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@krassihagedorn

Entwickle Positionierungen, Angebote & LinkedIn Branding, die Herz & Geldbeutel füllen I Host LinkedIn Local Aarau | Genial (re)positioniert | Positionierungs-Maestro | Finde dein ECHTES Warum(Wofür)&deine Zone of Genius

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Entrepreneurship

3mo

Die meisten Repositionierungen scheitern. Nicht am Markt. An der Person selbst. Du buchst die Branding-Agentur. Neues Logo. Neue Farben. Neuer LinkedIn-Auftritt. Professionelle Fotos. Und dann? Nichts. Keine Anfragen. Keine Resonanz. Das Gefühl: "Das bin irgendwie nicht ich." Das Unbequeme: LinkedIn-Branding ist die Kirsche oben drauf. Aber wenn kein Kuchen darunter ist, fällt die Kirsche ins Leere. Repositionierung ist kein Marketing-Problem. Es ist ein Identitätsproblem. Die Frage ist nicht: "Wie positioniere ich mich am Markt?" Die Frage ist: "Wer bin ich wirklich und was will ich eigentlich?" Ich sehe das immer wieder: Unternehmer, die sich neu positionieren wollen, die jeden Trend kennen, jedes Framework. Aber innerlich? Unklarheit. Zweifel. Und ein Angebot, das sich falsch anfühlt. Das riecht der Markt. Ein perfektes LinkedIn-Profil kann das nicht kaschieren. Kein Ghostwriter. Kein Content-Plan. Was wirklich funktioniert: Erst innen. Dann aussen. → Welches Problem löst du wirklich, nicht welches du lösen solltest? → Für wen arbeitest du am liebsten, nicht ich nehme jeden? → Was willst du sagen, nicht was gut klingt? Wenn diese Antworten klar sind, schreibt sich LinkedIn fast von alleine. Weil du nicht mehr performst. Du sprichst. Und das ist der Unterschied zwischen Reichweite und Resonanz. Repositionierung, die wirkt, kommt von innen. Alles andere ist Dekoration. Was war dein grösster Irrtum bei deiner letzten Neuausrichtung?
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Entrepreneurship

3mo

Hör auf, beschäftigt zu sein. Fang an, wirksam zu sein. „Ich habe so viel zu tun.“ Gratuliere. Beschäftigt zu sein ist kein Statussymbol. Es ist oft nur schlechte Priorisierung. Viele rennen. Von Call zu Call. Von Task zu Task. Von Woche zu Woche. Aber wenn man fragt: „Was davon bringt dich wirklich weiter?“ Wird es still. Aktivität ist nicht gleich Fortschritt. Stress ist kein Beweis für Wichtigkeit. Und volle Kalender sind keine Strategie. Die meisten verstecken sich hinter To-Do-Listen, weil Wirkung Mut braucht. Mut, Dinge zu streichen. Mut, Nein zu sagen. Mut, sich auf eine Sache zu fokussieren und sie richtig gut zu machen. Du brauchst nicht mehr Zeit. Du brauchst mehr Klarheit. Erfolg entsteht nicht durch mehr Tun. Sondern durch das Weglassen des Unwichtigen. Beschäftigt kann jeder. Wirksam sind die Wenigsten.
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Entrepreneurship

3mo

„Ich habe mich neu positioniert. Und es hat sich alles verändert.” Jens Wolff ist Mentor, Motivator, Speaker. 10.000+ Coachings hinter sich. Und er spürte, es ist Zeit für eine neue Positionierung, für ein neues Kapitel! Er wusste, was er konnte. Trotzdem: Wir haben nicht an seinen Skills gearbeitet. Wir haben an seinem echten Warum, an der Zielgruppe, an der Message, an seiner Markenstory usw. gearbeitet. Was ist passiert? Seine Zielgruppe wurde plötzlich kristallklar. Seine Botschaft wurde scharf. Und innerhalb von wenigen Wochen kamen mehr Anfragen als je zuvor. Positionierung ist kein Luxus. Sie ist das Fundament, auf dem alles andere steht. Wenn dein Business sich müde anfühlt, obwohl du weisst, dass du gut bist, dann liegt es meistens nicht an dir. Es liegt an der Klarheit dessen, was du nach aussen trägst. Wann hast du deine Positionierung zuletzt wirklich hinterfragt?
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Entrepreneurship

