe später auf als geplant - Zwei Kaffees später sind die Augen offen, der Kopf ist noch im Feierabendmodus - Ich plane meinen Content für die Woche. Nach zwei Stunden steht ein Beitrag, danach komme ich aber besser voran. - Nach dem Mittag plane die restlichen Beiträge für den Monat. Schreibe zwei weitere Posts vor. Fokus: Themen, die meine Kund*innen aktuell beschäftigen, aus Gesprächen, Kommentaren und Calls. - Am Nachmittag nehme ich meinen Podcast auf und schreibe einen Newsletter. - Abends fahre ich nach Hause. (Aktuell pendle ich zwischen Seligenstadt und Frankfurt) - Tagesabschluss: Netflix Dienstag – Kundenarbeit - 7:00 Uhr klingelt der Wecker. - Noch im Bett: erste LinkedIn-Kommentare. - Kaffee. Frühstück. - 10 Uhr: Content-Call mit einem langjährigen Kunden. - 11 Uhr: Gespräch zur Markteinführung in den USA mit einem anderen Kunden. - Danach Contenterstellung für Kund*innen. - Abends: Handballtraining. - Einschlafen fällt schwer. Trash-TV bis halb eins.(Das werde ich morgen bereuen) Mittwoch – Projekttag - 7:30 Uhr: Start mit meiner LinkedIn-Routine: Kommentare, eigener Beitrag, DMs. - 9 Uhr: Kundenmeeting. Aktuelles Thema: Launch einer Seminarreihe. - Danach arbeite ich die nächsten Projektschritte ab. - Am Nachmittag kommt ein Erstgespräch fürs 1:1 Mentoring für nächste Woche rein. - Abends: Date Night. Es wird gekocht. Donnerstag – Mentoring & Workshop-Tag - Start mit LinkedIn-Routine. - Vormittags 1:1 Mentoring mit einer Beraterin (Heutiges Thema: Wie positioniere ich mich auf LinkedIn) - Nachmittags gebe ich einen LinkedIn-Workshop für ein Vertriebsteam. - Ein weiteres Erstgespräch landet im Postfach. - Abends nochmal Kommentare auf LinkedIn beantworten. - Danach Couch und Netflix. Freitag - LinkedIn-Routine beim Frühstück. - Danach: Stadt, Arzttermin, Einkäufe. - Zuhause plane ich die Kundencalls für die kommende Woche. - Schmeiße eigene Beiträge nochmal über den Haufen und plane neu. - Buchhaltung, die ich seit Tagen vor mir herschiebe. - Und erstelle einen Relaunchplan für meine Webseite - Abschluss der Woche: gutes Essen und Netflix. Eine Woche mit eher weniger Calls. Die nächste sieht dann wieder anders aus. Und genau das macht es so spannend. 👉 Wie war deine letzte Woche?
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Janine Drephal

Entrepreneurship

4mo

„Ich will eigentlich gar nicht posten.“ Diesen Satz höre ich regelmäßig. Meist gefolgt von: „Vielleicht alle zwei, drei Wochen.“ Und genau da zeigt sich das Missverständnis. Denn Personal Branding ist mehr als LinkedIn. Und es ist mehr als ein paar Posts, wenn gerade Zeit ist. Viele denken dabei zuerst an Content und Reichweite. Dabei entsteht Personal Branding nicht auf LinkedIn. Es wird dort nur sichtbar. Was vorher klar sein muss: → wofür du stehst und wofür bewusst nicht → wie klar dein Angebot ist → welche Haltung du in deiner Branche einnimmst → und ob du wirklich Lust hast, über dein Thema zu sprechen Denn Personal Branding bedeutet nicht, ab und zu sichtbar zu sein. Es bedeutet, für die richtigen Menschen ansprechbar zu sein. Deshalb funktioniert der Gedanke nicht: „Eigentlich möchte ich gar nicht posten oder nur alle paar Wochen.“ Nicht, weil man ständig posten muss. Sondern weil Vertrauen Zeit und Wiederholung braucht. Personal Branding ist langfristig gedacht. Und genau so sollte man es auch angehen. 👉 Was bedeutet Personal Branding für dich, jenseits von LinkedIn? PS: In meiner 1:1 Begleitung arbeite ich mit Menschen, die Personal Branding ganzheitlich verstehen und langfristig denken. Schreib mir eine DM und lass uns sprechen.
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Janine Drephal

Entrepreneurship

2mo

Früher hat mich ein voller Kalender regelrecht gestresst. Zu Beginn der Selbstständigkeit 2020 war meine Vorstellung: nach meinem Flow zu arbeiten. Bloß nicht zu viel planen. Doch das ging nicht lange gut. Je mehr Projekte dazu kamen, desto mehr fiel unter den Tisch. Mein eigenes Marketing? Immer das Erste, das gestrichen wurde. Letztes Jahr pausierte dann mein Podcast für ein halbes Jahr. Da war mir klar: So geht das nicht weiter. Ich habe mir Unterstützung geholt. Ein Coaching gebucht und eine VA mit ins Boot genommen. Jetzt strukturiere ich meine Woche bewusst mit Kalender-Blocking: → Montag: CEO-Tag (Marketing & Kundengewinnung) → Dienstag: Kundenarbeit & Content-Calls → Mittwoch: Projekttag im Marketingberatungsprojekt → Donnerstag: 1:1 Mentorings → Freitag: Orga, Buchhaltung & offene Themen Montags und freitags gibt es keine Calls. Auch meine Mittagspausen stehen jetzt fest im Kalender. Denn genau dieser Termin war früher der erste, der gestrichen wurde. Ganz ehrlich: Perfekt läuft das trotzdem nicht immer. Aber ohne diese Struktur würde noch mehr untergehen. ➡️ Wie planst du deine Arbeitswoche? Eher spontan oder ist alles durchgeplant?
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Janine Drephal

Entrepreneurship

3mo

Zu viel Expertise kann dein größtes Marketingproblem sein. Gewagte Aussage, ja. Doch erst letzte Woche sagte eine Kundin im Mentoring zu mir: „Ich weiß einfach nicht, wo ich anfangen soll.“ Sie hat ein gefragtes Thema, jahrelange Erfahrung und viele Ideen. Und genau das war das Problem. Viele Expert*innen werden nicht verstanden, weil sie zu viel auf einmal zeigen wollen. Sie sind so tief in ihrem Thema drin, dass sie vergessen, wie es für Außenstehende wirkt. Sie packen zu viele Themen in einen Beitrag, wollen alles erklären und am Ende bleibt … nichts hängen. Der Content wird komplex und das Angebot wirkt unklar. Deine Zielkund*innen brauchen vor allem eines: eine klare Linie. Expertise wirkt erst dann stark, wenn sie verständlich kommuniziert wird. → weniger Themen → klare Kernbotschaften → mehr Wiederholung (auch wenn du das Gefühl hast, schon „alles dazu gesagt zu haben“) Damit andere dich genau damit verbinden. Denn das Beste, was dir passieren kann, ist dieser Satz: „Ah, du bist doch die Person für Thema XY.“ 👉 Wofür möchtest du in deinem Thema wirklich bekannt sein?
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Janine Drephal

Entrepreneurship

3mo

Die meisten haben kein LinkedIn-Problem. Sie haben ein Klarheitsproblem. Ich erlebe es in meinen Mentorings immer wieder: LinkedIn funktioniert nicht wie geplant. Die Reichweite stagniert und die Anfragen bleiben aus. Und der Frust wächst. Dann passiert etwas Typisches: Viele glauben, sie müssten einfach mehr posten. Sie produzieren noch mehr Content und stecken noch mehr Energie hinein. Und wundern sich, warum sich trotzdem nichts verändert. Was wirklich fehlt, ist Klarheit. Das Problem ist: Die meisten Unternehmer*innen, mit denen ich arbeite, haben unglaublich viel Expertise. Das ist gut, aber genau deshalb wird es kompliziert. Mehrere Angebote und teilweise zwei Zielgruppen (B2B und B2C). Und eine lange Liste an Themen, über die sie sprechen könnten. Für sie selbst ergibt das alles Sinn. Für Außenstehende entsteht jedoch etwas anderes: Unklarheit. Und Unklarheit verkauft nicht. Deine Zielkund*innen müssen sofort verstehen: → wofür du stehst → was du genau machst → und was sie bei dir bekommen Menschen folgen Klarheit und einem klaren nächsten Schritt. Wenn LinkedIn also nicht funktioniert, liegt das selten an der Plattform. Sondern daran, dass genau diese Klarheit fehlt. 👉 Woran erkennt man deiner Meinung nach sofort, wofür jemand wirklich steht?
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Janine Drephal