2mo

Neuorientierung im Business klingt oft so leicht. Ist es aber nicht. Denn echte Neupositionierung beginnt nicht im Aussen; sie beginnt mit einer unbequemen Frage: ? Wer bin ich eigentlich noch? ? Und wer will ich wirklich sein? Und genau hier wird es mühsam. Weil du plötzlich merkst: -Deine bisherigen Dienstleistungen passen nicht mehr zu dir -Dein Business spiegelt eine Version von dir, die du längst überholt hast -Du funktionierst, aber fühlst dich nicht mehr erfüllt. Warum ist das so anstrengend? Weil du nicht nur dein Angebot veränderst. ...Du stellst deine Identität infrage. ...Das, was dich erfolgreich gemacht hat, ist nicht mehr das, was dich erfüllt. Und das bedeutet: -Loslassen von Sicherheit -Hinterfragen von Entscheidungen -Aushalten von Unklarheit Die meisten bleiben genau hier stecken. Nicht, weil sie es nicht könnten, sondern weil sie diesen inneren Prozess vermeiden. Doch echte Neupositionierung passiert erst, wenn du ehrlich hinschaust: ? Was entspricht mir wirklich noch? ? Was habe ich aus Strategie aufgebaut und nicht aus meinem Warum? ? Und was darf gehen, damit ich wieder bei mir ankomme? Denn Klarheit ist kein schneller Geistesblitz. Sie ist das Ergebnis von radikaler Ehrlichkeit. Und genau dort beginnt ein Business, das sich wieder richtig anfühlt. Wenn du gerade an diesem Punkt stehst: Du bist nicht falsch. Du bist bereit für den nächsten Schritt.
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Entrepreneurship

3mo

„Ich weiss, was ich kann. Aber ich kann es nicht erklären.” Kennst du dieses Gefühl? Du sitzt in einem Gespräch. Jemand fragt: „Was machst du genau?” Und du weisst nicht, wo du anfangen sollst. Du redest. Erklärt. Redest weiter. Der andere nickt höflich. Und kauft nicht. Das ist nicht dein Problem. Das ist das Problem deiner Positionierung. Viele der Unternehmer, die zu mir kommen, sind brillant in dem, was sie tun. Aber sie können es nicht in einem Satz sagen. Nicht weil sie nicht gut genug sind. Sondern weil sie ihr Echtes Warum noch nicht gefunden haben. Das Warum ist der Schlüssel. Nicht wie du es machst. Warum du morgens aufstehst und genau das tust. Und wenn du denkst, dass dein Warum „mehr Geld oder mehr Reisen oder wegen meiner Kinder etc.“ ist, dann ist das nicht, was deine Kunden hören wollen. (Völlig legitim, aber es geht hier um Vieles mehr-dein Wofür). Wenn du dein echtes Warum kennst, erklärt sich dein Business von selbst. Kannst du dein Business in einem Satz erklären?
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Entrepreneurship

3mo

Der nächste LinkedIn Local Aarau steht vor der Tür: 📅 19.03.2026 | ab 18 Uhr Ein paar Plätze kann man sich noch ergattern und ich verspreche dir: Dieser Abend wird besonders. ✨ Warum? -Weil LinkedIn Local Aarau längst mehr ist als ein Event. -Es ist ein Raum für echte Begegnung. -Für echtes Masterminding. -Für konkrete Problemlösungen statt oberflächlichem Networking. -Für Gespräche mit Tiefe statt digitalem Smalltalk. 💬 Menschen sehnen sich nach Verbindung. 💛 Nach Räumen, in denen wir uns zeigen dürfen. 🚀 Nach Austausch auf Augenhöhe, der wirklich etwas bewegt. Und dieses Mal wartet eine besondere Überraschung auf dich: 🎤 Stephanie Ritschard – Unternehmerin, Kantonsrätin, Vorstandsmitglied, Mutter und vieles mehr. Mit ihrem inspirierenden Vortrag: „Stark von innen – wie Selbstmotivation und Selbstliebe dein Leadership verändern“. Ein riesiges DANKE, liebe Stephanie! Ein riesiges DANKE auch an unsere Partner & Sponsoren, die diesen Abend möglich machen: 🤝 AHA – Aeschbachhalle Aarau – die perfekte Location für Wachstum, Inspiration, Kultur & Verbindung 🍷 APT Weine GmbH mit Michele Saracino – für die besonderen Tropfen 🥪 Orfeo Ciccarese – für die legendären Platten 🍫 Reto Straub – für die leckeren Pralinés und einige haben bereits abgestimmt, welche sie sich wünschen 😍. Die Vorfreude ist also nicht nur spürbar, sondern auch schmeckbar. 📍 AHA – Aeschbachhalle Aarau 🕕 18:00 – 22:00 Uhr Wenn du Lust auf Inspiration, Masterminding, ehrliche Gespräche und echte Energie hast, dann sichere dir deinen Platz. 👉 Anmeldung hier: https://lnkd.in/eSyWJKxv Ich freue mich riesig auf dich. Auf Begegnungen, die wirken. Und auf einen Abend, der innen beginnt und im Außen führt. #linkedinlocalaarau
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Entrepreneurship