Entrepreneurship

4mo

Meine Kundin erzielt 27.000 € Media Value mit LinkedIn. In einem Jahr. Als Head of HR in der Beratung war ihr Ziel, LinkedIn strategischer zu nutzen. Nicht für Reichweite, sondern um Haltung in der HR-Branche zu zeigen. Und Menschen für ein Thema zu gewinnen, das im Alltag oft zu kurz kommt: Mental Health in Führungspositionen. Deshalb ist sie Anfang 2025 mit mir gestartet. Die Ausgangslage: - hohe Verantwortung im Unternehmen - viel Erfahrung im HR-Kontext - ein sensibles Thema, das sichtbar werden soll Bevor wir mit Content gestartet sind, haben wir drei zentrale Fragen geklärt: → Wofür willst du stehen und wofür bewusst nicht? → Welche Botschaften sollen Profil und Content tragen? → Wie viel Sichtbarkeit passt realistisch in deinen Führungsalltag? Danach haben wir ihr Profil geschärft und eine Content-Struktur aufgebaut, die auf ihr Thema einzahlt. Seitdem erscheint ein Beitrag pro Woche. Machbar für sie als Führungskraft und passend für ihre Ziele. Kein tägliches Posten. Kein stundenlanges Interagieren. Keine Inhalte, die nicht zu ihr passen. Das Ergebnis nach einem Jahr: → über 27.000 € Media Value durch organische LinkedIn-Sichtbarkeit (geschätzter Werbewert der Aufmerksamkeit im Vergleich zu bezahlten Anzeigen) Fast noch wichtiger: Sie wird in der HR-Branche wahrgenommen. Ihre Beiträge erreichen regelmäßig 4.000–5.000 Impressions. Und ihr Herzensthema Mental Health ist sichtbar. Genau das ist der Punkt: Wenn strategische Themen sichtbar werden sollen, brauchen sie Klarheit und Einordnung. Kein tägliches Posten. PS: Wenn du mit LinkedIn Klarheit gewinnen, Haltung zeigen und messbare Wirkung erzielen willst, begleite ich dich im 1:1 Mentoring. Schreib mir gerne ein DM oder buch dir direkt ein Kennenlerngespräch im Fokus-Bereich auf meinem Profil.
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Janine Drephal

Entrepreneurship

3mo

„LinkedIn funktioniert nicht mehr.“ Das höre ich aktuell ständig. „Meine Reichweite sinkt und der Algorithmus ist schuld.“ Und ja, ich verstehe: Das kann verunsichern. Aber viele schauen fast nur auf Impressionen und stellen sich nicht die wichtigeren Fragen: → Wie viele Profilbesuche bekomme ich? → Wie viele Gespräche entstehen? → Erreiche ich die richtigen Menschen? Reichweite allein bringt dir keine Kund*innen. Auch bei mir schwankt sie. Wie auch aktuell wieder. Dennoch sehe ich aktuell mehr Profilbesuche und Engagement. Und noch viel wichtiger: Mehr Anfragen. Die Frage ist also nicht: „Warum sinkt meine Reichweite?“ Sondern: Was braucht meine Zielgruppe wirklich? Nicht jeder Beitrag muss viral gehen. Manche bauen Vertrauen auf. Andere positionieren dich klar. Und manche bringen Anfragen. Business-Erfolg hängt eben nicht an Likes. LinkedIn verändert sich, wie jede Plattform. Für B2B und Personal Brands bleibt es trotzdem einer der stärksten Kanäle. Und da zählt eben Konsistenz, Kontinuität und eine klare Positionierung mit Haltung. 👉 Woran misst du deinen Erfolg auf LinkedIn?
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Janine Drephal

Entrepreneurship

4mo

Was du siehst, ist Erfolg. Was du nicht siehst: Was alles dahintersteckt. Erfolg geschieht nicht über Nacht. Nicht auf LinkedIn. Und auch nicht generell im Unternehmertum. Und Unternehmer*in zu sein, hat auch Schattenseiten.  → das Gefühl, nie genug zu tun → der ständige Vergleich mit anderen, die “lauter” oder sichtbarer sind → Grübeln über die eigene Positionierung, obwohl man fachlich sicher ist → Phasen, in denen man viel tut, aber nicht sicher ist, ob es das Richtige ist → Entscheidungen, die man allein trifft, ohne direktes Feedback von anderen → Zweifel, wenn ein Beitrag nicht performt , obwohl man weiß, dass Reichweite ≠ Anfragen ist Das alles kann sich anfühlen wie das nächste Hamsterrad. Das ist der Preis, den wir für unseren Traum zahlen. Ja, er ist es wert. Und du bist nicht allein. 👉 Was hilft dir, in solchen Phasen dranzubleiben? PS: Wenn du dich in diesen Gedanken wieder erkennst: Du musst da nicht allein durch. In meinem 1:1 LinkedIn- Mentoring bekommst du Klarheit, Struktur und eine Strategie, die zu dir passt. Schreib mir eine DM oder buche dir ein Kennenlerngespräch über den Link im Fokusbereich.
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Janine Drephal

Entrepreneurship

4mo

Mentoring heißt nicht, alles möglich zu machen. Sondern: das Richtige gemeinsam umzusetzen. Früher habe ich im Mentoring mehr übernommen, als gut war. Auch das, was meine Kund*innen selbst hätten tun sollen. Ich wollte unterstützen, voranbringen, helfen. Habe Beiträge mitformuliert. Strukturen vorgegeben. Den nächsten Schritt angeschoben. Und dabei gemerkt: Ich trage Verantwortung mit, die gar nicht meine ist. Und die oft zu falschen Erwartungen geführt hat. Heute arbeite ich anders. Und ich weiß, was meine Begleitung wirklich wertvoll macht. Ich begleite keine Menschen mehr, → die nur dann posten, wenn sie Kund*innen gewinnen wollen → die aufschieben, weil „gerade so viel los ist“ Denn: Es ist selten ein Zeitproblem. Sondern meist ein Thema von Priorität und Verantwortung. Mentoring ist kein Umsetzungsservice. Ich spiegle. Ich denke mit. Ich strukturiere mit. Aber ich gehe den Weg nicht für dich. Denn echte Ergebnisse entstehen nur, …. → wenn du Verantwortung übernimmst. → wenn du deine Strategie verstehst. → wenn du erkennst, was deine Zielgruppe wirklich braucht. Und wenn du dich mit deinen Themen so intensiv beschäftigst, dass sie über LinkedIn hinaus wirken. Im ganzen Business. Gute Begleitung bedeutet für mich: Sparring auf Augenhöhe mit Leichtigkeit, Klarheit und Freude. ➡️ Was bedeutet gute Begleitung für dich? PS: Aktuell vergebe ich wieder 1:1 Mentoringplätze. Wenn du LinkedIn strategisch und mit klarer Struktur angehen willst und einem Sparring auf Augenhöhe, melde dich gern per Nachricht.
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Janine Drephal

Entrepreneurship

2mo

Früher hat mich ein voller Kalender regelrecht gestresst. Zu Beginn der Selbstständigkeit 2020 war meine Vorstellung: nach meinem Flow zu arbeiten. Bloß nicht zu viel planen. Doch das ging nicht lange gut. Je mehr Projekte dazu kamen, desto mehr fiel unter den Tisch. Mein eigenes Marketing? Immer das Erste, das gestrichen wurde. Letztes Jahr pausierte dann mein Podcast für ein halbes Jahr. Da war mir klar: So geht das nicht weiter. Ich habe mir Unterstützung geholt. Ein Coaching gebucht und eine VA mit ins Boot genommen. Jetzt strukturiere ich meine Woche bewusst mit Kalender-Blocking: → Montag: CEO-Tag (Marketing & Kundengewinnung) → Dienstag: Kundenarbeit & Content-Calls → Mittwoch: Projekttag im Marketingberatungsprojekt → Donnerstag: 1:1 Mentorings → Freitag: Orga, Buchhaltung & offene Themen Montags und freitags gibt es keine Calls. Auch meine Mittagspausen stehen jetzt fest im Kalender. Denn genau dieser Termin war früher der erste, der gestrichen wurde. Ganz ehrlich: Perfekt läuft das trotzdem nicht immer. Aber ohne diese Struktur würde noch mehr untergehen. ➡️ Wie planst du deine Arbeitswoche? Eher spontan oder ist alles durchgeplant?
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Janine Drephal