3mo

Letzte Woche - einer von den Kundengesprächen: “Was kostet dein Coaching?” Meine Antwort: “Ich verkaufe kein Coaching.” Stille. Der potentielle Kunde verwirrt: “Aber… du arbeitest doch mit Kunden?” “Ja. Aber ich verkaufe keine Stunden. Keine Sessions. Kein Coaching.” “Was verkaufst du dann?” Ich verkaufe Klarheit. Ich verkaufe das Gefühl, endlich zu wissen, wer du bist und wie du das nach aussen zeigst. Ich verkaufe die Version von dir, die nicht mehr erklärt, rechtfertigt oder sich versteckt. Ich verkaufe Transformation. Der Unterschied? Coaching kauft man, wenn man nicht weiterkommt. Transformation kauft man, wenn man bereit ist, sich selbst nicht mehr zu belügen. Die meisten meiner Kunden kommen nicht zu mir, weil sie LinkedIn optimieren wollen. Sie kommen, weil sie spüren: Das bin nicht ich. Was da draussen steht – das bin nicht ich. ->Sie wollen sich neu orientieren, aber wissen nicht, wo sie anfangen sollen. ->Sie wollen sich repositionieren, aber haben Angst, das Falsche zu zeigen. ->Sie stehen an einem Wendepunkt –beruflich, persönlich oder beides. Und genau da beginnt meine Arbeit. Nicht beim Profil. Nicht beim Content. Sondern bei der Frage: Wer bist du – wirklich? Und traust du dich, genau das in deinem Budiness, bei deinem Vorhaben zu zeigen? Wenn die Antwort ja ist, dann passiert etwas Merkwürdiges. LinkedIn wird plötzlich leicht. Die richtigen Menschen melden sich. Und niemand fragt mehr nach dem Preis. Weil der Wert längst klar ist. Bist du gerade an so einem Wendepunkt? Oder hast du bereits den erlebt und wie ist die Resonanz gerade?
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Entrepreneurship

3mo

Die meisten Repositionierungen scheitern. Nicht am Markt. An der Person selbst. Du buchst die Branding-Agentur. Neues Logo. Neue Farben. Neuer LinkedIn-Auftritt. Professionelle Fotos. Und dann? Nichts. Keine Anfragen. Keine Resonanz. Das Gefühl: "Das bin irgendwie nicht ich." Das Unbequeme: LinkedIn-Branding ist die Kirsche oben drauf. Aber wenn kein Kuchen darunter ist, fällt die Kirsche ins Leere. Repositionierung ist kein Marketing-Problem. Es ist ein Identitätsproblem. Die Frage ist nicht: "Wie positioniere ich mich am Markt?" Die Frage ist: "Wer bin ich wirklich und was will ich eigentlich?" Ich sehe das immer wieder: Unternehmer, die sich neu positionieren wollen, die jeden Trend kennen, jedes Framework. Aber innerlich? Unklarheit. Zweifel. Und ein Angebot, das sich falsch anfühlt. Das riecht der Markt. Ein perfektes LinkedIn-Profil kann das nicht kaschieren. Kein Ghostwriter. Kein Content-Plan. Was wirklich funktioniert: Erst innen. Dann aussen. → Welches Problem löst du wirklich, nicht welches du lösen solltest? → Für wen arbeitest du am liebsten, nicht ich nehme jeden? → Was willst du sagen, nicht was gut klingt? Wenn diese Antworten klar sind, schreibt sich LinkedIn fast von alleine. Weil du nicht mehr performst. Du sprichst. Und das ist der Unterschied zwischen Reichweite und Resonanz. Repositionierung, die wirkt, kommt von innen. Alles andere ist Dekoration. Was war dein grösster Irrtum bei deiner letzten Neuausrichtung?
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Entrepreneurship

3mo

Du bist gut in dem, was du tust. Aber dein Business fühlt sich falsch an. Nicht falsch wie „ich muss aufhören". Falsch wie „das bin nicht ich". Ich kenne dieses Gefühl. Und ich kenne die Experten, Dienstleister, Coaches und Berater, die es gerade durchleben. —> Du erklärst, was du machst und es klingt richtig. Aber es fühlt sich hohl an. —> Dein Angebot existiert. Aber du willst es selbst nicht laut sagen. —> Du weisst, dass du einen Unterschied machst, aber du kannst nicht erklären, warum genau du. —> Das Warum, mit dem du gestartet bist, passt nicht mehr zu dem Menschen, der du heute bist. Das ist kein Motivationsproblem. Das ist kein Marketing-Problem. Das ist ein Identitätsproblem. Und man kann es nicht lösen, indem man den Funnel optimiert. Oder die Headline ändert. Oder noch einen Kurs kauft. Was du brauchst, ist keine neue Strategie. Was du brauchst, ist eine ehrliche Repositionierung – von innen nach aussen. Ich arbeite mit Experten, Coaches, Dienstleistern und Beratern, die spüren: Das Alte stimmt nicht mehr. Wir finden gemeinsam: → Dein echtes Warum (dein Wofür) – nicht das, das sich gut anhört → Dein Angebot, das sich wie du anfühlt – nicht wie eine Kopie → Deine Positionierung, die Menschen anzieht, die wirklich zu dir passen Kein Buzzword-Bingo. Keine 10-Schritte-Formel. Nur: Klarheit. Ehrlichkeit. Und die Bereitschaft, das Alte loszulassen. Wenn du morgens aufwachst und weisst, dass dein Business funktioniert, aber nicht mehr für dich stimmt, dann ist jetzt der richtige Moment. Schreib mir eine Nachricht. Kein Formular. Kein Funnel. Nur ein ehrliches Gespräch.
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Krassi Hagedorn

Entrepreneurship

3mo

Die meisten LinkedIn-Profile lügen. Nicht absichtlich. Aber sie zeigen nicht die Person, die dahinter steckt. Sie zeigen eine Version, die jemand für “professionell genug” hält. Eine Version, die sicher ist. Und genau das ist das Problem. Denn Positionierung beginnt nicht mit deinem Angebot. Sie beginnt mit einer Frage, die die meisten nie wirklich stellen: Wer bin ich – wirklich? Nicht: Welchen Titel habe ich? Nicht: Was steht in meinem Lebenslauf? Nicht: Was klingt gut auf LinkedIn? Sondern: Was ist meine ureigene Art, die Welt zu sehen? Was bringe ich in jeden Raum, ohne es zu merken? Wofür stehe ich, auch wenn es unbequem ist? Ich arbeite täglich mit Experten, die brilliant sind. Die jahrelange Erfahrung haben. Die echte Ergebnisse liefern. Und trotzdem klingt ihr LinkedIn-Profil wie das von hundert anderen. Warum? Weil sie ihre Identität von ihrer Positionierung getrennt haben. Sie denken: Erst die Strategie. Dann der Content. Dann die Sichtbarkeit. Aber ohne Identität ist Positionierung nur Fassade. Und Fassaden spürt man. Deine Zielgruppe spürt, wenn etwas nicht stimmt. Wenn das Profil und die Person dahinter nicht zusammenpassen. Das ist kein Branding-Problem. Das ist ein Identitätsproblem. Und es löst sich nicht mit einem besseren Foto oder einer neuen Headline. Es löst sich, wenn du aufhörst zu fragen: “Was soll ich posten?” Und anfängst zu fragen: “Wer bin ich und wie zeige ich das ohne Entschuldigung?” Happy Weekend!
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Krassi Hagedorn

Entrepreneurship

3mo

Wir Menschen sind Meister des Selbstbelügens. Wir sagen: “Ich bin noch nicht bereit.” Wir meinen: Ich habe Angst, gesehen zu werden. Wir sagen: “Mein Angebot ist noch nicht perfekt.” Wir meinen: Ich glaube nicht wirklich daran, dass ich gut genug bin. Wir sagen: “Ich weiss nicht, wie ich mich positionieren soll.” Wir meinen: Ich weiss genau, wer ich bin, aber ich traue mich nicht, es zu zeigen. Ich arbeite täglich mit Menschen, die brillant sind. Die Erfahrung haben. Die echte Ergebnisse liefern. Und trotzdem verstecken sie sich. Hinter einem generischen Profil. Hinter vagen Formulierungen. Hinter der Hoffnung, dass die richtigen Menschen sie irgendwie finden. Die finden sie nicht. Weil Positionierung keine Frage der Strategie ist. Sie ist eine Frage der Ehrlichkeit. Ehrlichkeit dir selbst gegenüber. Wer bin ich wirklich? Was glaube ich wirklich? Wofür stehe ich, auch wenn es unbequem ist? Die Menschen, die auf LinkedIn wirklich wirken, haben nicht das beste Profil. Sie haben aufgehört, sich selbst zu belügen. Das ist der Unterschied.
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Krassi Hagedorn

Entrepreneurship

3mo

Positionierung ist kein hübscher Claim in deiner Bio. Sie ist eine Entscheidung. Und die meisten treffen sie nicht. Stattdessen sehe ich: „Ich begleite Menschen in ihre Kraft.“ „Ich unterstütze ganzheitlich.“ „Ich stehe für Transformation.“ Herzlichen Glückwunsch. Du klingst wie 10.000 andere. Positionierung tut weh. Weil sie bedeutet: – Du schliesst Menschen bewusst aus. – Du sagst klar, wofür du NICHT stehst. – Du riskierst, nicht gemocht zu werden. Aber weisst du, was mehr weh tut? Übersehen zu werden. Wenn dich niemand klar beschreiben kann, kann dich auch niemand weiterempfehlen. Wenn dein Angebot für „alle“ ist, ist es für niemanden dringend. Positionierung ist kein Marketing-Tool. Sie ist ein Identitätsstatement. Wer bist du? Für wen/Wofür brennst du? Welches Problem löst du radikal – nicht nett? Und bitte sag jetzt nicht: „Ich kann so vielen helfen.“ Das glaube ich dir. Aber Grösse entsteht durch Fokus. Nicht durch Breite. Du willst Premium-Kunden? Dann hör auf, dich wie ein Bauchladen anzubieten. Ecken. Kanten. Haltung. Das ist keine Arroganz. Das ist Führung. Und jetzt die unbequeme Frage: Traust du dich, klar zu sein?
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Krassi Hagedorn