Entrepreneurship

3mo

Selbstständigkeit bedeutet nicht automatisch mehr Freiheit Früher dachte ich, ein eigenes Business bedeutet vor allem mehr Freiheit und mehr Selbstbestimmung. Ich wollte mehr reisen und diese Freiheit voll auskosten. Eine Sache habe ich dabei unterschätzt: Freiheit entsteht nicht automatisch durch Selbstständigkeit. Am Anfang entsteht oft etwas anderes. Viel Verantwortung, weil plötzlich jede Entscheidung bei einem selber liegt. Viele Termine und oft mehr Arbeit als in der Anstellung. Selbstzweifel, wenn es mal nicht so läuft wie geplant. Gedanken, die auch abends noch um das Business kreisen. Bis hin zur Existenzangst, wenn das Finanzamt anklopft. Freiheit wird also nicht automatisch mit dem Gewerbeschein mitgeliefert. Dafür musste ich erstmal lernen, Grenzen zu setzen. Auch nach fast 6 Jahren ist das für mich noch immer eine Herausforderung. Mein nächster Schritt ist jetzt Dinge auszulagern, die Zeit fressen und mir wenig Spaß machen. Selbstständigkeit gibt mir die Möglichkeit zu mehr Freiheit. Garantiert sie aber nicht. 👉 Was hat sich für dich durch die Selbstständigkeit verändert? Empfindest du mehr Freiheit oder eher mehr Verantwortung?
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Janine Drephal

Entrepreneurship

3mo

Früher war ich dankbar für jede Kundenanfrage. Heute wähle ich aus, mit wem ich arbeite. Als ich 2020 in die Vollzeit-Selbstständigkeit gestartet bin, fühlte sich die Kundengewinnung planlos an. In der Aufbauphase habe ich fast jede Anfrage angenommen. Auch Projekte, die nicht wirklich gepasst haben. Oder 1:1 Kund*innen, bei denen mein Bauchgefühl von Anfang an leise „Vorsicht“ gesagt hat. Meistens hat sich dieses Gefühl bestätigt. Die Zusammenarbeit war zäh. LinkedIn wurde nicht priorisiert und ich habe Verantwortung für Ergebnisse übernommen, die ohne Umsetzung nicht entstehen können. Heute, fast 6 Jahre später, steht mein Business auf stabilen Beinen. Und mir ist wichtiger geworden, mit wem ich arbeite. Ich arbeite mit Menschen, die LinkedIn strategisch nutzen wollen und die bereit sind umzusetzen. Und vor allem: die Verantwortung übernehmen und langfristig denken. Das bedeutet auch, Projekte abzulehnen, die viel Umsatz bringen, aber noch mehr Energie kosten. Wenn ich eine Sache gelernt habe, dann diese: Ist dein Business stabil, wird Energie wichtiger als Umsatz um jeden Preis. 👉 Worauf achtest du heute mehr als früher, wenn du mit jemandem zusammenarbeitest? PS: Wenn du LinkedIn strategisch angehen willst, lass uns sprechen.
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Janine Drephal