Entrepreneurship

2mo

„Ich konnte mir nicht leisten, mit dir nicht zu arbeiten.” Das sagte mir eine Kundin. 4 Monate nach unserer Zusammenarbeit. Ich musste kurz schlucken. Nicht weil es mich überrascht hat. Sondern weil ich mich erinnert habe, wie sie zu mir kam. Unsicher. Unentschlossen. Mit dem Wunsch, sich selbständig zu machen, aber ohne zu wissen, wer sie auf diesem Markt sein soll. Sie wusste, sie kann vieles. Aber sie wusste nicht- wie sie sich positionieren soll. Und noch weniger, wie sie damit Geld verdient. Das kennen so viele. Der Moment, wo man spürt: Ich habe etwas Wertvolles in mir, aber ich weiss nicht, wie ich es nach aussen bringe. Genau da beginnt meine Arbeit. Ich baue keine LinkedIn-Profile. Ich baue Menschen auf, die ein geniales Business und eine starke Marke mit mir auf LinkedIn starten oder fortführen! Ich helfe ihnen zu sehen, wer sie wirklich sind und das so zu positionieren, dass die richtigen Menschen es sofort verstehen. Auf LinkedIn. In ihrem Business. In ihrem Leben. 100te von Unternehmern, angehende Selbstständige, bestehende Selbstständige haben diesen Moment nach unserer Zusammenarbeit erlebt (schau dir gerne die Weiterempfehlungen unten auf LinkedIn). Den Moment, wo LinkedIn aufhört, eine Last zu sein. Und anfängt, Geld zu bringen. Nicht weil sie plötzlich mehr gepostet haben. Sondern weil sie endlich wussten, wer sie sind und sich getraut haben, genau das zu zeigen. Aber nur, wenn du aufhörst, dich zu verstecken. Bist du gerade an dem Punkt, wo du weisst, dass du mehr kannst, aber nicht weisst, wie?
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Der nächste LinkedIn Local Aarau steht vor der Tür: 📅 19.03.2026 | ab 18 Uhr Ein paar Plätze kann man sich noch ergattern und ich verspreche dir: Dieser Abend wird besonders. ✨ Warum? -Weil LinkedIn Local Aarau längst mehr ist als ein Event. -Es ist ein Raum für echte Begegnung. -Für echtes Masterminding. -Für konkrete Problemlösungen statt oberflächlichem Networking. -Für Gespräche mit Tiefe statt digitalem Smalltalk. 💬 Menschen sehnen sich nach Verbindung. 💛 Nach Räumen, in denen wir uns zeigen dürfen. 🚀 Nach Austausch auf Augenhöhe, der wirklich etwas bewegt. Und dieses Mal wartet eine besondere Überraschung auf dich: 🎤 Stephanie Ritschard – Unternehmerin, Kantonsrätin, Vorstandsmitglied, Mutter und vieles mehr. Mit ihrem inspirierenden Vortrag: „Stark von innen – wie Selbstmotivation und Selbstliebe dein Leadership verändern“. Ein riesiges DANKE, liebe Stephanie! Ein riesiges DANKE auch an unsere Partner & Sponsoren, die diesen Abend möglich machen: 🤝 AHA – Aeschbachhalle Aarau – die perfekte Location für Wachstum, Inspiration, Kultur & Verbindung 🍷 APT Weine GmbH mit Michele Saracino – für die besonderen Tropfen 🥪 Orfeo Ciccarese – für die legendären Platten 🍫 Reto Straub – für die leckeren Pralinés und einige haben bereits abgestimmt, welche sie sich wünschen 😍. Die Vorfreude ist also nicht nur spürbar, sondern auch schmeckbar. 📍 AHA – Aeschbachhalle Aarau 🕕 18:00 – 22:00 Uhr Wenn du Lust auf Inspiration, Masterminding, ehrliche Gespräche und echte Energie hast, dann sichere dir deinen Platz. 👉 Anmeldung hier: https://lnkd.in/eSyWJKxv Ich freue mich riesig auf dich. Auf Begegnungen, die wirken. Und auf einen Abend, der innen beginnt und im Außen führt. #linkedinlocalaarau
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Wir Menschen sind Meister des Selbstbelügens. Wir sagen: “Ich bin noch nicht bereit.” Wir meinen: Ich habe Angst, gesehen zu werden. Wir sagen: “Mein Angebot ist noch nicht perfekt.” Wir meinen: Ich glaube nicht wirklich daran, dass ich gut genug bin. Wir sagen: “Ich weiss nicht, wie ich mich positionieren soll.” Wir meinen: Ich weiss genau, wer ich bin, aber ich traue mich nicht, es zu zeigen. Ich arbeite täglich mit Menschen, die brillant sind. Die Erfahrung haben. Die echte Ergebnisse liefern. Und trotzdem verstecken sie sich. Hinter einem generischen Profil. Hinter vagen Formulierungen. Hinter der Hoffnung, dass die richtigen Menschen sie irgendwie finden. Die finden sie nicht. Weil Positionierung keine Frage der Strategie ist. Sie ist eine Frage der Ehrlichkeit. Ehrlichkeit dir selbst gegenüber. Wer bin ich wirklich? Was glaube ich wirklich? Wofür stehe ich, auch wenn es unbequem ist? Die Menschen, die auf LinkedIn wirklich wirken, haben nicht das beste Profil. Sie haben aufgehört, sich selbst zu belügen. Das ist der Unterschied.
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Letzte Woche - einer von den Kundengesprächen: “Was kostet dein Coaching?” Meine Antwort: “Ich verkaufe kein Coaching.” Stille. Der potentielle Kunde verwirrt: “Aber… du arbeitest doch mit Kunden?” “Ja. Aber ich verkaufe keine Stunden. Keine Sessions. Kein Coaching.” “Was verkaufst du dann?” Ich verkaufe Klarheit. Ich verkaufe das Gefühl, endlich zu wissen, wer du bist und wie du das nach aussen zeigst. Ich verkaufe die Version von dir, die nicht mehr erklärt, rechtfertigt oder sich versteckt. Ich verkaufe Transformation. Der Unterschied? Coaching kauft man, wenn man nicht weiterkommt. Transformation kauft man, wenn man bereit ist, sich selbst nicht mehr zu belügen. Die meisten meiner Kunden kommen nicht zu mir, weil sie LinkedIn optimieren wollen. Sie kommen, weil sie spüren: Das bin nicht ich. Was da draussen steht – das bin nicht ich. ->Sie wollen sich neu orientieren, aber wissen nicht, wo sie anfangen sollen. ->Sie wollen sich repositionieren, aber haben Angst, das Falsche zu zeigen. ->Sie stehen an einem Wendepunkt –beruflich, persönlich oder beides. Und genau da beginnt meine Arbeit. Nicht beim Profil. Nicht beim Content. Sondern bei der Frage: Wer bist du – wirklich? Und traust du dich, genau das in deinem Budiness, bei deinem Vorhaben zu zeigen? Wenn die Antwort ja ist, dann passiert etwas Merkwürdiges. LinkedIn wird plötzlich leicht. Die richtigen Menschen melden sich. Und niemand fragt mehr nach dem Preis. Weil der Wert längst klar ist. Bist du gerade an so einem Wendepunkt? Oder hast du bereits den erlebt und wie ist die Resonanz gerade?
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Entrepreneurship

3mo

Eine Kundin kam zu mir mit 4.000 Followern. Gute Zahlen. Null Anfragen. Wir haben nicht zuerst ihren Content geändert. Wir haben nicht ihre Posting-Frequenz erhöht. Wir haben ihre Positionierung geklärt. Und es war ein Prozess für sie-etwas, was nicht in einem Workshop gelöst wird, sondern Zeit braucht. 2 Monate später: 5 neue Kunden. Aus LinkedIn. Organisch. Der Unterschied? Ihr Profil sagte endlich klar: Für wen sie ist, für wen nicht. Was sie löst. Warum sie. Wofür sie steht. LinkedIn Branding ohne klare Positionierung ist wie ein Schaufenster ohne Produkt. Prost!
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Entrepreneurship

3mo

Du bist gut in dem, was du tust. Aber dein Business fühlt sich falsch an. Nicht falsch wie „ich muss aufhören". Falsch wie „das bin nicht ich". Ich kenne dieses Gefühl. Und ich kenne die Experten, Dienstleister, Coaches und Berater, die es gerade durchleben. —> Du erklärst, was du machst und es klingt richtig. Aber es fühlt sich hohl an. —> Dein Angebot existiert. Aber du willst es selbst nicht laut sagen. —> Du weisst, dass du einen Unterschied machst, aber du kannst nicht erklären, warum genau du. —> Das Warum, mit dem du gestartet bist, passt nicht mehr zu dem Menschen, der du heute bist. Das ist kein Motivationsproblem. Das ist kein Marketing-Problem. Das ist ein Identitätsproblem. Und man kann es nicht lösen, indem man den Funnel optimiert. Oder die Headline ändert. Oder noch einen Kurs kauft. Was du brauchst, ist keine neue Strategie. Was du brauchst, ist eine ehrliche Repositionierung – von innen nach aussen. Ich arbeite mit Experten, Coaches, Dienstleistern und Beratern, die spüren: Das Alte stimmt nicht mehr. Wir finden gemeinsam: → Dein echtes Warum (dein Wofür) – nicht das, das sich gut anhört → Dein Angebot, das sich wie du anfühlt – nicht wie eine Kopie → Deine Positionierung, die Menschen anzieht, die wirklich zu dir passen Kein Buzzword-Bingo. Keine 10-Schritte-Formel. Nur: Klarheit. Ehrlichkeit. Und die Bereitschaft, das Alte loszulassen. Wenn du morgens aufwachst und weisst, dass dein Business funktioniert, aber nicht mehr für dich stimmt, dann ist jetzt der richtige Moment. Schreib mir eine Nachricht. Kein Formular. Kein Funnel. Nur ein ehrliches Gespräch.
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Krassi Hagedorn