Entrepreneurship

3mo

Nett sein ist keine Positionierungsstrategie. Wer auf LinkedIn allen gefallen will, bleibt austauschbar. Letzte Woche im Erstgespräch: „Was ist, wenn meine Beiträge negativ ankommen?“ Dieser Gedanke ist menschlich. Aber er macht deinen Content beliebig. Viele trauen sich nicht an Themen, die Haltung erfordern. Sie vermeiden Reibung und halten sich zurück.  Und gehen damit in der Masse unter. Ohne Reibung keine Wiedererkennung. Ohne Wiedererkennung keine Relevanz. Deine Haltung: → schafft Wiedererkennung → zieht passende Kund*innen an → filtert die Falschen automatisch aus Mach es konkret: 1. Wähle ein Thema, das deine Zielgruppe wirklich beschäftigt. 2. Benenne einen Denkfehler oder Mythos dazu. 3. Beziehe klar Stellun, auch wenn du gegebenenfalls aneckst. Die Richtigen fühlen sich davon angezogen. Nicht abgestoßen. So entsteht eine starke Personal Brand. 👉 Hält dich gerade Harmoniebedürfnis zurück oder positionierst du dich klar? PS: Lass uns das gerne im 1:1 gemeinsam angehen. Schreib mir gerne eine DM.
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Janine Drephal

Entrepreneurship

4mo

Meine größte Business-Lektion nach 6 Jahren? Ungeduld bringt dich nicht weiter. Und sie hat mich mehr als einmal an meine Grenzen gebracht. Mehr als einmal wollte ich alles hinschmeißen. Weil: → LinkedIn-Beiträge nicht wie erhofft performen → Kundenanfragen ausbleiben → nach mündlichen Zusagen Funkstille herrscht → Rechnungen nicht gezahlt werden → Monate kommen, in denen die Miete zur Herausforderung wird Solche Phasen bringen einen an die Grenze. Und oft kommen Zweifel auf: Ist die Selbstständigkeit noch das Richtige? Aber genau dann heißt es: nicht aufgeben. Sondern analysieren. Dranbleiben. Anpassen. Ich sehe das auch bei meinen Kund*innen. Sie starten motiviert mit LinkedIn. Doch wenn der schnelle Erfolg ausbleibt, werfen viele zu früh das Handtuch. Dabei ist Geduld eine Schlüsselressource in der Selbstständigkeit. Und auch auf LinkedIn. 👉 Wann hat dir deine Ungeduld schon mal ein Bein gestellt?
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Janine Drephal

Entrepreneurship

3mo

Erfolg hatte für mich vor 6 Jahren eine ganz andere Bedeutung als heute. Zu Beginn meiner Selbstständigkeit im Jahr 2020 bedeutete das: Mehr Follower. Mehr Reichweite. Mehr Umsatz. Was ich lange Zeit nicht gemerkt habe: Ich habe mir dabei selbst ein Hamsterrad gebaut. Ich habe Kund*innen angenommen, die mir viel Energie gezogen und zu wenig zurückgegeben haben. Das Business nahm fast jede Minute meines Tages ein. Freizeit und die eigene Gesundheit waren zu dem Zeitpunkt zweitrangig. Dass das nicht gesund ist, ist eigentlich klar. Heute bedeutet Erfolg für mich etwas anderes. Noch immer ist der Zeitfaktor nicht immer ideal. Aber für mich ist wichtig: Nicht mehr Umsatz um jeden Preis. Mehr Leichtigkeit im Alltag und Freiheit in meiner Zeitgestaltung sind mir ebenso wichtig. Und vor allem mit Menschen zu arbeiten, die wirklich zu mir passen. Erfolg heißt für mich heute, ein Business zu führen, das sich vor allem gut anfühlt. Umsatz ist wichtig. Aber er ist nicht mehr mein einziger Maßstab. Heute frage ich mich nicht nur: „Was bringt das finanziell?“ Sondern auch: „Was kostet mich das an Energie?“ Und genau das hat vieles verändert. 👉 Was bedeutet Erfolg heute für dich und hat sich das in den letzten Jahren verändert?
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Janine Drephal