Entrepreneurship

3mo

Universitäten, die nur Wissen vermitteln, werden aus meiner Sicht verlieren. Ja, ich sage das bewusst provokativ. Denn wir stehen mitten im grössten Bildungsumbruch seit Jahrzehnten und KI ist nicht das Problem. Sie ist nur der Beschleuniger. Früher war Wissen Macht. Heute ist Urteilsfähigkeit Macht. Früher war ein Studium ein Wissensvorsprung. Heute kann sich jeder innerhalb von Wochen aneignen, wofür ich früher fünf Jahre gebraucht habe. Und ich weiss, wovon ich spreche. Ich habe selbst studiert. Fünf Jahre. Eine richtig harte Zeit. Heute? Ein Grossteil dieses Wissens ist jederzeit abrufbar. Strukturiert. Zusammengefasst. Erklärt. Teilweise besser, als es manche Vorlesung je war. Wir bewegen uns von Zertifikatsgesellschaft zu Kompetenzgesellschaft. Und das ist unbequem. Denn das alte Studieren stirbt. Nicht Bildung. Nicht Tiefe. Nicht Exzellenz. Aber dieses Modell von: – Stoff auswendig lernen – Hausarbeiten nach Schema F schreiben – Zitierregeln perfektionieren – und glauben, das sei Kompetenz … das stirbt. Ob ein Literaturverzeichnis formal perfekt ist oder nicht, entscheidet nicht darüber, ob jemand genial denken kann. Und das ist die Realität. Gerade studiere ich. Ein spannendes Thema, das mich seit Jahren interessiert. Aus intrinsischer Motivation. Aus echtem Why. Ich lerne, weil ich verstehen will. Nicht, weil ich bestehen muss. Und genau darin liegt für mich der Unterschied. Wenn Studium aus echter Neugier entsteht, aus innerem Antrieb, aus Verantwortung für das eigene Denken, dann ist es kraftvoll. Was sich jedoch verändern darf, ist die Art und Weise, wie wir Lernen strukturieren. Nicht jedes Modell passt noch in eine Zeit, in der Information jederzeit verfügbar ist und KI uns beim Recherchieren, Strukturieren und Zusammenfassen unterstützt. Für mich geht es nicht darum, Universitäten schlechtzureden. Im Gegenteil. Ich glaube nur, dass sie dann am stärksten sind, wenn sie Räume schaffen für: – Denken trainieren – Identität formen – Verantwortung lehren – Interdisziplinarität fördern – reale Probleme lösen Dort liegt ihre Zukunft. Nicht im reinen Vermitteln von Wissen. Sondern im Trainieren von Urteilskraft. KI schreibt Texte. Aber sie trägt keine Verantwortung. KI strukturiert Argumente. Aber sie bildet keinen Charakter. Die Frage ist nicht mehr: „Was hast du studiert?“ Sondern: „Was kannst du wirklich, wenn niemand dir sagt, was zu tun ist?“ Und vielleicht ist genau das unbequem: Ein Titel legitimiert dich nicht. Deine Fähigkeit zu denken tut es. Was denkt ihr, liebe Community? Brauchen wir bald noch klassische Studienabschlüsse?
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2mo