Entrepreneurship

3mo

„Inbound Marketing ist tot.“ Zumindest behaupten das viele. Ja, LinkedIn hat sich verändert. 2019 konntest du mit zwei Beiträgen pro Woche und wenig Interaktion Kund*innen gewinnen. 2026 funktioniert das so nicht mehr. Es ist voller geworden und Sichtbarkeit ist kein Selbstläufer (mehr). Aber weißt du, was sich nicht verändert hat? Die Grundprinzipien. Haltung, Vertrauen und Relevanz. Wenn du keine klare Positionierung hast, gehst du in der Masse unter. Und wenn du nicht über dein Angebot sprichst, bekommst du keine Anfragen. Nach fast 6 Jahren als LinkedIn-Mentorin sehe ich vor allem eines: LinkedIn funktioniert dann, wenn du es nicht isoliert betrachtest. Nicht als Tool, das man „auch noch bespielen sollte“, sondern als festen Bestandteil deiner gesamten Marketingstrategie. Denn LinkedIn ist oft nur der Start. Hier lernen Menschen dein Thema, deine Haltung und deine Perspektive kennen. Wenn sie tiefer einsteigen wollen, informieren sie sich weiter, zum Beispiel über meinen Podcast. Dort bekommen sie mehr Kontext, mehr Einordnung und mehr von meiner Denkweise. Und genau dann entstehen Gespräche. Wenn die Schritte klar miteinander verbunden sind. Dann fühlt sich das Ganze auch nicht mehr planlos, sondern strategisch an. Inbound ist nicht also tot, sondern funktioniert nur mit einem klaren System. 👉 Welche Schritte folgen bei dir nach einem LinkedIn-Beitrag?
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Janine Drephal

Entrepreneurship

4mo

„Willst du dir nicht lieber wieder einen richtigen Job suchen?“ Diesen Satz habe ich noch vor einem Jahr von meiner Mutter gehört. Und ehrlich: Hätte ich auf meine Eltern gehört … … würde ich heute in einer Bank arbeiten. … oder bei einer Versicherung. Ganz sicher wäre ich nicht selbstständig. Ich bin die Erste in meiner Familie, die diesen Weg gegangen ist. „Selbst und ständig.“ Dieser Satz fiel jedes Mal, wenn es um Selbstständigkeit ging. Schon als Kind bin ich damit aufgewachsen. Vermeintliche “Sicherheit” in der Festanstellung. Das war der Wunsch meiner Eltern. Ich verstehe, woher das kommt. Aber für mich bedeutet ein guter Job nicht, möglichst wenig Risiko einzugehen. Oder in einem Corporate-Umfeld zu bleiben, das mich nicht erfüllt. Für mich bedeutet ein guter Job, meine eigenen Ziele zu verfolgen. Einen Job auszuüben, der mit erfüllt. Und Menschen dabei zu unterstützen, ihren eigenen Weg (hier auf LinkedIn) zu gehen. Manchmal auch gegen Widerstände. 👉 Welchen Job würdest du heute machen, wenn du auf deine Eltern gehört hättest?
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Janine Drephal

Entrepreneurship

3mo

Können wir Frauen mal aufhören uns für unsere Expertise zu entschuldigen? Vor ein paar Tagen passierte im Mentoring etwas, das ich von Frauen erschreckend oft höre. Eine Kundin erklärte gerade ihre Expertise. Wir sprachen darüber, was ihr USP ist und wie sie ihn auf LinkedIn sichtbar machen kann. Sie hat in ihrem Bereich unglaublich viel Erfahrung. Ist strukturiert und klar in dem, was sie erreichen möchte. Über viele Jahre hat sie sich dieses Wissen aufgebaut und sie weiß genau, wovon sie spricht. Und trotzdem kam dieser Satz: „Das klingt jetzt wahrscheinlich arrogant.“ Meine erste Reaktion war ehrlich gesagt: Kein Mann würde diesen Satz sagen. Ein Mann würde einfach erklären, was er kann. Ohne sich vorher dafür zu entschuldigen. Viele Frauen leisten jeden Tag großartige Arbeit, aber sie tun sich schwer, darüber zu sprechen. Sie relativieren ihre Erfahrung, formulieren vorsichtiger und entschuldigen sich manchmal sogar dafür, kompetent zu wirken. Eine Beobachtung, die mir in der Arbeit mit Kundinnen immer wieder begegnet. Dabei ist genau das die Grundlage für Vertrauen. Menschen können nur mit dir arbeiten, wenn sie verstehen, wobei du wirklich gut bist. Vielleicht geht es am Weltfrauentag gar nicht nur um Gleichberechtigung, die zweifelsohne wichtig ist (besonders in diesen Zeiten). Vielleicht geht es auch darum, dass Frauen anfangen, ihre Expertise auszusprechen ohne sich dafür zu entschuldigen. 👉 Hast du dich schon einmal dabei ertappt, deine eigene Expertise abzuschwächen?
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Janine Drephal