Letzte Woche organisierte ich mal wieder LinkedIn Local Aarau und das Feedback war grandios: „Dein LinkedIn Local kann man mit den anderen LinkedIn Locals, wo ich war, nicht vergleichen.” oder „Krassi, du schaffst Räume, die Leute echt weiterbringen.” Die Masterminds, die ich eingeführt habe, sind der Game Changer – einige haben bereits erste Marketingkonzepte während dessen entwickelt. Andere haben Lösungen ihres aktuellen Problems nach Hause mitgenommen. Das Feedback ist grandios. Es berührt mich sehr! Ein anderer Teilnehmer: „Krassi, das alles entsteht hier nur dank des Leaders – das bist du, die weiss, was es bedeutet, Menschen während des Veranstaltungsprozesses zu führen. Deine Authentizität, Kompetenz und Empathie sind der Hammer.” Danke für dieses grandiose Feedback und vor allem danke an Stephanie Ritschard , die genau passend das Thema Selfleadership präsentiert hat. So eine wunderbare Geschichte, eine Frau mit so viel Weisheit und Authentizität. Danke für deinen berührenden Vortrag! Danke auch an alle Sponsoren – an den Location-Sponsor AHA, danke an Michele Saracino für den köstlichen Wein APT Weine GmbH , an Orfeo Ciccarese für die leckeren Häppchen und an Reto Straub für die wunderbare Schoggi. Alles hat super geschmeckt und die Menschen sind sich näher gekommen. Meine Vision – meine LinkedIn-Community zusammenzubringen, indem sich nicht eine Person zeigt, wie toll sie ist, und nur Visitenkartenaustausch stattfindet, sondern wo jeder sein Potenzial durch die Masterminds miteinbringen kann und wo tiefgründige Gespräche stattfinden, ist mir nach diesem Feedback gelungen! Danke auch an alle, die mitgewirkt und mitgeholfen haben – vorher und nachher! Danke an alle, die dabei waren und immer wieder kommen! Und wenn ihr weiterhin Lust habt, meine Energie und Kompetenz zu erfahren, lasst uns gerne zoomen.​​​​​​​​​​​​​​​​ Bis bald mal wieder!
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Universitäten, die nur Wissen vermitteln, werden aus meiner Sicht verlieren. Ja, ich sage das bewusst provokativ. Denn wir stehen mitten im grössten Bildungsumbruch seit Jahrzehnten und KI ist nicht das Problem. Sie ist nur der Beschleuniger. Früher war Wissen Macht. Heute ist Urteilsfähigkeit Macht. Früher war ein Studium ein Wissensvorsprung. Heute kann sich jeder innerhalb von Wochen aneignen, wofür ich früher fünf Jahre gebraucht habe. Und ich weiss, wovon ich spreche. Ich habe selbst studiert. Fünf Jahre. Eine richtig harte Zeit. Heute? Ein Grossteil dieses Wissens ist jederzeit abrufbar. Strukturiert. Zusammengefasst. Erklärt. Teilweise besser, als es manche Vorlesung je war. Wir bewegen uns von Zertifikatsgesellschaft zu Kompetenzgesellschaft. Und das ist unbequem. Denn das alte Studieren stirbt. Nicht Bildung. Nicht Tiefe. Nicht Exzellenz. Aber dieses Modell von: – Stoff auswendig lernen – Hausarbeiten nach Schema F schreiben – Zitierregeln perfektionieren – und glauben, das sei Kompetenz … das stirbt. Ob ein Literaturverzeichnis formal perfekt ist oder nicht, entscheidet nicht darüber, ob jemand genial denken kann. Und das ist die Realität. Gerade studiere ich. Ein spannendes Thema, das mich seit Jahren interessiert. Aus intrinsischer Motivation. Aus echtem Why. Ich lerne, weil ich verstehen will. Nicht, weil ich bestehen muss. Und genau darin liegt für mich der Unterschied. Wenn Studium aus echter Neugier entsteht, aus innerem Antrieb, aus Verantwortung für das eigene Denken, dann ist es kraftvoll. Was sich jedoch verändern darf, ist die Art und Weise, wie wir Lernen strukturieren. Nicht jedes Modell passt noch in eine Zeit, in der Information jederzeit verfügbar ist und KI uns beim Recherchieren, Strukturieren und Zusammenfassen unterstützt. Für mich geht es nicht darum, Universitäten schlechtzureden. Im Gegenteil. Ich glaube nur, dass sie dann am stärksten sind, wenn sie Räume schaffen für: – Denken trainieren – Identität formen – Verantwortung lehren – Interdisziplinarität fördern – reale Probleme lösen Dort liegt ihre Zukunft. Nicht im reinen Vermitteln von Wissen. Sondern im Trainieren von Urteilskraft. KI schreibt Texte. Aber sie trägt keine Verantwortung. KI strukturiert Argumente. Aber sie bildet keinen Charakter. Die Frage ist nicht mehr: „Was hast du studiert?“ Sondern: „Was kannst du wirklich, wenn niemand dir sagt, was zu tun ist?“ Und vielleicht ist genau das unbequem: Ein Titel legitimiert dich nicht. Deine Fähigkeit zu denken tut es. Was denkt ihr, liebe Community? Brauchen wir bald noch klassische Studienabschlüsse?
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Entrepreneurship

3mo

Wer noch nicht dabei ist, sollte sich unbedingt um einen Platz kümmern. Am 19.3. um 18 Uhr LinkedIn Local Aarau in AHA und dabei ist unsere Gästin- Kantonsrätin und Unternehmerin Stephanie Ritschard. Ich bin total gespannt auf ihren Vortrag (s.u.). Danke an alle, die dabei sind. hier geht es zum Eventfrog: https://lnkd.in/eSyWJKxv https://lnkd.in/dr_dGU8F
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Was für einen Abend!! Danke sehr an alle! https://lnkd.in/efwGteq2
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