Entrepreneurship

3mo

„Ich will auf LinkedIn nicht nervig wirken.“ Das war der Satz, den eine Kundin neulich im Mentoring sagte. Und damit ist sie nicht alleine.  Akquise fühlt sich für viele unangenehm an. Zu „salesy“, zu direkt und cringe. Ich sehe oft spannende Profile von interessanten Coaches und Berater*innen. Und doch ist kein Angebot und kein nächster logischer Schritt zu erkennen. Sie posten guten Content und warten darauf, dass sich irgendwann jemand meldet. Die Frage, die unbeantwortet bleibt: Wie können Menschen eigentlich mit dir arbeiten? Anfragen entstehen nicht durch Zufall! Sondern, wenn Menschen verstehen, wie der nächste Schritt mit dir aussehen kann. Indem du… → dein Angebot sichtbar im Profil verankerst → Themen aus deinem Angebot regelmäßig im Content aufgreifst → und Menschen aktiv einlädst, mit dir zu sprechen 👉 Fällt es dir schwer, über dein Angebot zu sprechen?
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Janine Drephal

Entrepreneurship

4mo

Ich habe eines meiner besten Verkaufstools monatelang pausiert Über 6 Monate lang gab es keine neue Podcast-Folge. Dabei war mein Podcast immer mein Baby. 2021 entstand die Idee während meiner Workation auf Teneriffa. Danach habe ich 148 Folgen veröffentlicht.   Viele meiner 1:1-Kund*innen kamen genau darüber, weil der Podcast Vertrauen aufgebaut hat. Doch im Juni 2025 war der Punkt erreicht: Keine Ideen mehr. Keine Energie. Eine Pause war nötig. Doch jetzt geht es weiter. Nun ist eine neue Folge online. Darin teile ich: → Warum ich pausiert habe → Wie es 2026 weitergeht → Welche Themen du erwarten kannst Denn für mich steht fest: LinkedIn ist kein isolierter Kanal, sondern Teil eines größeren Systems. Auch das Thema KI wird mehr Raum bekommen. Weil es unsere Sichtbarkeit, Prozesse und Inhalte verändern wird. Ein Thema, das wir als Unternehmer*innen nicht ignorieren können, wenn wir langfristig erfolgreich bleiben wollen. Ich freue mich, dass der Podcast zurück ist. Und ich freue mich über deine Themenwünsche: Was interessiert dich? Worüber soll ich 2026 sprechen? Schreib’s mir gern in die Kommentare. PS: Ich bin gerade noch für ein paar Tage auf Fuerteventura, eine sonnige Auszeit zum 40. Geburtstag einer Freundin.☀️
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Janine Drephal

Entrepreneurship

4mo

Vertrauen entsteht nicht, wenn du mehr postest. Sondern wenn du echter postest. Viele glauben: Mehr Beiträge = mehr Sichtbarkeit. Doch Vertrauen entsteht nicht durch mehr Beiträge. Sondern durch eine klare Positionierung und Haltung. Vor allem, wenn du aufhörst, nach dem perfekten Post zu suchen. Und stattdessen beginnst, über das zu sprechen, was deine Zielkund*innen wirklich bewegt. Nicht nur die leichten Themen, die jede*r macht. Sondern auch die, die aufrütteln, herausfordern, anecken und inspirieren. Vertrauensaufbau braucht: → deine Expertise → deine Persönlichkeit & Haltung → reele Einblicke in deine Arbeit, z. B. Kundenstimmen & Erfahrungen Dafür gibt es keine Abkürzung. Doch so entsteht eine Verbindung. Und genau daraus entsteht Wirkung. 👉 Was war für dich bisher der größte Hebel beim Vertrauensaufbau?
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Janine Drephal

Entrepreneurship

3mo

Wie nutzen Unternehmer*innen LinkedIn in 2026? Diese und andere Fragen habe ich im Podcast von Nikola Roschitsch beantwortet. Danke dir für dieses spannende und ehrliche Gespräch und ich hoffe ihr könnt einige Impulse mitnehmen 😊
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